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Montag, Oktober 25, 2021
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Gleichberechtigung: 75 Jahre UNO-/5 Jahre 17-UN-SDGs-ZIEL

Doch Gleichberechtigung – ist nicht das Einzige was fehlt …

Gleichberechtigung. Nachhaltigkeitsziel Nr. 5 der 17 UN-SDGs Agenda 2030 …

Auch mit ihrem 5. Ziel*? scheitert die UNO mit ihrem Vorsto? der 17 Ziele der Agenda 2030*1.
Gleichberechtigung von Mann, Frau und Divers.

1.Deutschland

1945 Erlass des Deutschen Grundgesetzes. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau steht im Artikel 3.2., jene von Diversen in 3.3.*
1957 Gesetz ?ber die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des b?rgerlichen Rechts wird verabschiedet
1958 Frauen d?rfen ein eigenes Konto er?ffnen und ihr Geld selber verwalten.
1977 Frauen brauchen zum Arbeiten nicht mehr die Zustimmung des Ehemannes.
1997 Vergewaltigung in der Ehe wird Straftatbestand.
2020 Frauen verdienen immer noch 20% weniger als M?nner. Zahl der Vollbesch?ftigten Frauen ist gg?. 1990 gesunken (Steigerung nur in Teilzeit). Von 191 Vorst?nden im DAX 30 sind nur 12 Frauen. In vielen Glaubensgemeinschaften/Kirchen gibt es keine Frau in zentralen Posten. Und wenn Dunkelziffern aus vielen Bereichen herangezogen werden w?rden, sieht auch in Deutschland die Realit?t noch ziemlich d?ster aus. Gleichberechtigung sieht anders aus.

2.Welt

Das Prinzip der Gleichberechtigung von Frau und Mann wurde auch bei der Gr?ndung der UNO 1946 anerkannt (Pr?ambel, Art. 1.3)…
… und da kaum etwas erreicht wurde …
… sollte Gleichberechtigung laut der UN-Agenda 2030 aus 2016 nun in 15 Jahren erzielt werden – obwohl die UNO dieses Ziel nun schon seit 75 Jahren erfolglos auf der Agenda hat.
Wunschgedanken, fernab von jeglicher Realit?t.

Das Beispiel Deutschland zeigt, wie lange es dauert, selbst in einem gut entwickeltem Land, Gleichberechtigung zu erzielen. Und selbst juristisch Erzieltes ist gesellschaftlich, in der Realit?t, noch lange nicht etabliert.

Auch mit ihrem 5. Ziel*? scheitert die UN mit ihrem Vorsto? der 17 Ziele der Agenda 2030*1.
Wenn nicht einmal Gesetze von weit entwickelten L?ndern in der Realit?t umgesetzt werden, wie kann man dann glauben, dass ein unverbindliches Willens-Erkl?rungs-Papier ohne jegliche Konsequenzen bei Nichterf?llung umgesetzt wird? Jedes Wort dieser „17-UN-SDGs-Vereinbarung“ erscheint als Makulatur. Schade f?r den Ruf der UNO. Schade f?r die Menscheit. Aber auf Basis der heutigen Systeme werden nicht nur Allgemeinheits-(!)-Wohlstands-Ziele nicht mehr „nur“ nicht erreicht – sondern: die Situation verschlimmert sich f?r den durchschnittlichen Erdbewohner. Weltweit. Auch in Industriel?ndern kommt dieser Trend seit Jahrzenhten – wenn auch noch versteckt in Bad-Banks, ?berschuldungen, „Rettungen“ (nur die Gro?en), Inflation (zu Lasten der Kleinen), Unterschichten-Vergr??erung, Mittelschicht-Verkleinerung, Oberschicht-Bereicherung. Die nicht kommende Gleichberechtigung betrifft nicht nur jene zwischen M?nnlich, Weiblich und Divers. Das Problem sitzt tiefer. Im Kapital-System. Und auch wenn sie es wollten: Entscheider k?nnen nicht aus diesem System ausscheren, ohne dass alle mitmachen. Und letzteres gelingt nicht einmal bei der seit 75 Jahren in der UNO „vereinbarten“, eigentlich selbstverst?ndlichen(!) Gleichberechtigung.

Einstein sagte einst: „Man kann ein Problem nicht mit den selben Werkzeugen l?sen, welche es verursacht haben!“

3.Universale Sicht

Einstein? Astronomie!
Universale Gleichberechtigung?

Dem Universum ist die Basis egal. Mit c? multipliziert ergibt sich ein bestimmte Menge Energie, E. Das Ergebnis, E, ist das was z?hlt. Und E ergibt sich aus der Menge an Plus (Protonen) UND Minus (Elektronen) UND Neutrum (Neutronen). Alle drei sind elementar wichtig. Und alles ist gleichberechtigt, muss gleichberechtigt sein, sonst ger?t das universale Gleichgewicht aus dem Ruder.

Mit welcher Berechtigung also strebt der Mensch die Priorisierung eines der – und die Benachteiligung zweier der anderen – Bestandteile eines Atomkerns an?

Das Minus (Elektronen) braucht das Plus (Protonen), braucht das Neutrum (Neutronen) – und umgekehrt jeweils genauso. Sonst w?rden Atome und sonst w?rde das Universum implodieren. DER, DIE, DAS. ALLES wird gebraucht! Interessanterweise ist die Zahl der Protonen meist gleich der Zahl der Elektronen. Das Verh?ltnis der Neutronen weicht hier manchmal ab, aber das hat nur marginale Wirkungen im Ergebnis.

In unseren heutigen irdischen Glaubens- und Kapital-Systemen ist jedoch der Erfolg eher dem „M?nnlichen“ zugeordnet. Wenn Frauen die gleichen Chancen bek?men, wie die M?nner, w?ren Frauen genau so erfolgreich. Und Diverse auch. Denn Plus und Minus und Neutrum erg?nzen sich. In der Summe ergibt die Mischung das Maximum an Energie. Durch die Priorisierung eines Bereiches, M?nnlich, verliert die Menschheit derzeit viel Wohlstand, viel Energie.

Aber es ist nicht so leicht, aus diesem Ungleichgewicht auszubrechen. So lange die Chancen f?r 2/3 der Beteilgten (Frauen und Diverse) schlechter sind, als f?r das eine 1/3 (M?nner), kann eine wirklich drastische Wohlstands-Steigerung nicht erfolgen. Die Effizienz des Universums, der Astronomie, kann so nicht erreicht werden.

Wir brauchen ein neues Gesellschafts- und Wirtschafts-Modell. Wir empfehlen ein Modell auf der Basis von Astronomie-Gesetzen * : GlobalOnomie *?: Die Optimierung von Wirtschaft & W?hrung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit – weltweit! (S. B?cher: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie).

Vielen Dank f?r Ihr Interesse. ?ber Ihr Engagement w?rden wir uns sehr freuen.

Mit besten Gr??en

Albert Bright
Helmut Rasch

*1 Die 17 UN-SDG?s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der „Vereinten Nationen“ UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten geh?ren. (Die Einzel-Ziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind – bei 193 beteiligten Staaten – naturgem?? nur ein „Minimal-Konsens“, der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1. werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele – „keine Armut“ und „kein Hunger“ – erreicht
2. gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3. gibt es keine wirklich verbindlichen Ma?nahmen – und kaum effektive Kooperationen
4. gibt es noch keine Sanktionen f?r Nicht-Erf?llungen
5. bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6. bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-„Verteidigungs“-Ausgaben zur?ck
7. bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, …)
8. Spielen gemeinn?tzige Organisationen, welche extrem helfen k?nnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a. Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i. 40% der Bev?lkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinn?tzig engagiert
ii. 7,5% der Arbeitszeit f?r gemeinn?tzige Zwecke eingesetzt wird
iii. 18% (600.000) aller „Firmen“ gemeinn?tzige Organisationen sind
b. Der Wille ist da – aber wird „systemtechnisch“ durch die o.g. „Kapital-Teufelskreise“ geblockt.
c. Wir „knacken“ nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
N?heres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement

*? Nachhaltigkeitsziel Nr. 5 der 17 UNO-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030.
Goal 5: Achieve gender equality and empower all women and girls
5.1 End all forms of discrimination against all women and girls everywhere
5.2 Eliminate all forms of violence against all women and girls in the public and private spheres, including trafficking and sexual and other types of exploitation
5.3 Eliminate all harmful practices, such as child, early and forced marriage and female genital mutilation
5.4 Recognize and value unpaid care and domestic work through the provision of public services, infrastructure and social protection policies and the promotion of shared responsibility within the household and the family as nationally appropriate
5.5 Ensure women“s full and effective participation and equal opportunities for leadership at all levels of decision making in political, economic and public life
5.6 Ensure universal access to sexual and reproductive health and reproductive rights as agreed in accordance with the Program of Action of the International Conference on Population and Development and the Beijing Platform for Action and the outcome documents of their review conferences
5.A Undertake reforms to give women equal rights to economic resources, as well as access to ownership and control over land and other forms of property, financial services, inheritance and natural resources, in accordance with national laws
5.B Enhance the use of enabling technology, in particular information and communications technology, to promote the empowerment of women
5.C Adopt and strengthen sound policies and enforceable legislation for the promotion of gender equality and the empowerment of all women and girls at all levels

*?In unseren B?chern drehen wir daher die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um. Und expandieren in jedem weiteren 360 Grad Kreis-Umlauf die Wohlstandsspirale immer weiter. So, wie auch das Universum st?ndig w?chst.

1. Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Franz?sischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND erg?nzen sie mit „Realizabilite“ – mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2. Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und gl?cklich. Mit „nur“ einer(!) Astronomie-„Regel“-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3. Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4. Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ern?hren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5. Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht st?ndig um sein ?berleben k?mpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes k?mmern.
6. Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind – und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten k?nnen – und einfordern werden.
7. Wir drehen die Maslow-Bed?rfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich – wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen – auch sehr um soziale Aspekte k?mmern k?nnen und werden – und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen f?r Existenz- und Profilierungs-K?mpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8. Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg – oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9. Profilierungsneurotische, Machts?chtige oder/und kriegerisch orientierte F?hrungskr?fte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bev?lkerung keine Chance.
10. Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11. Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerst?rerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12. Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen f?r Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 B?chern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:
In der GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

Weiterf?hrende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

?ber Ihr Interesse, Mitwirkung und F?rderung w?rden wir uns sehr freuen.

* Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVIT?T, … erfunden – und u.v.a. begradigen wir hiermit den gekr?mmten Raum von Albert Einstein – oder l?sen damit auch die Mysterien um „DUNKLE MATERIE“ (23% der bisher unbekannten Kr?fte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich k?nnen sollten?) und „DUNKLE ENERGIE“ (72% der bisher unbekannten Kr?fte: Warum w?chst das Universum schneller als theoretisch m?glich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com

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Keywords:GlobalOnomy: Wirtschaft & W?hrung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, Wohlstand & Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Astronomie, Zeit-/Raum-/Dynamische-Relativit?t-Formel

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