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Dienstag, September 21, 2021
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USA fliegen Drohenangriff gegen IS in Afghanistan

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Washington/Kabul – Das US-Militär hat in der Nacht zu Samstag in einer Anti-Terror-Aktion einen ISIS-K-Terroristen in Afghanistan getötet. Der unbemannte Luftangriff ereignete sich in der Provinz Nangarhar, teilte das Zentralkommando der US-Streitkräfte mit. Man gehe nicht von zivilen Opfern aus.

Nach dem Selbstmordanschlag am Donnerstag am Flughafen in Kabul hatte US-Präsident Joe Biden „Vergeltung“ angekündigt. Insgesamt starben bei der Explosion über 100 Menschen, darunter 13 US-Soldaten. Die Terrororganisation ISIS-K hatte sich zu dem Anschlag bekannt.

Trotz der schwierigen Situation in Kabul wollen die Vereinigten Staaten ihren Evakuierungseinsatz bis Dienstag fortsetzen.

(dts Nachrichtenagentur)

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Merkel: USA bleiben bei 31. August als Abzugstermin aus Afghanistan

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Berlin – Die USA bleiben bei 31. August als endgültigem Abzugstermin aus Afghanistan. „Es sind heute keine neuen Daten genannt worden“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einer digitalen G7-Sonderkonferenz am Dienstagabend. Was das genau „im Zeitablauf bedeutet“, könne jetzt noch nicht abgesehen werden.

Ohne die USA jedenfalls könne Deutschland die Evakuierungsaktion nicht weiterführen. „Das muss man ganz klar wissen“, sagte Merkel. Mit den Taliban wollen die Staats- und Regierungschefs der sieben einst führenden Industrieländer gemeinsam verhandeln.

„Wir wollen einheitlich auftreten“, sagte Merkel. Auch mit Nachbarländern wie Pakistan werde beispielsweise über Flüchtlingsfragen gesprochen. Deutschland werde 100 Millionen Euro „Soforthilfe für humanitäre Hilfe“ für Afghanistan geben und we

Trump über Afghanistan-Abzug: „Größte außenpolitische Demütigung in der Geschichte der USA“

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Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den Abzug der USA aus Afghanistan am Samstag bei einer von seinen Anhängern veranstalteten Kundgebung in Alabama als „die größte außenpolitische Demütigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika“ bezeichnet.„Wir sehen, wie unsere Armee dem Feind ausgeliefert wird“, sagte Trump bei der Kundgebung.

„Bedauerliche Maßnahmen“: USA bauen erheblich Botschaftspersonal in Russland ab

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Die Vereinigten Staaten werden gezwungen sein, sich von 182 lokalen Mitarbeitern in der Botschaft in Moskau und anderen diplomatischen Standorten in Russland zu trennen. Zuvor hatte Moskau eine Beschränkung des Personals an den US-Auslandsvertretungen in Russland verfügt. Das teilte US-Außenminister Antony Blinken in Washington mit.Ihm zufolge betrifft dies Mitarbeiter in diplomatischen Einrichtungen in Moskau, Wladiwostok (im Fernen Osten – Anm. d. Red.) und Jekaterinburg (im Ural).Diese „bedauerlichen Maßnahmen“ hätten schwere Auswirkungen auf die diplomatische Arbeit der USA in Russland, so Blinken.

Ab August verbiete die russische Regierung den Vereinigten Staaten, Mitarbeiter aus Russland oder anderen Drittstaaten zu beschäftigten, so Blinken

Russland ruft USA und Ukraine zu Annahme von UN-Resolution gegen Glorifizierung des Nazismus auf

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/04/51ZW64TPtvL-1.jpg Russland hat die USA und die Ukraine dazu aufgerufen, für die UN-Resolution zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus zu stimmen. Im vergangenen Jahr lehnten...

USA wollen Kampfeinsatz im Irak beenden

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Die Vereinigten Staaten haben das Ende ihrer Beteiligung an militärischen Operationen im Irak angekündigt. Die entsprechende gemeinsame Erklärung von US-Außenminister Anthony Blinken und seinem irakischen Amtskollegen Fouad Hussein wurde am Montag auf der Webseite des US-Außenministeriums veröffentlicht.„Bis zum 31. Dezember 2021 wird es keine US-Truppen im Kampfeinsatz im Irak geben“, heißt es in dem Text. Das US-Militär werde jedoch weiterhin irakische Sicherheitskräfte unterstützen. Seine Rolle soll sich dabei auf die Ausbildung und Beratung der irakischen Streitkräfte (ISF) sowie auf den Austausch von Informationen beschränken.„Die Vereinigten Staaten planen, ihre Unterstützung für die ISF, einschließlich der Peshmerga, fortzusetzen, um deren Kapa

Deutschland und USA einigen sich im Streit um Nord Stream 2

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Berlin/Washington – Deutschland und die USA haben im Streit um die Pipeline Nord Stream 2 eine Einigung erzielt. Das bestätigte die US-Regierung am Mittwoch. Demnach gaben die Vereinigten Staaten ihren Widerstand auf, nachdem Deutschland mehrere Zugeständnisse gemacht hat.

So soll unter anderem die Beförderung von Gas aus Russland durch die Ukraine um zehn Jahre verlängert werden. Sanktionen gegen Moskau sind ebenfalls vorgesehen, falls Russland der Ukraine mit der Pipeline schaden sollte. Weitere Details des Deals sollen später bekannt gegeben werden.

(dts Nachrichtenagentur)

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USA wollen neue Raketentriebwerke in Russland erwerben

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Der russische Raketenbaubetrieb „NPO Energomash“ hat die Genehmigung erhalten, Verhandlungen mit dem US-Unternehmen „Orbital Sciences“ über die Lieferung von Raketentriebwerken RD-181M an die USA aufzunehmen.Eine entsprechende Verfügung der Regierung wurde auf dem amtlichen Portal für Rechtsinformationen veröffentlicht.Ein diesbezügliches Angebot war von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos unterbreitet worden. Das Flüssigkeitstriebwerk soll in der Trägerrakete Antares eingesetzt werden, die Güter zur Internationalen Raumstation (ISS) befördert sowie Forschungs- und kommerzielle Raumapparate im Weltraum aussetzt.Aus dem Dokument der Regierung geht hervor, dass ein Vertrag über die Lieferung von Triebwerken unter bestimmten Beding

60 Prozent der Ostdeutschen für weniger Abhängigkeit von USA

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Berlin – Bei der Haltung der Deutschen zu den USA einerseits und Russland andererseits gibt es über 30 Jahre nach der Deutschen Einheit weiterhin große Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagausgaben). Beim Blick auf das deutsch-amerikanische Verhältnis finden 36 Prozent der Bürger, Deutschland solle sich von den USA unabhängiger machen.

In Ostdeutschland sind 60 Prozent der Befragten dieser Meinung, in Westdeutschland lediglich 32 Prozent. Besonders verbreitet ist die Ansicht bei Anhängern der Linken (69 Prozent) und der AfD (62). Umgekehrt ist das Verhältnis bei der Bewertung der deutsch-russischen Beziehungen.

Für ein engeres Verhältnis sprechen sich 50 Prozent der Ostdeutschen aus, aber nur 25 Prozent der Westdeutsc

Russland will keine besonderen Gefälligkeiten von USA, nur Respekt – Botschafter

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Russland fordert keine besonderen Gefälligkeiten von Seiten der USA, will jedoch Respekt und die Berücksichtigung seiner Interessen. Dies hat der russische Botschafter in Washington Anatoli Antonow zu verstehen gegeben. Seiner Ansicht nach gibt es in den US-russischen Beziehungen Raum für positive Dynamik.Moskau mache sich keine „Illusionen über grundlegende Durchbrüche“ in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, sagte Antonow bei einem Online-Treffen mit Studenten des Middlebury Institute of International Studies in Monterey. „In den letzten Jahren haben sich zu viele gegenseitige Vorwürfe und Widersprüche angehäuft, die nicht auf einen Schlag zu lösen sind“. Es gebe jedoch Möglichkeiten für eine positive Dynamik. Sie werden eröffnet von der Verständigung ü

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