9.6 C
New York City
Freitag, September 24, 2021
Start Uncategorized V999 Coin, Rainer von Holst alias Jan Faber und die Frage nach...

V999 Coin, Rainer von Holst alias Jan Faber und die Frage nach der Osint Group

K?rzlich berichteten wir ?ber den angeblich goldgedeckten V999 Coin der E-Karat International in Irland. In dem Whitepaper wird als Gold-Auditor die „Osint Group“ mit der Adresse The Willard, 1401 Pennsylvania Avenue NW, Washington, DC 20004, Vereinigte Staaten von Amerika (USA) angegeben. Die Adresse ist falsch, denn es ist die Adresse des Willard InterContinental Washington einem Luxushotel in Washington, D.C.

Fest steht, die „Osint.Group“ ist als Unternehmen nicht existent und die „Osint Group“ ist auch kein Auditor f?r angebliches Gold, welcher des Unternehmens E-Karat International, noch des Unternehmens Karatbars International in Stuttgart. Wer Zweifel an dieser Aussage hat, dass es sich bei der „Osint Group“ um kein offiziell registriertes Unternehmen in den USA und auch um keinen Auditor handelt, kann dies gerne in wenigen Sekunden nachpr?fen, wir stellen dazu diese drei Weblinks zur Verf?gung, von offiziell staatlichen Stellen, in welchen die Osint Group verzeichnet sein m?sste:
1) https://pcaobus.org/resources/auditorsearch
2) https://www.gao.gov/reports-testimonies/recommendations-database
3) https://corporation.directory/quicksearch/company

US-Rechtsanw?lte haben die angebliche Existenz der „Osint Group“ gepr?ft und stellten fest, es gibt kein Unternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) welches „Osint Group“ hei?t und ein „Auditor“ ist. Die Aussagen in dem Whitepaper (https://v999.gold//documents/v999-platform-white-paper.pdf) der E-Karat International stellen somit einen vors?tzlichen Betrug dar, egal wie man den Fall auch drehen und wenden mag, der Betrug ist vors?tzlich und nach Interformationen von US-Rechtsanw?lten, steckt hinter dem angeblich goldgedeckten V999 Coin, der international gesuchte Anlagebetr?ger Rainer von Holst alias Jan Faber, welcher sich auch als Hochstapler, Rechtsanwalt Dr. Peter Klein nennt.

Zur Information, ein Whitepaper dient zu Informationen im Bereich des Kapitalmarktes und ist bei relevanten Kapitalanlagen im Sinne angebotener Investitionen mit seinen Erkl?rungen zwingend notwendig. Der angeblich goldgedeckte V999 Coin, welcher keine Zulassung durch die SEC in den USA (United States Securities and Exchange Commission) hat, nutzt also einen Auditor f?r sein angebliches Gold, welchen es gar nicht gibt, das ist vors?tzlicher Anlagebetrug!

Mit dem V999 der E-Karat International wird in diesem Zusammenhang, aktuell in einem Atemzug das in Stuttgart ans?ssige Unternehmen Karatbars International und dessen Gesch?ftsf?hrer Harald Seiz genannt, auch wird die Freebay AG in der Schweiz (https://www.moneyhouse.ch/de/company/freebay-ag-3390601631) ins Spiel um den KBC und V999 gebracht. Informationen wer die Freebay AG f?hrt, sind im engsten Bereich um Harald Seiz zu finden.Das Karatbars ohne die Genehmigung der deutschen Bundesanstalt f?r Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin, https://www.bafin.de) etwas mit in dem angeblich goldgedeckten V999 Coin zu tun hat, kann man mehr als deutlich hier sehen: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=iYOK1L2CSj0

Bereits die deutsche Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz ?u?erte in ihren Ermittlungen massive Zweifel am Karatgold Coin (KBC) und stellte fest: „Das Versprechen von Karatbars, gekaufte Coins mit Gold abzusichern, erscheint fragw?rdig. Nach Aktenlage ist h?chst zweifelhaft, ob tats?chlich Goldwerte in nennenswerter Gr??enordnung vorhanden waren oder ob mit diesem Versprechen lediglich Anleger, gek?dert‘ werden sollten.“Schon im Juni 2020 berichtete die renommierte deutsche Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ ?ber diese massiven Zweifel.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/dubioser-goldhaendler-die-staatsanwaltschaft-zweifelt-an-den-goldreserven-der-karatbars-gruppe/25945106.html?ticket=ST-3375872-Gc9afT3chzdP6QfG5LGs-ap3

Der Fall des V999 Coin und die mit ihm verbundenen Gesellschaften sowie deren Initiatoren, zeigen hierbei eine klare Verbindung zwischen dem Karatbars-Chef Harald Seiz und der „Osint Group“. Nachfragen, bei der deutschen Bundesanstalt f?r Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) als auch bei der United States Securities and Exchange Commission (SEC, USA), best?tigte nichtexistierende Lizenzen zur Ausgabe im Bereich Security Token oder Wertpapieren, nach ? 32 KWG (Kreditwesengesetz).
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/kredwg/__32.html

So muss es Harald Seiz ?berlassen bleiben, j?ngste Fotos mit einem Privatjet, seine Immobilien auf Mallorca und in Stuttgart oder auch ein Luxusrestaurant in Los Angeles, seinen Anlegern und Affiliates zu erkl?ren, welche seit Monaten das zugesagte Gold von Karatbars fordern, ebenso, was Karatbars mit dem angeblich goldgedeckten V999 Coin zu tun hat, in dessen Whitepaper ein nichtexistierendes Unternehmen, die „Osint Group“ steht!
Es bleibt daher abzuwarten, was die n?chsten Ermittlungen zeigen, hier um das Thema des V999 Coin und Karatbars. Hierzu warnen die Bafin und weitere internationale Finanzbeh?rden vor Karatbars und Karatgold Coins und fordern die R?ckabwicklung:
Quelle: https://www.anwalt.de/rechtstipps/karatbars-international-gmbhkaratgold-coins-bafin-ordnet-rueckabwicklung-an_160865.html

Keywords:Bafin, SEC, V999 Coin, V999, Rainer von Holst, Harald Seiz, Jan Faber, Karatbars, Osint Group, Karatgold Coin, KBC, Freebay AG, Affiliates, E-Karat International, Whitepaper, Auditor, Dr. Peter Klein

adresse

RELATED ARTICLES

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

- Advertisment -

Most Popular

Recent Comments