9.6 C
New York City
Donnerstag, Oktober 28, 2021
Start Uncategorized Gedanken von Jean Meyer zum Weltglückstag am 20. März

Gedanken von Jean Meyer zum Weltglückstag am 20. März

Gl?cksfaktor Geld. Macht Geld ausgeben gl?cklich?

Viele Menschen tr?umen davon, wie sie all ihre Probleme mit dem n?tigen Geld l?sen k?nnten; den Kredit abzahlen, seine Kinder finanziell unterst?tzen und das alte Auto ersetzen. Sicherlich ist es belastend, sich darum zu sorgen und diese Probleme k?nnen die Lebensqualit?t erheblich beeintr?chtigen. Vielleicht machen sie sogar ungl?cklich. Bes??e man die finanziellen Mittel zur L?sung der Komplikationen, w?re man sorgloser, gelassener und dementsprechend gl?cklicher. Wie beantwortet man die Frage, ob Geld gl?cklich macht? Eines ist sicher: Armut macht nicht gl?cklich, eben sowenig die damit einhergehenden psychischen Belastungen. Mit Geld kann man sich kein Gl?ck kaufen, daf?r aber Komfort. Sich nicht ?ber die Zukunft seiner Kinder sorgen zu m?ssen, weil man sie finanziell unterst?tzen kann, macht sorgloser. Das Dach ?ber dem Kopf abbezahlt zu haben, macht freier. Und sich selbst Gefallen zu tun, wie den Genuss hochwertiger Speisen und Getr?nke, macht zufriedener.
Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Geld die Lebensqualit?t nicht mehr steigern kann. Der Effekt, das Geld gl?cklich macht, flaut umso st?rker ab, je mehr Geld man hat. Sobald man gen?gend Geld hat, um die Grundbed?rfnisse zu decken und den eigenen Lebensstil auszuleben, steigt das Gl?cksniveau nicht mehr so stark wie am Anfang. Geld macht nur bis zu einer bestimmten Gr??e gl?cklicher, dann beruhigt es wahrscheinlich mehr, als dass es zum Gl?cksfaktor wird.
Geld kann ungl?cklich machen. Was manche nicht glauben wollen, ist f?r zahlreiche ehemalige Lottomillion?re bittere Realit?t. Statistisch sind nach wenigen Jahren vier von f?nf Lottomillion?ren ?rmer, als vor dem Lottogewinn. Grund hierf?r ist die fehlende Vertrautheit mit derartig gro?en Geldmengen und das Fehlen eines freien Finanzberaters. Wer lebenslang sparen musste und metaphorisch jeden Cent zweimal umdrehte, kommt schnell in die Versuchungen, die ein Millionengewinn mit sich bringt. Man vergisst, dass das neue teure Auto regelm??ige Versicherungsbeitr?ge mit sich zieht und das Volltanken viel teurer ist als bei dem gewohnten Kleinwagen. Das frisch erworbene Eigenheim bleibt nicht f?r immer vollkommen und die ersten notwendigen Renovierungsarbeiten wurden nicht einkalkuliert. Kurzum, das gewonnene Geld wird mit so viel Euphorie ausgegeben, dass kein Gedanke daran verschwendet wird, dass die Menge langsam schrumpft. Daran sieht man, dass nicht Geld allein gl?cklich macht, sondern auch der richtige Umgang damit entscheidend ist.
Am Tag des Gl?cks sollte sich jeder bewusst machen, dass ein h?herer Kontostand Komfort schafft, die wichtigeren Freuden aber durch liebe Menschen, Gesundheit und inneren Frieden entstehen. Wer mit wenig Geld ungl?cklich ist, wird es leider auch mit viel Geld bleiben.

Keywords:Weltgl?ckstag, Jean, Meyer, Jean Meyer, Redner, Autor, Hobbyimker, Besitz, Konsum, Wohlstand

adresse

RELATED ARTICLES

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

- Advertisment -

Most Popular

Recent Comments