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Mittwoch, April 14, 2021
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Mike Schubert, Brigitte Meier, Ursula Nonnenmacher oder Potsdam und die Frage warum ein schwerbehindertes Kind nicht in der Kita betreut wird

Vor vielen Jahren, als Printmedien also Zeitungen, die Hauptinformationsquelle der t?glichen Informationen bildeten, w?re der Fall eines kleinen mehrfach schwerbehinderten Kindes im Alter von vier Jahren aus Potsdam, und das Ausma? desselben, wohl kaum so umfangreich ans Tageslicht gekommen, wie es im Zeitalter des Internets der Fall ist. Das Internet ist den sogenannten Nachrichten von gestern, den gedruckten Zeitungen, welche zumeist am Vortag auf Papier gedruckt werden und erst darauffolgenden Tag zu lesen sind, in vielem ?berlegen und das Internet vergisst auch ?ber Jahrzehnte nichts.

So war es vor allem das Internet, in welchem seit dem 12. Mai 2017 ?ber den Skandal berichtete, welcher nachwies, dass es Mike Schubert (SPD), als ehemaliger Beigeordneter f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie seit dem 28. November 2018 heute in Potsdam agierende Oberb?rgermeister, nicht geschafft hat, einem mehrfach schwerbehinderten Kind, dauerhaft den ihm zustehenden Kita-Tagesbetreuungsplatz zu garantieren.

Viele Briefe der Eltern des schwerbehinderten Kleinkindes, hier unter anderem an Mike Schubert als f?r diesen Fall letztendlich in seinem Verantwortungsbereich zust?ndigen Oberb?rgermeister von Potsdam, Brigitte Meier – aktuell agierende Beigeordnete f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie an Ursula Nonnenmacher (B?ndnis 90/Die Gr?nen) – als Ministerin f?r Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, als auch an Dietmar Woidke (SPD) – Ministerpr?sident des Bundeslandes Brandenburg, blieben g?nzlich unbeantwortet, sodass aktuell festzustellen ist, dass ein mehrfach schwerbehindertes Kind, trotz nachweislich vorliegendem Rechtsanspruch, ausgestellt durch den Kita-Tipp als zust?ndigen Fachbereich im Rathaus Potsdam, keine ihm zustehenden Kita-Betreuung erh?lt, was nicht nur in moralischer Hinsicht f?r die Verantwortlichen einen besch?menden Skandal im Bundsland Brandenburg darstellt.

Traurig ist hierbei im Besonderen, dass dieser Fall bisher nicht nur regelm??ig in den Medien gelandet ist, sondern bereits am 16. Mai 2019, also vor genau 98 (achtundneunzig) Wochen bereits Thema im Landtag Brandenburg war, als die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin, Fragen nach dem Stil der Amtsf?hrung von Mike Schubert, als Oberb?rgermeister von Potsdam aufwarf wie man in diesem Video von der Sitzung im Landtag sehen kann = https://www.youtube.com/watch?v=oE2UENc-bxk

Das nunmehr das Hertha-Schulz-Haus als Teil des Oberlinhaus in Potsdam, welches sich selbst als diakonischen Anbieter f?r spezialisierte Leistungen in den Bereichen Teilhabe, Gesundheit, Bildung und Arbeit bezeichnet, seit dem 06. November 2021, also seit mehr als 21 Wochen, trotz bisher bestandenem Vertrag und Rechtsanspruch, die Betreuung des mehrfach schwerbehinderten Kindes ablehnt, grenzt f?r diese Einrichtung an H?resie und damit an einen Widerspruch zu den kirchlich-religi?sen Glaubensgrunds?tzen, was f?r eine diakonische Gesellschaft, welche als theologischen Vorstand der evangelische Pfarrer Dr. Matthias Fichtm?ller vorsteht, sehr fragw?rdig ist.

„Vielleicht h?tte man sich vor Ablehnung der Betreuung des mehrfach schwerbehinderten Kindes, trotz bestehendem Vertrag und KITA-Rechtsanspruch, im Verein Oberlinhaus und Hertha-Schult-Haus einmal die Sozialenzyklika: Caritas in Veritate, als aus dem Jahr 2009, als dritte Enzyklika von Papst Benedikt XVI. durchlesen sollen“, sagen die Eltern des schwerbehinderten Kindes mit Blick auf das Verhalten ihrem Kind gegen?ber.
Thema der Enzyklika ist die Bedeutung der in der Wahrheit verankerten Liebe f?r das gesamte gesellschaftliche Handeln, insbesondere in der ganzheitlich menschlichen Entwicklung der Gesellschaft.

Damit man sich ein sachliches Bild von der Amtsf?hrung des Oberb?rgermeisters Mike Schubert in Bezug auf Kita-Pl?tze machen kann, welcher wie ?ffentlich einsehbar ist, von den Steuerzahlern in der Besoldungsgruppe B7 monatlich 10.343,84 Euro erh?lt, wurden die nachstehenden Weblinks aufgef?hrt, welche belegen, wie offenbar „kompliziert“ das Thema Kindertagesbetreuung in Potsdam zu sein scheint, wo es in Bezug der KITA-Betreuung seit Jahren nachweislich Probleme gibt!
Mit Stand vom 12/2015 ist Schubert Mitglied im Aufsichtsrat der Energie- und Wasser Potsdam und auch Mitglied im Beirat der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH, ?ber die daraus resultierenden Bez?ge sind keinerlei Informationen bekannt. Entgegen dem Geld, was der Steuerzahler Schubert als Oberb?rgermeister von Potsdam monatlich zahlt, w?re es auch in Bezug dieser T?tigkeiten notwendig, dass Schubert seine Bez?ge offenlegt.

1. ARTIKEL / 12. Mai 2017 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/3565-jann-jakobs-spd-und-mike-schubert-spd-r%C3%BCcktrittsforderungen-in-potsdam.html

2. ARTIKEL / 01. Juni 2017 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/3599-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

3. ARTIKEL / 30. Januar 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/32344-kita-tipp-potsdam-behindertes-kind-ohne-kindergartenplatz.html

4. ARTIKEL / 06. Februar 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/32938-mike-schubert-spd-und-die-kita-platz-schande-von-potsdam.html

5. ARTIKEL / 13. Februar 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/33509-potsdam-oberb%C3%BCrgermeister-mike-schubert-spd-und-die-kita-platz-misere.html

6. ARTIKEL / 05. M?rz 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/34930-mike-schubert-spd-und-die-frage-gibt-es-genug-kita-pl%C3%A4tze-in-potsdam.html

7. ARTIKEL / 23. M?RZ 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/36177-potsdam-mike-schubert-spd-vs-starke-familien-gesetz.html

8. ARTIKEL / 01. APRIL 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/36802-oberb%C3%BCrgermeister-mike-schubert-spd-und-seine-arbeitsgruppen.html

9. ARTIKEL / 09. APRIL 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/37325-moralfragen-an-mike-schubert-spd-und-hakan-ta%C5%9F-die-linke.html

10. ARTIKEL / 17. APRIL 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/37929-potsdam-mike-schubert-spd-und-vollmundig-verbale-floskeln.html

11. ARTIKEL / 26. APRIL 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/38492-mike-schubert-und-das-politische-versagen-der-spd.html

12. ARTIKEL / 03. Mai 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/38939-andreas-kalbitz-rot-rot-hat-auf-ganzer-linie-versagt.html

13. ARTIKEL / 09. Mai 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/39372-potsdam-mike-schubert-vom-hoffen-und-harren.html

14. ARTIKEL / 16. Mai 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.ade/politik/39892-mike-schubert-spd-und-linke-als-thema-im-landtag-brandenburg.html

15. ARTIKEL / 09. Oktober 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/50209-oberb%C3%BCrgermeister-mike-schubert-spd-und-die-andauernde-schande-im-rathaus-von-potsdam.html

16. ARTIKEL / 22. Oktober 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/51139-mike-schubert-skandal-im-rathaus-potsdam-um-behindertes-kind.html

17. ARTIKEL / 09. November 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/52779-mike-schubert-dr-dietmar-woidke-und-der-skandal-um-ein-schwerbehindertes-kind.html

18. ARTIKEL / 02. November 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/53501-mike-schert-dietmar-woidke-und-der-skandal-um-ein-behindertes-kind.html

19. Artikel / 18. M?rz 2021 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/88130-mike-schubert-kita-geb%C3%BChren-und-ein-mahnbescheid-gegen-die-stadt-potsdam.html

20. ARTIKEL / 25. M?rz 2021 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/88714-mike-schubert-potsdam-skandal-um-ein-schwerbehindertes-kind.html

Nicht alles kann man versuchen mit der aktuellen Coronavirus-Pandemie zu rechtfertigen, besonders dann nicht, wenn die Kinderg?rten der Landkreise und kreisfreien St?dte im Bundesland Brandenburg aufgrund ? 26 der Sechsten Eind?mmungsverordnung: https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html, seit M?rz 2021 wieder ge?ffnet sind.

Da bisher weder das Hertha-Schulz-Haus und der Verein Oberlinhaus, Mike Schubert als Oberb?rgermeister der Stadt Potsdam, Brigitte Meier als in Potsdam zust?ndige Beigeordnete f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung, Ursula Nonnemacher als Ministerin f?r Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und auch nicht Ministerpr?sident Dietmar Woidke dem mehrfach schwerbehinderten Kind die ihm per Rechtsanspruch zustehenden Kita-Betreuung garantieren k?nnen, wird der Fall erneut Thema im Landtag von Brandenburg sein und letztendlich wohl ein Gericht ?ber die Frage eines Schadenersatzes und die Schuld der Verantwortlichen zu entscheiden haben.

Brigitte Meier als in Potsdam zust?ndige Beigeordnete f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung sowie Mike Schubert als Oberb?rgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, wurden im Jahr 2019 f?r 8 (acht) Jahre gew?hlt.
Nicht nur im Angesicht des Falles des mehrfach schwerbehinderten kleinen Kindes, steht sich hier die Frage, ist es f?r die B?rger, welche diese Amtspersonen monatlich mit ihren Steuergeldern bezahlen, wirklich gut, dass man Amtstr?ger f?r 8 Jahre w?hlt, obwohl selbst Pr?sidenten nur f?r 4 (vier) Jahre gew?hlt werden? Es scheint, dass Meier und Schubert, im Wissen um ihre lange Amtszeit, wenig Mu?e haben, den Fall des schwerbehinderten Kindes zu kl?ren, wie die unbeantworteten Brief der Eltern, an diese beiden Amtstr?ger sehr deutlich zeigen!

Das Oberb?rgermeister Mike Schubert wie zu vernehmen ist, sich als SPD-Mitglied sogar f?r eine Wahl in den Deutschen Bundestag interessierte, sehen die Eltern des schwerbehinderten Kindes, als fragw?rdig an und betonen, „wer einem mehrfach schwerbehinderten Kleinkind nicht dem ihm per Rechtsanspruch zustehenden Kita-Platz garantiert, hat weder jetzt, noch in der Zukunft etwas im Deutschen Bundestag verloren!“

In K?rze muss dar?ber berichtet werden, wie die Stadt Potsdam und die hierzu angeschriebenen Personen, ?ber 18 (achtzehn) Monate nicht in der Lage sind, einem mehrfach schwerbehinderten Kleinkind, den ihm zustehenden Behindertentransport zu erm?glichen.

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