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Freitag, September 24, 2021
Schlagworte Impfstoff

Tag: Impfstoff

Ein Jahr „Sputnik V”: Weltweit erster Impfstoff hat sich bewährt – Entwickler

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Der Impfstoff „Sputnik V“ hat seine Qualität und Sicherheit im Laufe des Jahres bestätigt, teilt der Leiter des Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie in Russland, Alexander Ginzburg, gegenüber der Zeitung „Iswestija“ am Mittwoch mit.Das Vakzin „Sputnik V“ ist in Russland vor einem Jahr registriert worden, und innerhalb dieser Zeit hat es sich nicht nur in Russland, sondern auch im Ausland bewährt, so Ginzburg, der die Entwicklung des Impfstoffs geleitet hatte.„Es ist erstaunlich, wie alles in Erfüllung geht. Alles, was wir dem Präsidenten berichteten, alle Vorhersagen haben sich bewahrheitet. Und die Annahmen, dass diese Impfstoffzusammensetzung die optimalste und die effizien

Impfstoff-Lieferungen angeblich politisiert: Moskau reagiert auf Maas-Aussagen

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Kein Land ist laut der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, von angeblich politisierten Impfstoff-Lieferungen aus Russland betroffen worden. Damit reagierte sie auf die Aussagen des deutschen Außenministers Heiko Maas, denen zufolge Moskau sein Vakzin für politische Zwecke instrumentalisiert.„Wir bitten dann um eine Liste der ‚betroffenen‘ Länder“, teilte Sacharowa in ihrem Telegram-Kanal mit.„Wir wissen nichts von solchen Ländern. Es gibt Länder, die den russischen Impfstoff als Hilfe genommen haben, die den russischen Impfstoff kaufen und die den russischen Impfstoff vor Ort herstellen. Es gibt aber keine Länder, die von dem russischen Impfstoff oder von damit angeblich verbundenen politischen Forderungen betroffen wären“, so Sacharowa weiter.Es bestehe zudem kein Zweifel, dass die von Maas geforderte ‚Bereitstellung der Impfstoff-Alternativen‘ auf

Merkel gegen Freigabe der Impfstoff-Patente

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Samstag nach dem EU-Gipfel klar gegen eine mögliche Lockerung des Patentschutzes für Covid-19-Vakzine ausgesprochen, berichtet DPA.„Ich habe hier noch einmal deutlich gemacht, dass ich nicht glaube, dass die Freigabe von Patenten die Lösung ist, um mehr Menschen Impfstoff zur Verfügung zu stellen“, erklärte sie. Ihrer Ansicht nach braucht man die Kreativität und die Innovationskraft der Unternehmen, wozu der Patentschutz gehöre.„Für mich ist sozusagen die Infragestellung des Patentschutzes hier nicht der Weg, der uns zu mehr Impfstoff und besserem Impfstoff führt“, sagte sie abschließend.Eine politische Debatte um die Aufhebung der Rechte am geistigen Eigentum nimmt an Fahrt auf. Dies fordern seit la

Bericht: Frankreich blockiert EU-Bestellung von Biontech/Pfizer-Impfstoff

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Frankreich blockiert laut einem deutschen Medienbericht offenbar eine Bestellung der EU-Kommission von bis zu 1,8 Milliarden Coronavirus-Impfdosen der Hersteller Biontech/Pfizer.Es gehe um zukünftige Auffrischungen und um Vakzine für Kinderschreibt die Zeitung „Die Welt“ am Freitag unter Verweis auf EU-Diplomaten. Der Vertrag liege unterschriftsreif auf dem Tisch. Bei den jüngsten Treffen hätten Frankreichs Vertreter die Beschlussfassung aufgehalten, indem sie technische Fragen gestellt und um Klarstellungen gebeten hätten.

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Skandinavische Großstudie: Vorteile von Astrazeneca-Impfstoff überwiegen die Risiken

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Eine gemeinsame Studie der Universität von Süddänemark und des norwegischen Instituts für Gesundheitswesen ist zu dem Schluss gekommen, dass trotz der mit dem Astrazeneca-Impfstoff verbundenen Thrombosen-Fälle der Nutzen der Impfung für die meisten Länder größer ist als die Risiken.Die Studie basiert auf Daten aus dänischen und norwegischen Gesundheitsregistern, die es ermöglicht haben, 280.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren, die Vaxzevria (den Marktnamen des Astrazeneca-Impfstoffs) erhalten haben, systematisch nachzugehen. Die Geimpften wurden nach ihrer Immunisierung 28 Tage lang beobachtet und auf Krankheiten und Symptome untersucht, die als mögliche Nebenwirkungen interpretiert werden können. Die Inzidenz dieser Krankheiten wurde mit der Inzidenz in der Hintergrundpopulation verglichen.Die analysierten Daten ergaben, dass bei mit Astrazeneca immunisierten Menschen das Risiko v

Russland genehmigt Einsatz von „Sputnik Light”-Impfstoff

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Mit nur einem Pieks gegen Corona: in Russland ist eine „Light”-Version des Impfstoffs „Sputnik V” registriert worden, wie der russische Direktinvestitionsfonds RDIF am Donnerstag mitteilte.Im Gegenzug zu dem seit August genehmigten Impfstoff „Sputnik V”, der aus einer Erst- und Boostimpfung besteht, braucht man bei der Immunisierung mit „Sputnik Light” nur eine einmalige Impfung.Nach Angaben von RDIF beträgt die Effizienz des Vakzins 79,4 Prozent ab dem 28. Tag nach der Impfung.„Eine Wirksamkeit von etwa 80 Prozent übertrifft die Effizienzwerte vieler Impfstoffe, die eine zweimalige Impfung benötigen”, hieß es.Die Wirksamkeit wurde anhand der Daten von russischen Bürgern berechnet, die im Laufe der massenhaften Impfkampagne aus irgendwelchem Grund nur die Erstimpfung bekommen hatten.

„Sputnik Light” ist die erste Komponente des weltweit ersten Corona-Impfstoffs „Spu

Länder lassen Impfstoff von Johnson&Johnson liegen

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Berlin – Seit 10 Tagen hat Deutschland den vierten zugelassenen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson in Form von 256.800 Dosen, doch die Bundesländer setzen ihn bislang kaum ein. 9.791 Einheiten wurden laut RKI-Daten erst verimpft, über 90 Prozent davon in Niedersachsen und Berlin. „An einem Konzept zur Impfung in Obdachlosenunterkünften wird aktuell noch gearbeitet“, teilte das Hessische Innenministerium der dts Nachrichtenagentur auf Nachfrage mit.

Thüringen will in dieser Woche „die ersten 60 Impfungen“ durch mobilen Teams in einer Erstaufnahmeeinrichtung im Süden Thüringens verabreichen. Der Freistaat hatte am Sonntag vor einer Woche 4.800 Dosen bekommen. Für Schleswig-Holstein begründete ein Sprecher des Landesgesundheitsministeriums die merkwürdige Zurückhaltung damit, dass „das entsprechende Verfahren für die Nutzung des

Dänemark verzichtet auf Impfstoff von Johnson & Johnson

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Die dänische Regierung hat entschieden, das Serum des Herstellers Johnson & Johnson wegen Berichten über seltene Blutgerinnsel aus dem Impfprogramm zu streichen.Sie sei „zu dem Schluss gekommen, dass die Vorteile der Nutzung des Covid-19-Impfstoffs von Johnson & Johnson nicht das Risiko überwiegen, eine negative Wirkung auszulösen“, teilte die dänische Gesundheitsbehörde mit.Das Land ist damit eines der ersten Länder der Welt, die auf den Impfstoff des US-Pharmakonzerns verzichten. Im April hatte die dänische Regierung aus demselben Grund bereits als erstes Land in Europa Impfungen mit AstraZeneca eingestellt.Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte im April einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Präparat von Johnson & Johnson und seltenen, aber schweren Fällen von Blutgerinnseln festgestellt. Zuvor war so ein Zusammenhang auch bei der Verwendung des AstraZeneca-Imp

Bericht: Biontech-Impfstoff schon ab Juni für ältere Kinder

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Berlin – Der Impfstoff des Herstellers Biontech könnte schon in wenigen Wochen für Kinder einsatzbereit sein und damit früher als erwartet. Bereits im Juni könnte das Mittel für Schüler ab zwölf Jahren zugelassen werden, im Herbst dann auch für alle jüngeren Kinder ab sechs Monaten, berichtet der „Spiegel“. Biontech-Chef Ugur Sahin sagte dem Nachrichtenmagazin: „Wir glauben, dass es jetzt schnell gehen kann.“

Die bisherigen Beobachtungen zur Verträglichkeit wie auch zur Wirksamkeit seien „ermutigend“. Sahin und die Biontech-Chefmedizinerin Özlem Türeci hatten die Erprobung und Zulassung des Impfstoffs für Kinder zur Priorität gemacht, nachdem aggressivere Mutanten des Coronavirus zu grassieren begannen: Vor dem nächsten Winter müsse der Impfstoff für alle Kinder ab dem Kindergartenalter erprobt sein. Und eine Zulassung f

Johnson & Johnson kürzt Impfstoff-Lieferung für Deutschland

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Berlin – Der Pharmakonzern Johnson & Johnson kürzt offenbar die für diese Woche vorgesehene zweite Lieferung seines Corona-Impfstoffs. „Die zweite Lieferung wird nicht den ursprünglich prognostizierten Umfang haben“, schreibt das Bundesgesundheitsministerium in der Antwort auf eine Anfrage des „Spiegel“. Laut einer Aufstellung des BMG sollten in diesen Tagen eigentlich 444.000 Dosen eintreffen.

Wie viele es nun tatsächlich werden, kann oder will das Ministerium nicht sagen. Der Hersteller selbst hat bislang nicht auf eine Anfrage des „Spiegel“ reagiert. Laut Plänen der Bundesregierung sollte der Impfstoff zu einer tragenden Säule der deutschen Impfkampagne werden.

Er muss nur einmal gespritzt werden und lässt sich bei Kühlschranktemperaturen lange lagern. Insgesamt gut zehn Millionen Dosen sollten laut der Aufstellung

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