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Dienstag, September 21, 2021
Schlagworte Türkei

Tag: Türkei

„Flüchtlings-Krise wird durch Afghanistan angeheizt“: AfD besucht Grenzgebiete in Türkei – Interview

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Eine Delegation der AfD besuchte Ende August die Türkei, nahe der Grenze zum Iran. In Zeiten der Afghanistan-Krise gelangen über diese Route viele Flüchtlinge nach Europa. Die Abgeordneten informierten sich durch Gespräche mit Geflüchteten, staatlichen Stellen und Hilfsorganisationen, schildert AfD-Politiker Siegbert Droese im SNA-Interview.An der türkisch-iranischen Grenze konnte AfD-Bundestagspolitiker Siegbert Droese mit mehreren Flüchtlingen sprechen. Darunter eine geflüchtete Frau aus Afghanistan, wie er im SNA-Interview berichtete:„Sie hatte so eine Art Luxus-Schleusung hinter sich. 4000 Dollar, hat sie gesagt, habe sie bezahlt. Dafür ist sie halt mehr oder weniger in sechs Tagen mit dem Fahrzeug durch Afghanistan gekommen. Di

„Keine Bedenken“: Türkei will weitere S-400 von Russland kaufen

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Ankara hat laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „keine Bedenken“, dass ein weiterer Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 erfolgt.„Gegen den Kauf einer zweiten Lieferung des russischen Raketenabwehrsystems S-400 haben wir keine Bedenken. Russland und die Türkei unternehmen viele gemeinsame Schritte, ob es der Kauf von S-400 sei oder andere Themen im Bereich Verteidigungsindustrie. Während der Löscharbeiten im August benutzten wir russische Flugzeuge. Dieses Thema haben wir (mit Präsident Putin – Anm. d. Red.) in unserem letzten Telefonat besprochen. Bei

Außenminister fordert neuen Flüchtlings-Deal mit der Türkei

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Berlin – Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) fordert einen neuen Flüchtlingsdeal mit der Türkei. „Wir brauchen ein Update der Migrationszusammenarbeit“, sagte Maas der „Welt“ (Montagausgabe). Die EU habe ein großes Interesse daran, dass das Abkommen mit Ankara weiterentwickelt und fortgeschrieben werde.

Maas fügte hinzu: „Bei allen Schwierigkeiten, die wir mit der türkischen Regierung haben, muss man anerkennen, dass das Land eine nicht unerhebliche Migrationslast für uns übernommen hat.“ Es gehe schließlich um die Betreuung von etwa vier Millionen Menschen. Im Rahmen eines neuen Abkommens müssten der Türkei auch weitere Gelder von der EU zur Verfügung gestellt werden.

„Ich will keine Zahlen in die Welt setzen, aber es ist vollkommen klar, dass es ohne Geld nicht gehen wird“, sagte Maas. Letztlich übernehme die

Merkel: EU muss Umgang mit Russland und Türkei verbessern

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Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will beim Treffen mit den EU-Staaten die Beziehungen zu Russland und der Türkei besonders in den Fokus rücken. Vom Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan beim NATO-Treffen wisse man, „dass wir vor großen Herausforderungen stehen“, sagte sie am Freitagabend zum Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. „Einerseits gibt es Meinungsverschiedenheiten, andererseits sind wir aufeinander angewiesen“, sagte die CDU-Politikerin.

Das sei vor allem bei den Themen Migration, Libyen und Syrien der Fall. Gerade beim G7-Gipfel sei aber auch das Verhältnis zu Russland in den Vordergrund gerückt. „Russland ist eine große Herausforderung für uns, Russland ist aber auch der große kontinentale Nachbar der Europäischen Union“, so Merkel.

„Wir müssen feststellen, dass wir alle hy

Türkei für Fortsetzung des Migrationsabkommens von 2016

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Ankara – Angesichts neuer Migrationsrisiken sowie wegen des Rückgangs der Pandemie fordert der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu, das Migrationsabkommen mit der EU aus dem Jahr 2016 zu überdenken und die Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Türkei habe ihre Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt, sagte Cavusoglu der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die illegale Migration über die Ägäis in die EU sei um 92 Prozent zurückgegangen.

Die Türkei erwarte jetzt von der EU konkrete Schritte, die 2016 gegenüber der Türkei gemachten Zusagen zu erfüllen. Dazu zählen die Modernisierung der Zollunion und die Liberalisierung der Visabestimmungen.

(dts Nachrichtenagentur)

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Putin und Erdogan besprechen gemeinsame „Sputnik V“-Produktion in Türkei

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan die mögliche Impfstoffproduktion von „Sputnik V“ in Einrichtungen in der Türkei erörtert.Die beiden Seiten sollen auch Fragen der Pandemiebekämpfung besprochen haben.„Sie hatten eine eingehende Diskussion über die Fragen des Kampfes gegen die Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit, einschließlich der Berücksichtigung der aktuellen epidemiologischen Situation in der Türkei“, hieß es in der Kreml-Mitteilung vom Mittwoch.Nach Ansicht beider Staatschefs werden die ergriffenen epidemiologischen Maßnahmen eine erhebliche Verbesserung der Lage ermöglichen und dazu beitragen, die bilateralen Beziehungen im Bereich des Tourismus wieder aufzunehmen.„Russland beto

Bericht: EU vereinbart mit Türkei neuen Flüchtlingspakt

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