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Montag, September 20, 2021
Schlagworte Österreich

Tag: Österreich

Zweifel oder Erpressung? Aufenthaltsanwärter in Österreich drohte sich anzuzünden

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Ein Pakistaner hat am Mittwoch eine soziale Einrichtung im österreichischen Bundesland Vorarlberg angerufen und gedroht, dass er sich vor dem Landesgericht, dem Landhaus oder einer Polizeiinspektion anzünden werde. Darüber berichtet die Zeitung „Krone“.Der 36-jährige Pakistaner hat keine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich bekommen, wie er selbst sein Motiv erklärte. Um den verzweifelten Aufenthaltsanwärter zu finden, mussten zwölf Funkstreifenfahrzeuge in ganz Vorarlberg eingesetzt werden. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde er an einer Tankstelle in Lochau festgenommen.Der Festgenommene wurde vernommen und dann in ein Krankenhaus eingeliefert, hieß es. Zu Schaden kam bei dem Einsatz niemand.

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Österreich startet neue Impfkampagne – „Spezieller Fokus auf Jüngere“

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Die Initiative „Österreich impft“ startet eine neue Kampagne, welche jüngere Menschen in den Mittelpunkt stellt, weil laut Daten der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) die 38,5 Prozent der CoV-Neuinfektionen in der Vorwoche Jugendliche unter 25 Jahren betroffen haben.Die Initiative „Österreich impft“ startet eine neue Kampagne, welche jüngere Menschen in den Mittelpunkt stellt, weil laut Daten der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) die 38,5 Prozent der CoV-Neuinfektionen in der Vorwoche Jugendliche unter 25 Jahren betroffen haben.Gleichzeitig sei die Impfrate schlechter, je jünger die Altersgruppen sind, hieß es. Mit ein

Österreich beschließt Corona-Verschärfungen für Ungeimpfte

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Österreichs Regierung hat angesichts steigender Infektionszahlen am Mittwoch einen Stufenplan zur Verschärfung der Corona-Maßnahmen beschlossen. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, orientieren sich die Maßnahmen nun an der Intensivbetten-Belegung. Verschärft werden besonders die Regeln für Ungeimpfte.Dem Plan zufolge müssen Ungeimpfte voraussichtlich ab kommender Woche in allen Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder FFP2-Masken tragen. Ab einer Intensivbetten-Auslastung von zehn Prozent (Stufe eins) sollen alle Menschen auch dort wieder FFP2-Masken tragen, wo derzeit nur eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht ist. Zudem wird die Gültigkeitsdauer von Antigen-Tests von 48 auf 24 Stunden reduziert.„Die Antwort auf steigende Zahlen muss die Impfung und nicht der Lockdown sein“, äußerte sich der österre

Österreich für starkes EU-Engagement in Nachbarstaaten Afghanistans

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Wien – Kurz vor dem EU-Außenministertreffen in Slowenien hat sich der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg für europäische Hilfe in den Nachbarstaaten Afghanistans ausgesprochen. Man werde sich engagieren, sagte er am Donnerstag im RBB-Inforadio. Die Europäische Union werde die humanitäre Hilfe und die Stabilisierungsarbeit in der Nachbarschaft verstärken.

„Ich glaube: Das ist unser wesentliches Ziel, dass wir das Problem in Afghanistan möglichst `containen`.“ Schallenberg sprach sich auch für Gespräche mit den Taliban aus – unter bestimmten Bedingungen: „Respekt der Grund- und Freiheitsrechte für alle afghanischen Staatsbürger, Respekt auch der Minderheitenrechte, Inklusivität und auch Respekt der internationalen Verpflichtungen, die Afghanistan eingegangen ist. Dass es natürlich auf technischer Ebene Kontakte geben muss, und

Österreich lehnt jede weitere Aufnahme von Afghanen ab

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Wien – Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz warnt angesichts der Lage in Afghanistan vor einer neuen Massenflucht. Aktuelle Bilder von der Grenze Afghanistans zum Iran seien „alarmierend“, sagte Kurz dem TV-Sender „Bild“. Er warnt vor „ungesteuerter Migration“ nach Europa.

Denn: „Der Blick in die Zukunft Afghanistans ist ein düsterer.“ Aber noch gebe es „viele Möglichkeiten, ein neues 2015 zu verhindern“. Auch nach der Machtübernahme der Taliban bleibt Österreich nach den Worten von Kurz bei der bisherigen harten Linie gegenüber afghanischen Flüchtlingen: „Wir werden nicht zusätzlich Menschen aus Afghanistan aufnehmen.“

Außerdem sollen weiterhin Afghanen aus Österreich abgeschoben werden, aber nicht nach Kabul, sondern in ihre ursprünglichen Ankunftsländer in Europa wie zum Beispiel Ru

„Nicht alles in unserer Macht“: Kanzler Kurz gegen Aufnahme afghanischer Flüchtlinge in Österreich

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Trotz der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban* in Afghanistan soll Österreich nach Meinung von Kanzler Sebastian Kurz keinen weiteren Flüchtlingen aus diesem Land Schutz gewähren.„Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, sagte Kurz im Sommergespräch mit dem Fernsehsender Puls 4. Das Interview wird Sonntagabend ausgestrahlt.

Zustimmung für Corona-Impfpflicht in Österreich gestiegen – Umfrage

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Das Meinungsforschungsinstitut Gallup in Wien hat am Donnerstag die Ergebnisse einer Studie zur Impfpflicht bekanntgegeben.Die Zustimmung zu einer generellen Impfpflicht stieg demnach von Juli auf August von 24 auf nun 29 Prozent. Der Anteil der Impfgegner nimmt seit Januar konstant ab. Damals lehnte ein Drittel (33 Prozent) der Befragten eine Injektion ab, im August habe der Wert mit 19 Prozent erstmals die 20-Prozent-Marke nach unten durchbrochen.Eine deutliche Mehrheit (58 Prozent) sei inzwischen dafür, dass Ungeimpfte die Kosten für Tests se

Österreich will keine zusätzlichen Flüchtlinge aus Afghanistan

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Wien – Österreich ist trotz der Machtübernahme durch die Taliban nicht bereit, künftig zusätzliche Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen. „Illegale Migration, die durch ein Dutzend sichere Länder verläuft, und wo sich Migranten ein Zielland einfach aussuchen, muss gestoppt werden“, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) unmittelbar vor den für Mittwoch geplanten Beratungen der EU-Innenminister der „Welt“ (Mittwochausgabe). „Es gibt keinen Grund warum ein Afghane jetzt nach Österreich kommen sollte.“

Er verwies darauf, dass sein Land in den vergangenen fünf Jahren mehr als 130.000 Menschen Schutz gewährt habe und damit an dritter Stelle in der EU liege. Davon wären knapp 35.000 Menschen Afghanen gewesen. „Alleine das zeigt klar und deutlich, dass die Diskussion über zusätzliche Aufnahme für Österreich kein großes Thema s

„Solidarität Gebot der Stunde“: Österreich spendet 100.000 Impfstoff-Dosen an den Libanon

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Österreich stellt einheimischen Medien zufolge dem Libanon 100.000 Dosen Corona-Impfstoff zur Verfügung. Die Alpenrepublik setze damit ein Zeichen der Solidarität. Mit einem Versorgungsflug des Bundesheers für die Beobachtermission der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) soll der Impfstoff nach Beirut gebracht werden.Wie das Außenministerium am Montag bekannt gab, hat sich die Corona-Pandemie im Libanon verschärft. Angesichts einer noch sehr geringen Durchimpfungsrate würden momentan die Covid-19-Infektionen wieder stark ansteigen.„Wir lassen die libanesische Bevölkerung in dieser schwierigen Situation nicht im Stich“, wird Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vom TV-Sender ORF zitiert. Niemand sei sicher, bevor nicht alle sicher seien.Gesundheitsmi

Uno dankt Österreich für „starke Unterstützung“ bei Friedensmissionen

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Der Untergeneralsekretär für die Uno-Friedenseinsätze, Jean-Pierre Lacroix, hat Österreich für seinen großen Beitrag zu Blauhelmoperationen gedankt. Das geht aus einer Pressemittelung hervor, die am Montag auf der Webseite des UN-Informationsdienstes in Wien erschien.„Die Uno ist Österreich dankbar, dass es seit 1960 Zehntausende von uninformiertem Personal zur Friedenssicherung der Unobeigesteuert hat“, wird Lacroix in dem Schreiben zitiert. Nach seinen Angaben unterstützt Österreich derzeit sechs UN-Friedenseinsätze mit 190 Sicherheitskräften, darunter auch bei den Missionen in Mali (Minusma) und Westsahara (Minurso), auf Zypern (Unfycip), im

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