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Freitag, September 24, 2021
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GfG-Häuser erfüllen höchste Anforderungen

Neues Geb?udeenergiegesetz in Kraft getreten

Seit November 2020 gilt das neue Geb?udeenergiegesetz (GEG), um die Ma?gaben im Klimaschutzprogramm 2030 und die europ?ischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Geb?uden zu erf?llen. Es ersetzt das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-W?rmegesetz (EEW?rmeG). Dadurch wird Widerspr?chliches in den Gesetzen und Verordnungen bereinigt und der Einsatz erneuerbarer Energien in Geb?uden geregelt.
Allerdings stellt das neue Geb?udeenergiegesetz gegen?ber den Vorg?nger-Regelungen f?r Neubauten keine h?heren energetischen Anforderungen dar und wirkt sich auf Bauantr?ge aus, die nach dem 1. November 2020 eingereicht wurden. 2023 will der Gesetzgeber pr?fen, inwieweit sich der Klimaschutz im Geb?udesektor durch das Geb?udeenergiegesetz verbessert hat – danach muss das Gesetz eventuell nachgebessert werden.

F?r Baugesellschaften wie die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH, die seit Jahren energieeffizient bauen, sind die geringen Ambitionen des Geb?udeenergiegesetzes eher entt?uschend. Der Bautr?ger aus dem Raum Hamburg geht seit Langem mit seinen H?usern ?ber das hinaus, was gesetzlich an Ma?nahmen verlangt wird. Aus Sicht der GfG macht eine energieeffiziente Bauweise nicht nur ?kologisch, sondern auch finanziell Sinn. Da bei den fossilen Energieformen in den kommenden Jahren mit steigenden Preisen zu rechnen ist, sollten Hausbesitzer schon heute auf Energieeffizienz und die Verwendung erneuerbarer Energien setzen.

Energetischen Bedarf senken und Versorgung intelligent l?sen

Die GfG baut seit vielen Jahren H?user so, wie vom Geb?udeenergiegesetz gefordert, n?mlich in zweierlei Hinsicht energieeffizient. Einerseits werden GfG-H?user so gut ged?mmt, dass ?berhaupt m?glichst wenig Energie f?r das Heizen und K?hlen gebraucht wird. Schimmelbildung m?ssen die Bewohner bei sachgem??er L?ftung in diesen „gut verpackten“ H?usern nicht f?rchten. Andererseits setzt die GfG auf moderne Haustechnik, die den anfallenden Energiebedarf sparsam und nachhaltig deckt, z.B. durch Solaranlagen, W?rmepumpen und L?ftungsanlagen. Dadurch ist sie bestens auf die Vorgaben des neuen Geb?udeenergiegesetzes eingestellt.
Abgesehen davon nutzt die GfG umweltfreundliche Materialien ausgew?hlter und zertifizierter Industriepartner. So wird zum Beispiel durch die Verwendung von Naturstein ein angenehmes Raumklima ohne Schadstoffe in der Luft geschaffen. Alle Baustoffe und -elemente sind perfekt aufeinander abgestimmt und technisch ausgereift. So wird z.B. die Abw?rme des W?schetrockners in die W?rmeversorgung des Hauses integriert. Diese Expertise hat sich die GfG unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem europ?ischen Sentinel-Haus-Institut erarbeitet.
Eine zentrale Forderung des Geb?ude-Energiegesetzes besteht darin, dass ein Teil des W?rme- und K?hlbedarfs eines Hauses aus erneuerbaren Energien stammen muss. Dabei kann auch Strom aus eigener Erzeugung angerechnet werden, wenn er mindestens 15 Prozent des Gesamtbedarfs deckt. Mit einem GfG-Architektenhaus ist dies kein Problem. Als Bautr?ger f?r Passiv- oder gar Energie-Plus-H?user ist bei der GfG die energieeffiziente Versorgung eines Hauses aus regenerativen Quellen eine Selbstverst?ndlichkeit. Mit einem GfG-Haus kommt man dem gesetzlich geforderten Ma? an W?rmeschutz und energieeffizienter Versorgung ganz einfach nach.

Gut beraten und gesetzeskonform ins neue Haus

Bei der GfG ist die kostenfreie Beratung interessierter Bauherren integraler Bestandteil ihres Vertriebskonzepts. Dabei k?nnen alle Anforderungen des neuen Geb?udeenergiegesetzes explizit besprochen werden. Eine umfassende Aufkl?rung ?ber M?glichkeiten der Hausd?mmung, der energieeffizienten Versorgung eines Hauses sowie der Rolle, die die Haustechnik dabei spielen kann, geh?rt f?r die GfG unbedingt dazu, wenn es um die Planung eines Hauses geht. Mit ihrer Beratung m?chte die GfG ihren Kunden Sicherheit geben, auch die langfristigen Konsequenzen des Hauskaufs absch?tzen zu k?nnen – f?r das Wohlbefinden der Hausbewohner, f?r die aktuellen und zuk?nftigen Kosten rund ums Haus und nicht zuletzt f?r die Umwelt.
Neben dem Know-How ?ber energieeffizientes Bauen kennt sich die GfG in allen Belangen der F?rderung durch die Kreditanstalt f?r Wiederaufbau (KfW) und die Hamburgische Investitions- und F?rderbank (IFB) aus. Alle GfG-H?user erf?llen die Anforderungen der KfW. Die dort definierten Standards werden in einem GfG-Haus unter anderem durch Dreifachverglasung, zus?tzliche D?mmung von Au?enw?nden und Dach und die Vermeidung von W?rmebr?cken erreicht. Welche F?rderung jeweils sinnvoll ist und wie sie beantragt werden kann, ist ebenfalls Teil des GfG-Beratungsgespr?chs.
Mit der GfG bauen Hausherren garantiert gem?? den Anforderungen des neuen Geb?udeenergiegesetzes und dar?ber hinaus, n?mlich noch anspruchsvoller und zukunftsgerechter.

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