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Freitag, September 24, 2021
Schlagworte Impfung

Tag: Impfung

„Mache bei diesem Impfstriptease nicht mit“: Wiens FPÖ-Chef Nepp will sich zur Impfung nicht äußern

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Inmitten von Berichten über eine heimliche Corona-Impfung der FPÖ-Politiker hat Dominik Nepp, Wiens FPÖ-Chef, den Kommentar zu seinem Impfstatus verweigert. Darüber schrieben österreichische Medien am Montag.Nepp wollte den Bericht der „Kronen Zeitung“ über die angeblichen heimlichen Impfungen mehrerer führender FPÖ-Politiker, ihn inklusive, nicht bestätigen. „Ich mache bei diesem Impfstriptease nicht mit“, werden seine Worten in der Presse zitiert. Es sei die persönliche Entscheidung jedes einzelnen, ob er sich impfen lasse. Jeder müsse für sich auch entscheiden, ob er darüber Auskunft gebe. Er wolle das aber nicht tun.„Ich frage ja auch nicht, ob jemand seine Blutdruckmedikamente schon genommen hat“, sagte er am Montag.Am Montag hatt

Frankreich: 3000 Gesundheitskräfte wegen fehlender Corona-Impfung suspendiert

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Rund 3000 Angestellte im französischen Gesundheitswesen sind mit dem Beginn der Impfpflicht für Beschäftigte vorübergehend suspendiert worden. Die Betroffenen hätten am Mittwoch noch keine erste Impfung gegen das Coronavirus vorweisen können, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag.„Alle, die mit kranken und schwachen Menschen in Kliniken oder Heimen arbeiten, sind jetzt geimpft“, erklärte der Minister in einem Fernseh-Interview. Es hätten nur wenige Dutzend Beschäftigte gekündigt, weil sie mit der Impfpflicht gar nicht einverstanden seien.Véran geht zudem davon aus, dass die Angestellten, die etwa in Bereichen wie Küche oder Wäscherei arbeiteten, die Impfung schnell nachholen würden.Etwa 2,7 Millionen Menschen sind insgesamt von der Impfpflicht in Frankreich betroffen – Angestellte im Gesundheitssektor, Feuerwehrleu

Impfkommission empfiehlt Corona-Impfung für alle ab zwölf

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Die Ständige Impfkommission (Stiko) spricht sich für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus.Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten komme man zu der Einschätzung, „dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen“, teilte das Gremium am Montag mit und berief sich auf einen Beschlussentwurf. Der offizielle Empfehlungstext liegt noch nicht vor, Änderungen sind in einem Abstimmungsverfahren mit Bundesländern und Fachkreisen noch möglich.„Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor Covid-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab“, erklärte die Stiko. Unverändert solle die Impfung nach ärztlicher Aufkl

„Klinischer Feldversuch“: FPÖ-Chef Kickl hält nichts von Corona-Impfung

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Herbert Kickl, der Chef der rechten österreichischen FPÖ, hat sich am Mittwoch auf einer Pressekonferenz klar gegen die Corona-Impfung ausgesprochen, jeglichen „Impfdruck“ abgelehnt und einen Strategiewechsel in der Bekämpfung von Coronavirus gefordert.„Ich bin ungeimpft und es ist auch meine Absicht, das in weiterer Folge auch zu bleiben“, zitierte der „Kurier“ Kickl – „gerade dann, wenn der Impfdruck von offizieller Seite immer mehr erhöht wird.“ Zwar habe er „überhaupt kein Problem damit“, wenn sich jemand impfen lässt, es sei aber eine „verantwortungslose Vorgangsweise“, Druck auszuüben. Denn dies führe dazu, dass sich Bürger aus Angst vor beruflichen Nachteilen, aus Sorge vor Mobbing der Kinder in der Schule oder Benachteiligungen anderer Art  Weiterlesen

Gesundheitsminister wollen Montag Impfung von Kindern beschließen

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Berlin – Die Bundesregierung und die Gesundheitsminister der Länder wollen bei der Gesundheitsministerkonferenz am Montag nun selbst eine Art Empfehlung zur Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren beschließen. Das geht aus einem Beschlussentwurf für die Konferenz hervor, über den die „Bild am Sonntag“ berichtet. Die Impfungen sollen demnach in Impfzentren, bei Haus-, Kinder- und Betriebsärzten durchgeführt werden.

Zudem wollen die Länder allen jungen Erwachsenen in Universitäten, Berufsschulen und Schulen Impfungen anbieten. „Dies kann maßgeblich zu einem sichereren Start in den Lehr- und Lernbetrieb nach den Sommerferien beitragen“, heißt es im Papier. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte den Entwurf an seine Länderkollegen verschickt.

Er sieht laut „Bild am Sonntag“ außerdem Auffrischungsimpfun

Steinmeier ruft Bürger zur Impfung auf

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Berlin – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert alle Bürger dazu auf, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. „Nur wenn noch mehr Menschen in unserem Land den vollständigen Impfschutz erhalten haben, ist das gemeinsame Ziel erreicht“, sagte er in einer am Mittwoch veröffentlichten Videobotschaft. Nur mit mehr Impfungen könne man neue Beschränkungen verhindern.

Erst dann sei man „mit hoher Sicherheit vor schweren und tödlichen Verläufen der Infektion geschützt“, so Steinmeier. Er lobte die „Solidarität, Vernunft, Disziplin, den Erfindergeist und die gegenseitige Hilfe“ in der Gesellschaft. Gerade jetzt zähle all das noch einmal ganz besonders.

„Zeigen Sie Verantwortung für sich und für andere“, sagte das Staatsoberhaupt. „Lassen Sie sich impfen.“

(dts Nachrichtenagentur)

#Europa

Seltene neurologische Erkrankung nach Impfung gemeldet: Warnhinweis für Vakzin von Johnson & Johnson

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Kürzlich sind Fälle einer neurologischen Störung, nämlich des Guillain-Barré-Syndroms, nach der Verabreichung des Covid-19-Impfstoffs von Johnson & Johnson gemeldet worden. Das geht aus einer entsprechenden Pressemitteilung des amerikanischen Pharmaunternehmens hervor.Die meisten Fälle traten innerhalb von 42 Tagen nach der Immunisierung auf. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit sei, so Vertreter von Johnson & Johnson, sehr gering. Begleitende Symptome sind Muskelschwäche und manchmal Lähmungen.Die Zeitung „The Washington Post“ berichtet unter Berufung auf die FDA-Angaben, dass bisher etwa 100 Fälle bekannt seien, in denen das Guillain-Barré-Syndrom aufgetreten sein soll. In 95 Fällen mussten demnach die Betroffenen ins Krankenhaus gebracht werden.

Kinderärzte widersprechen Lauterbach bei Kinder-Impfung

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Berlin – Führende Kinder- und Jugendärzte haben sich in der Debatte um Risiken durch die Delta-Variante für Kinder hinter die Beurteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko) gestellt. „Wir Kinder- und Jugendärzte folgen der Einschätzung der Ständigen Impfkommission. Diese hat prinzipiell die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren nur bei bestimmten Vorerkrankungen empfohlen“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Jörg Dötsch, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).

„Daran ändert nach aktuellem Wissensstand auch die Delta-Variante nichts“, so der Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln. „Es besteht allerdings jederzeit die Möglichkeit für die Familien, gemeinsam mit ihrem Kinderarzt individuell zu einer Ent

Merkel: Sicherer Schulbetrieb unabhängig von der Impfung

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Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angekündigt, dass sich Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ab 7. Juni impfen lassen können, Impfungen aber als vom sicheren Schulbetrieb unabhängig bezeichnet. Ein sicherer Schulbetrieb sei auch in Zukunft unabhängig davon, wie viele Schüler ein Impfangebot wahrnehmen, gewährleistet, sagte sie am Donnerstagabend nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern. Für den Impfstart in der Altersgruppe müsse man aber noch die erwartete EMA-Zulassung abwarten.

Im „Ich will nochmal daran erinnern, dass sowohl für die Kita- als auch für die Grundschulkinder auf absehbare Zeit gar keine Impfzulassung da sein wird.“ Aber auch für die Zwölf- bis 18-Jährigen gelte die Unabhängigkeit von den Impfungen in puncto Sicherheit. Auch Urlaub sei mit Tests im Inland und im europäischen Ausland mit Tests möglich, so die Kanzlerin.

Drosten: Ablehnung von Corona-Impfung ist Entscheidung für Infektion

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Die Bevölkerung in Deutschland wird nach Einschätzung des Virologen Christian Drosten ungefähr in den kommenden eineinhalb Jahren immun gegen das Coronavirus – durch die Impfung oder natürliche Infektion. Laut dem Experten lässt sich das mit Blick auf die Lockerungen nicht vermeiden.„Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen. Und wer sich jetzt beispielsweise aktiv dagegen entscheidet, sich impfen zu lassen, der wird sich unweigerlich infizieren“, gab der Wissenschaftler der Charité Berlin im Podcast „Coronavirus-Update“ (NDR-Info) am Dienstag zu bedenken. Dagegen könne man nichts tun, da die Maßnahmen mit der Zeit immer weiter zurückgefahren würden.Danach zirkuliere das Virus in der Bevölkerung, zum Beispiel unbemerkt im Rachen von Geimpften und bei klei

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