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Freitag, September 24, 2021
Schlagworte Wien

Tag: wien

Mann gesteht Tötung von zwei Frauen in Wien

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Nach dem Tod zweier Frauen in einer Wohnung in Wien hat der Verdächtige ein umfassendes Geständnis abgelegt.Der 28-Jährige Hauptverdächtige gab laut Polizei am Mittwoch an, seine Ex-Frau und eine Bekannte erstochen zu haben. Er wollte nach seiner Tat am Montag zudem noch einen Mann töten. Dies misslang dem 28-Jährigen jedoch, weil er zu betrunken war. Auch seine Vernehmung hatte sich wegen der starken Alkoholisierung verzögert.In der Wohnung seiner 37-jährigen Ex-Frau und Mutter seiner vierjährigen Tochter entbrannte Montagvormittag ein Streit rund um SMS-Nachrichten. Der Aussage des Verdächtigen zufolge ging er daraufhin in die Küche und holte ein Nudelholz, mit dem er auf sein Opfer einschlug. Zusätzlich stach er mit einem Messer auf sie ein. Danach wartete der Mann in der Wohnung auf eine Freundin seiner Ex-Frau, die regelmäßig zu B

Wien stellt klar: „Brutkasten des internationalen Terrorismus“ in Afghanistan verhindern

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Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg hat sich am Mittwoch bei einer Pressekonferenz nach den Gesprächen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zum Thema Afghanistan geäußert.„(…) Wir haben kein Interesse, dass Afghanistan wieder zum Brutkasten des internationalen Terrorismus wird“, sagte Schallenberg.Dabei bekräftigte er seine Ablehnung für die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Land. Die Bundesregierung habe sich bereits „sehr solidarisch“ gezeigt, so Schallenberg. Er verwies erneut auf die im Vergleich zu anderen EU-Staaten große afghanische Community in Österreich.Über 70 österreichische Staatsbürger mit afghanischen Wurzeln bz

13-Jährige in Wien vergewaltigt und getötet – Vierter Verdächtiger in London gefasst

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Knapp fünf Wochen nach der Vergewaltigung und Tötung eines 13-jährigen Mädchens in Wien ist ein vierter Verdächtiger festgenommen worden: Der geflüchtete 22-jährige Afghane wurde von Zielfahndern in London aufgespürt, wie die DPA berichtet.Österreichs Innenminister Karl Nehammer sprach am Donnerstag von einem „ganz großen Erfolg“. Drei weitere junge afghanische Männer sind bereits in Österreich in Untersuchungshaft.Das Mädchen war am 26. Juni neben einer Straße an einen Baum gelehnt tot aufgefunden worden. Ein Polizeihund verfolgte Spuren zu einer nahe gelegenen Wohnung, in der einer der Verdächtigen wohnte. Nach den bisherigen Ermittlungen soll das Mädchen zwei der jungen Männer beim Ausgehen getroffen haben und dann zu der Wohnung mitgefahren sein. Laut Polizei wurde sie 

Nach Terrorakt in Wien: Österreich bildet neue Sondereinheit

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Anfang November ereignete sich ein Terroranschlag in Wien, bei welchem vier Menschen getötet und viele andere verletzt wurden. Als Reaktion darauf hat Österreich am Freitag eine neue Spezialeinheit der Polizei präsentiert.Die Einsatzgruppe „Schnelle Reaktionskräfte“ (SRK) mit ungefähr 61 Beamten werde aus zwei Bereichen bestehen: die Bereitschaftseinheit (BE) und die Schnelle Interventionsgruppe (SIG), hieß es aus dem Innenministerium. Die SIG soll die Arbeit im November aufnehmen und reguläre Polizeikräfte bei besonders gefährlichen Einsätzen unterstützen. Die BE werde im September einsatzbereit sein und sich mit Hilfs- und Suchaktionen sowie Alarmfahndungen beschäftigen. Die Einheiten sollen sich in St. Pölten und Traiskirchen befinden.Durch die Bildung der neuen Sondereinhe

In Wien ermordete 13-Jährige hatte massive Dosis an Ecstasy-Tabletten im Blut – Medien

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Im Fall um den gewaltsamen Tod der 13-jährigen Leonie in Wien-Donaustadt sind laut örtlichen Medienberichten neue Details ans Licht gekommen.Das Mädchen, das am 25. Juni nach einer Vergewaltigung starb, soll bis zu elf Ecstasy-Tabletten im Körper gehabt haben, schreibt die Tageszeitung „Der Kurier“. Auch Heroin soll eine Rolle gespielt haben.Das detaillierte schriftliche Obduktionsgutachten werde erst in acht bis zwölf Wochen vorliegen, zitiert das Blatt Thomas Vecsey von der Staatsanwaltschaft  Weiterlesen

13-Jährige in Wien getötet: Kurz spricht von „barbarischem Verbrechen“

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In Wien ist ein 13-jähriges Mädchen von afghanischen Männern unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und anschließend getötet worden. Drei Afghanen im Alter von 16, 18 und 23 Jahren sind derzeit in U-Haft. Die regierende ÖVP fordert nun schnellere Abschiebungen.Den Männern wird vorgeworfen, das Mädchen in der Wohnung des 18-Jährigen mehrfach vergewaltigt und anschließend getötet zu haben. Zuerst soll die 13-Jährige unter Drogen gesetzt worden sein. Die genauen Umstände ihres Todes sind noch unklar, ein Gerichtsmediziner hatte Ersticken als kausal für das Ableben des Mädchens angenommen und Verletzungsspuren festgestellt, die darauf hindeuten könnten, dass sich die 13-Jährige gewehrt hatte.Mit einem europäischen Haftbefehl fahndet die Polizei derzeit nach einem vierten Verdächtigen. Der 22-jährige Afghane dürfte sich ins Ausland abgesetzt haben. Die Wohnung soll nach

„Die Gewalt in Wien ist nicht aus nichts entstanden“ – Ersteller der Islamkarte im Interview

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Jüngst ist die österreichische „Islam-Landkarte“ ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Den Hintergrund bilden Vereinnahmungen der Karte durch Rechtsextreme. Doch den Machern der Karte ging es nicht um eine politische Positionierung. Im Gespräch mit SNA erklärt der Religionspädagoge Ednan Aslan ihren Zweck.Unter Leitung des Religionspädagogen Ednan Aslan ist seit 2012 eine „Islam-Landkarte“ entstanden, die islamische Vereine und Moscheen in Österreich abbilden und auch ihre Ausrichtung sichtbar machen soll. Doch erst im Jahr 2021 geriet eine aktualisierte Fassung dieser Karte in die Kritik, nachdem die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab diese in einer Konferenz im Rahmen des „Dokumentationszentrums politischer Islam“ verwendet hatte.In der Folge instrumentalisierten Rechtsextreme die Karte für ihre Zwecke und stellten unter anderem Warnschilder vor Moscheen auf. Dem Religionspädagogen schlug eine Welle

Irans Außenminister sagt Wien-Besuch wegen israelischer Flagge ab

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Nach dem Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen für Samstag geplanten Besuch in Österreich abgesagt, meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das österreichische Außenministerium.Als Zeichen der Solidarität mit Israel im Gaza-Konflikt wehte am Freitag eine Flagge mit dem Davidstern auf dem Kanzleramt und dem Außenministerium in Wien. Das Außenamt veröffentlichte auf Twitter das entsprechende Foto.

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Wien als Austragungsort des Gipfels Putin-Biden? Ja, aber… Stimmen aus Österreich

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Das von US-Präsident Joe Biden angeregte erste Treffen mit dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin könnte nach Einschätzung des außenpolitischen Putin-Beraters Juri Uschakow im Juni stattfinden. Ist Wien ein geeigneter Platz für den Gipfel, wie es Bundekanzler Kurz wiederholt im Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten angeboten hat?Eigentlich ist es aus der Sicht des Präsidenten der Österreichisch Russischen Gesellschaft Steiermark Peter Presinger positiv.

„Es hat ja 1961 auch das Treffen Chruschtschow und Kennedy gegeben. Es ist immer positiv, wenn Österreich sich als Brückenbauer und Vermittler präsentieren kann. Wir sind keine Großmacht, aber wir können vermitteln. Es geht aber jetzt in Westeuropa eine fürchterliche Anti-Russland-Propaganda in den Medien und auch politisch. Österreich ist leider Mitglied der Europäischen Union und muss sehr viele Dinge

Nach Frauenmordserie: Innenministerium in Wien beruft Krisensitzung ein

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Nach einer Serie von Morden an Frauen in Österreich hat das Innenministerium für Montag einen Sicherheitsgipfel geplant, um ein Maßnahmenpaket zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt zu beschließen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.Seit Jahresbeginn wurden in Österreich bereits neun Fälle gemeldet, bei denen Frauen umgebracht wurden und die Verdächtigen ihre Partner oder Ex-Partner waren.Erst am Donnerstagabend wurde eine 35-jährige Frau und zweifache Mutter nach Polizeiangaben in ihrer Wohnung in Wien offenbar von ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit einem Kopfschuss getötet.Der Fall erregte großes Aufsehen. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen äußerte sich dazu.„Frauenhass und Gewalt gegen Frauen und Mädchen dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen der Opfer, aber auch allen Frauen und Mädchen, die Opfer v

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