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Samstag, September 25, 2021
Schlagworte Impfungen

Tag: impfungen

Impfkommission und Söder streiten um Kinder-Impfungen

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Berlin – Im Streit über den Sinn von Kinderimpfungen gegen das Coronavirus wehrt sich die Ständige Impfkommission (STIKO) gegen die Kritik von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Dieser hatte der Kommission kürzlich indirekt mangelnde Kompetenz vorgeworfen. „Die aktuellen Aussagen von Herrn Söder und anderen Politikern zur STIKO und zu deren Arbeit sind auch unter Berücksichtigung der Wahlkampfzeit ungewöhnlich und müssen korrigiert werden“, forderte die Kommission am Freitag in einer Stellungnahme, über die die FAZ berichtet.

Söder, der auf möglichst rasche Kinderimpfungen dringt, hatte im Bayerischen Rundfunk betont, dass die STIKO eine Organisation ist, deren Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hätten den Corona-Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen, „das sind die Profis“, sa

Merkel verspricht: „Es wird keine Impfpflicht geben“ – und wirbt eindringlich für Impfungen

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag nach einem Treffen mit RKI-Chef Lothar Wieler eindringlich für die Immunisierung durch die Corona-Impfungen geworben. Einen Impfzwang hat sie vorerst jedoch abgelehnt.„Eine Impfung schützt nicht nicht nur Sie, sondern auch jemanden, der Ihnen nahesteht, den Sie lieben“, sagte Merkel auf der Pressekonferenz in Berlin. Je mehr geimpft seien, „desto freier könnten wir wieder leben“. Ihre Bitte an alle: „Sprechen Sie miteinander. Überall, wo Menschen sich kennen und vertrauen, werben Sie für das Impfen.“ Die Pandemie habe gezeigt, dass man aufeinander angewiesen sei und niemand sei für sich allein geschützt.Zwar gebe es aktuell noch eine niedrige Inzidenz, aber sie steige, sagte Merkel weiter. „Wir müssen uns immer vor Augen führen, dass überall dort, wo viele Fallzahlen auftauchen, neue Mutationen entstehen“. Doch das Impfen wirke. A

Delta-Variante nicht harmlos: Lauterbach fordert Neubewertung von Kinder-Impfungen

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In der Frage der Corona-Impfung von Kindern klaffen die Meinungen des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach und der Ständigen Impfkommission (Stiko) auseinander. Der Experte verweist auf die Delta-Variante des Virus, die auch für Kinder eine Gefahr darstellt.„In Großbritannien sind bereits viele Kinder mit Covid in der Klinik. Die Ständige Impfkommission argumentiert, dass Covid für Kinder harmlos sei. Für die Delta-Variante gilt dies meiner Ansicht nach aber nicht“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“.Bisher hat die Stiko keine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ausgesprochen. Sie rät zu Impfungen nur für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und chronischen Lungenerkran

Astrazeneca-Bericht: Mehr Todesfälle nach Impfungen mit Biontech/Pfizer

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Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen mit dem Coronavirus-Imfpstoff des Herstellers Biontech/Pfizer in sechs europäischen Ländern soll deutlich höher liegen, als nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff. Dies geht aus einem Bericht des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens hervor, welcher der Agentur RIA Novosti vorliegt.Der zwölfseitige Bericht von Astrazeneca unter dem Titel „Wiederherstellung des Vertrauens in COVID-19-Impfstoffe und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden, Gesundheitsdiensten und Pharmaunternehmen – Ein Aufruf zum Handeln“ enthält statistische Daten, die zeigen, dass die totale Zahl der Todesfälle pro eine Million verabreichter Impfdosen von Biontech/Pfizer in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Italien fast dreimal höher ist, als bei Astrazeneca-Impfungen. Eine Vertreterin des Unternehmens hat die Echtheit

Söder will Impfungen in Supermärkten

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München – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert, Impfungen nicht mehr nur bei Hausärzten und in Impfzentren durchführen zu lassen. „Generell gilt: Wir brauchen Ärzteteams, die in mobilen Impfstationen in Supermärkten impfen können“, sagte Söder der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). „Auch in Apotheken sollte geimpft werden. Es darf kein Impfstoff liegen bleiben, und vor Ort muss es schnell gehen – ohne lange Wartezeiten.“ Der CSU-Chef forderte, sich auf den Moment frühzeitig vorzubereiten, an dem die Impfpriorisierung fällt. Die Bundesregierung hatte zuletzt angekündigt, die Priorisierung im Juni aufzuheben.

Bayern will allerdings einen eigenständigen Weg gehen und den Schritt schon im Mai wagen. „Der Impfturbo startet durch, wenn wir schneller und breiter impfen. Wichtig ist, dass wir die Priorisierung schon frü

Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland steigt auf 19,85 Millionen

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Berlin – Am Tag 121 nach Beginn der europaweiten Corona-Impfkampagne ist die Zahl der erstmals verabreichten Dosen in Deutschland auf 19.854.550 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer. Gegenüber den am Montag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 19.486.698 erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 367.852 an.

Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 23,87 Prozent der Bevölkerung. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 436.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft. Wenn es in dem Tempo weiterginge und auch die aktuelle Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe, hätten im Juni 2021 etwa 60 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz – oder die Infektion durchgemacht.

(dts Nachrichtenagentur)

#Europa, #Gesetzgebung, #Konflikte, #Korr

Rufe nach mehrsprachiger Aufklärungskampagne zu Impfungen

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Düsseldorf – NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) sieht in der geringen Impfbereitschaft von Migranten in erster Linie ein Sprachproblem. „Wenn ich an die Anschreiben denke, die die erste und die zweite Priorisierungsgruppe erhalten haben, da haben Deutsche schon ein Problem, diesen Brief zu verstehen“, sagte Güler im RTL/n-tv-„Frühstart“. Häufig werde dann so ein Schreiben einfach zur Seite gelegt und vergessen.

„Da müssen wir noch eine bessere Aufklärungskampagne in den jeweiligen Sprachen machen“, sagte die CDU-Politikerin. Zudem kursierten ungünstige Mythen und Legenden unter verschiedenen Migranten-Gruppen. Viele Asylbewerber glaubten etwa, dass Geimpfte leichter abgeschoben werden.

Junge Frauen fürchten angeblich, dass bestimmte Impfstoffe die Fruchtbarkeit beeinflussen. Güler plädierte daher für

Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland steigt auf 10,8 Millionen

Berlin - Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland ist am Mittwoch auf 10.800.637 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer....

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