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Freitag, September 24, 2021
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Tag: Kanzlerkandidat

Karrierefalle Kanzlerkandidat – Wohin mit Armin Laschet?

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In weniger als zwei Wochen wird CDU-Chef Armin Laschet erfahren, wohin die Reise geht. Theoretisch kann er noch Bundeskanzler werden. Eine immer wahrscheinlicher werdende Wahlniederlage bietet vielfältige Trostpreis-Varianten – die alle allerdings einen Haken haben.Trotz der desolaten Umfrage-Ergebnisse zeigt sich der 60-jährige immer noch optimistisch: „Umfragen sind Umfragen, Wahlen sind Wahlen“, belehrte er Journalisten nach dem zweiten Kandidaten-Triell am Sonntagabend. Grund für Optimismus dürfte der 60-jährige aus der jüngsten Erfahrung schöpfen: Weder bei der Wahl des Parteichefs, noch bei der Nominierung des Kanzlerkandidaten der Union hatte er als klarer Favorit gegolten, konnte aber im Endeffekt beide Wunschziele erreichen.

Theoretisch könnte Laschet noch Kanzler werden, selbst wenn die Union hinter der SPD landen wü

Ex-SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück kritisiert Baerbock-Debatte

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Berlin – Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die aktuellen Debatten über Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock kritisiert. „Ich halte die Aufregung um Frau Baerbock für völlig unverhältnismäßig“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Und ich würde mir wünschen, dass sowohl Politik wie Medien zu den zentralen Themen zurückkehren, die in diesem Wahlkampf eine Rolle spielen und von fundamentaler Bedeutung für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland sind.“

Steinbrück fügte hinzu: „Alles andere ist ein unsägliches Flügelschlagen.“ Steinbrück war im Bundestagswahlkampf 2013 selbst mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Damals ging es um Vortragshonorare und weitere Nebeneinkünfte.

(dts Nachrichtenagentur)

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Umfrage: Scholz als Kanzlerkandidat in Wählergunst vorn – Baerbock auf Platz zwei

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Sollte eine Direktwahl zum Kanzler heute stattfinden, dann würden die Deutschen den Finanzminister Olaf Scholz wählen. Dies folgt aus den Ergebnissen einer wöchentlichen Erhebung des Umfrageinstituts INSA für die „Bild am Sonntag“.Mit 19 Prozent Zustimmung überholte der SPD-Kanzlerkandidat Scholz diese Woche Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), die im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt verlor und auf 18 Prozent kam. Die Beliebtheit des Union-Kandidaten Armin Laschet blieb unverändert und liegt bei 16 Prozent. Die Mehrheit der Befragten (36 Prozent) wollte keinen der drei Kandidaten wählen.

CDU/CSU und SPD holen nun langsam die Verluste der letzten Wochen auf. Die Union schnitt mit 26 Prozent und die SPD mit 17 Prozent einen Proz

„Spiegel“: Merkel stimmte nicht für Laschet als Kanzlerkandidat

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Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel soll laut eines Berichts des „Spiegel“ in der entscheidenden Abstimmung des CDU-Bundesvorstands über die Kanzlerkandidatur am Montagabend nicht für Armin Laschet gestimmt haben. Obwohl Merkel in der Sitzung zugeschaltet und auch stimmberechtigt war, beteiligte sich die frühere CDU-Bundesvorsitzende laut des Berichts gar nicht an dem Votum des Gremiums. CDU-Chef Laschet gewann die Abstimmung mit 31 zu 9 Stimmen bei 6 Enthaltungen, was 46 Stimmen ergibt.

Insgesamt seien aber 47 Vorstandsmitglieder stimmberechtigt – die fehlende Stimme soll die von Merkel gewesen sein, schreibt das Magazin. Noch bevor Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder am 11. April beide ihre Bewerbung um die Kanzlerkandidatur der Union erklärt hatten, hatte CDU-Parteivize Volker Bouffier laut „Spiegel“-Bericht die Bundeskanzlerin gebeten,

Söder und Laschet wollen Kanzlerkandidat werden

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Strobl plädiert für Laschet als Kanzlerkandidat

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Laschet: Kanzlerkandidat muss Mitglied des Bundestages sein

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