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Sonntag, August 1, 2021
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Wie ist der Datenschutz und die Datensicherheit im Homeoffice zu Zeiten von Corona geregelt?

Diese drei Begriffe beherrschen nicht nur die Zeit, sie sind wichtig, im Umgang mit sensiblen Daten. Die DSGVO (Datenschutzverordnung), betrifft Mitarbeiterdaten sowie Kundendaten.

Vor allem in der Corona-Pandemie und dem damit verbundenem Homeoffice, muss eine Einhaltung der DSGVO, dennoch gew?hrleistet sein.

– Doch wie verl?uft der Datenschutz im Homeoffice?
– Gibt es Datenschutzkonforme Videokonferenz-Softwares?
– Wie vereinbart man als Arbeitgeber die Corona-Schutzverordnungen, Datenschutzkonform?

All diese Fragen, betreffen zurzeit so gut wie jedes Unternehmen, dass seine Mitarbeiter in das Homeoffice schicken muss oder musste.
Damit keine Fehler passieren, finden Sie hier alles Wichtige!

Wichtige Stichpunkte
– Gro?e Herausforderung beim Datenschutz im Homeoffice
– Videokonferenzen nur ?ber datenschutzkonforme Software
– Rechtsunsicherheit im Falle der DSGVO

DSGVO Bedeutung
Seit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutzverordnung daf?r zust?ndig, den Datenschutz Rahmen in der EU-Union zu sichern. Personenbezogene Daten sollen somit vereinheitlicht verarbeitet werden. Dies betrifft die Verarbeitung sowie den freien Datenverkehr auf dem EU-Binnenmarkt und stellt den Schutz der Daten sicher. Doch hier gibt es einen Zwiespalt, denn der freie Datenverkehr auf dem EU-Binnenmarkt, kollidiert mit dem Schutz von pers?nlichen Daten. Dies stellt Probleme f?r Unternehmen dar, um die DSGVO genauestens umzusetzen. Durch die Unsicherheit werden viele der Richtlinien noch nicht komplett umgesetzt oder es wird komplett auf die Innovation im Bereich Digitalisierung verzichtet. Der Grund ist die Unsicherheit bez?glich des Datenschutzes.

Datenschutz im Homeoffice umsetzen
Die Datenschutzverordnungen werfen viele Unternehmen in eine Unsicherheit, wenn es um den Bereich ihrer eigenen und fremder Daten im Homeoffice geht. Angetrieben durch die Corona-Pandemie, blieb kaum Zeit f?r Konzepte und die Unternehmen mussten handeln, dementsprechend wurden viele Aufgaben in den Homeoffice-Bereich verlegt. Da die Arbeit sich zumeist durch die Nutzung des eigenen WLAN ausf?hren l?sst, ist ein Schutz vor unbefugtem Zugriff nur begrenzt gegeben.

Verst?rkte Ma?nahmen sind n?tig, um den Schutz zur Sicherheit der empfindlichen Daten zu gew?hrleisten. Wichtig ist vor allem die Speicherung der Daten zu beachten, die h?ufig auf Clouds abgespeichert werden. Ebenso spielen der Passwortschutz und die verschl?sselte Daten?bertragung eine Rolle. Durch die Pandemie ins Rollen gebracht, ist es der richtige Zeitpunkt, eine datenschutzkonforme Regelung einzuf?hren.

Welche Software ist sicher?
Meetings und Konferenzen m?ssen in Pandemie-Zeiten, Online stattfinden. Doch welche Software ist daf?r geeignet und bietet gen?gend Schutz? Bei der Auswahl der Software, bleibt leider immer noch freie Hand, da keine einheitlichen Regelungen vorhanden sind.
Ein gewisser Teil an Software, erhielt jedoch die Einstufung, nicht datenschutzkonform zu sein. Ein gro?es Aufsehen, erregte so zum Beispiel die Software Zoom, welche durch seine Sicherheitsl?cke, Daten an Facebook weitergab. Zoom hat inzwischen ihre Software bearbeitet und die L?cke, weitgehend geschlossen. Dieses Beispiel warf jedoch auf, wie wichtig der Schutz der Daten und eine genaue Pr?fung der Software ist. Videokonferenzen d?rften auch nach der Pandemie ein fester Bestandteil bleiben, daher ist es umso wichtiger, die Software genau unter die Lupe zu nehmen und zu ?berpr?fen. Die Regierung legt fest, dass eindeutige Regelungen notwendig sind.

Datenschutz unter Corona
In der Pandemie ist es ein Ziel, die Aufenthaltsorte und die Kontakte von Menschen nachverfolgen zu k?nnen, doch wie passt dies zum Datenschutz?
Ein Spagat der nicht nur Unternehmen, sondern auch App Entwicklern der Corona-App gelingen muss. Tracing-Apps sind immer wieder im Gespr?ch und werden diskutiert, die Unternehmen sind sich zum Gro?teil jedoch sicher, dass diese nicht anwendbar sind. Der Wunsch der Unternehmen an die Regierung? Mehr Flexibilit?t beim Datenschutz!

Digitaler Datenschutz
Umfragen ergeben ein Scheitern der innovativen Projekte am Thema Datenschutz. Problematisch seien vor allem die fehlende Aussagekraft, einzelner Regelungen. Nutzungen eines gemeinsamen Datenpools, unter Gesch?ftspartnern und deren Gesch?ftsprozessen, sowie der Einsatz von k?nstlicher Intelligenz sind stark betroffen, von diesen Problemen. Das Engagement der Unternehmen ist f?r die Innovation ?berlebenswichtig. Die Rechtsunsicherheit muss geregelt werden und diese Regelungen sind vor allem, von den Beh?rden erforderlich.

Webseiten & Datenschutz
Auf einer Webseite befinden sich viele Daten. Diese umfassen die Daten von Kunden, Mitarbeitern und auch die eigenen Daten. Auch betroffen sind Unterlagen die unter die Aufbewahrungsfrist von Korrespondenzen fallen. Denn vor allem diese Unterlagen fallen neben den t?glichen, empfindlichen Daten in den Pool derer die gem?? der neuen Datenschutzverordnung, neu gestaltet werden m?ssen. Vor allem Unternehmen m?ssen sich die neuen Regelungen genau ansehen und ihre bisherigen Daten ?berpr?fen. Hierbei ist es hilfreich, einen Rechtsbeirat zu rate zu ziehen. Jede Webseite und vor allem Unternehmens-Webseiten, m?ssen den DSGVO entsprechen, um hohe Strafen zu vermeiden.

Fazit
Unsicherheiten durchziehen bislang die Datenschutzverordnung. Vor allem im Zuge mit dem Homeoffice und den damit verbundenen Videokonferenzen, zeigen sich immer wieder neue Anforderungen, die keine genaue Regelung besitzen. Suchen Sie sich Unterst?tzung im Datenschutz-Urwald. Unser Team von der Elbkanzlei steht Ihnen gerne zur Verf?gung.

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