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Donnerstag, September 23, 2021
Schlagworte Kreml

Tag: Kreml

Bundesregierung besorgt über russische Militärakteure in Mali – Kreml kommentiert

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Kreml: Behalten Lage im Auge – Russland plant keine Gespräche mit Übergangsregierung in Kabul

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Der Kreml plant vorerst keine direkten Gespräche mit der neuen Übergangsregierung der militant-islamistischen Taliban* in Afghanistan. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch mitteilte, wird Moskau die Ereignisse in Afghanistan genau im Blick behalten und sich erst danach eine konkrete Meinung bilden.„Die Kontakte werden über unsere Botschaft in Kabul abgewickelt“, sagte Peskow gegenüber russischen Medien. Dabei gehe es etwa darum, die Sicherheit der russischen Diplomaten in Afghanistan zu gewährleisten.„Weitere Gespräche sind nicht geplant“, fügte der Kremlsprecher hinzu.Moskau werde, wie andere Länder auch, die weiteren Schritte der Taliban genau beobachten.

Am Tag zuvor hatten die Taliban die Türkei, China, Russland, den Iran, Pakistan und Katar zu einer Veranstaltung anlässlich der Verkündung des Regierungskabinet

Nach etwa dreistündigen Gesprächen im Kreml: Putin lobt Dialog mit Merkel als konstruktiv und offen

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Nach seinem Treffen mit Angela Merkel in Moskau hat der russische Präsident Wladimir Putin den Dialog mit der Bundeskanzlerin innerhalb von vielen Jahren als konstruktiv und offen gelobt.„Unsere Ansichten fielen nicht immer überein, aber unser Dialog zielte immer auf Ergebnisse und die Suche nach einem Kompromiss ab“, sagte der Präsident.„Ich kann die Arbeit der Bundeskanzlerin nicht bewerten, das kann nur das deutsche Volk tun.“Man habe unterschiedliche Ansätze, aber trotzdem „hat sich das Volumen und die Qualität unserer Beziehungen vergrößert“, betonte der Präsident.

Deutschland sei der zweite Handelspartner nach China, die deutschen Partner investierten laut Putin 18 Milliarden US-Dollar in die russiche Wirtschaft.

„Das schätzen wir hoch.“Merkel hob wiederum die Wichtigkeit offener Gesprächskanäle zwi

Putins „echtes Problem“: Kreml reagiert auf Aussagen von Biden

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Der Sprecher des russischen Präsidenten hat Joe Bidens Äußerung zu vermeintlichen Problemen Wladimir Putins als inhaltlich falsch zurückgewiesen. Auch zu Bidens jüngsten Vorwürfen der Wahleinmischung hat sich der Kreml-Sprecher vor Pressevertretern geäußert.Der amerikanische Präsident Joe Biden hatte erklärt, sein russischer Amtskollege Wladimir Putin habe „ein echtes Problem“, was ihn gefährlicher mache. Dieses Problem bestünde darin, dass Putin nur über Erdöl und Kernwaffen verfüge, sagte der US-Präsident mit Bezug auf sein Treffen mit dem russischen Präsidenten Mitte Juni in Genf.Putins Sprecher Dmitri Peskow hat diese Ausführungen als irregeführt dargestellt. Bidens Äußerungen seien „zumindest vom Inhalt her falsch“, sagte er gegenüber Journalisten in Moskau.

Abermaliger Vorwurf der Einmischung

Vor seiner Äußerung über die vermeintlichen Problem

Lambsdorff: Nervosität im Kreml steigt weiter

Moskau - Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff fordert, dass Deutschland mit Blick auf den Umgang mit dem russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny und des Vorgehens...
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