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Freitag, September 24, 2021
Schlagworte Impfen

Tag: Impfen

Kinder impfen wegen schweren Verläufen und „Long-Covid“? Die Zahlen geben das nicht her

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Kinder und Jugendliche sind kaum von schweren Verläufen betroffen und fast nur mit Vorerkrankungen. Daran ändert auch die Delta-Variante nichts, betont eine australische Studie. Auch „Long-Covid“ kommt bei jungen Menschen äußerst selten vor. Derweil werden in Hongkong Jugendliche nur noch einmal mit Biontech geimpft – wegen Herzmuskelentzündungen.Sollten Kinder gegen SARS-CoV-2 geimpft werden? Das Thema spaltet schon länger die Gemüter. Auf der einen Seite haben Kinder und Jugendliche statistisch ein sehr niedriges Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken. So sieht zeigen die Statistiken, dass Menschen bis zum Alter von 17 Jahren aktuell nicht einmal ein Prozent aller Intensivfälle in Deutschland ausmachen, und das obwohl diese Gruppe am stärksten dem Coronavirus ausgesetzt ist:

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Justizministerin ruft zum Impfen auf

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Berlin – Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat alle Bürger in Deutschland eindringlich zu Corona-Impfungen aufgerufen. „Wir sind bei Corona noch lange nicht über den Berg, das zeigen die stark ansteigenden Infektionen, die ganz überwiegend Ungeimpfte treffen“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Deswegen sei jeder Bürger dringend aufgefordert, sich jetzt impfen zu lassen.

Nur so könne man sich vor dem Risiko einer schweren Erkrankung schützen. „Alle Argumente und Fakten sprechen für die Impfung.“ Lambrecht wies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit etwa für Restaurants hin, nur für Geimpfte und Genesene zu öffnen.

Die Vertragsfreiheit ermögliche es privaten Anbietern, „hier weiter zu gehen und Angebote nur für bestimmte Personengruppen wie Geimpfte und Genesene zu machen“, sagte

„12.000 Tote“: Pfarrer verschickt Fake-News übers Impfen – Diözese sagt, er sei kein Gesundheitsamt

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Ein Pfarrvorsteher hat der 1000-Seelen-Gemeinde Preitenegg im Bundesland Kärnten ein offizielles Schreiben voller Fake News zukommen lassen. Die Diözese zuckt mit den Schultern und meint, Corona liege nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich. Darüber berichten mehrere österreichische Medien am Sonntag.„Ein Aufschrei müsste durch unser Volk gehen, das ganze Land erschüttern. Es reicht! Schluss jetzt! Das Maß ist voll!“, lautet demnach der Titel des Pfarrbriefs. Auf drei weiteren Seiten zitiert der verantwortliche Pfarrvorsteher, Eugeniusz Subocz, die Thesen aus dem Vortrag des Tamsweger Arztes Johann Wilde zum Thema Impfen, der angeblich auf einem Ärztekongress Mitte Juni gehalten wurde.

Insbesondere wird die nachweisliche F

Schwesig: Für Kinder impfen lassen

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Schwerin – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat ungeimpfte Erwachsene aufgerufen, sich gegen Corona impfen zu lassen, um Kinder zu schützen. „Der Druck darf nicht bei den Kindern sein“, sagte sie dem Nachrichtensender „Welt“. Die Erwachsenen müssten „dafür sorgen, dass es für unsere Kinder gut läuft“.

Dafür sei der Impfstoff „das Hauptinstrument“. Das Ziel sei, Kitas und Schulen offenzuhalten: „Dafür ist entscheidend, wie die Erwachsenen helfen.“ Schwesig forderte zudem einen neuen Wert zur Einschätzung der Entwicklung der Corona-Lage: „Wir brauchen einen neuen Corona-Warnwert. Wir können nicht nur auf die Inzidenz schauen.“ In ihrem Bundesland sei die Corona-Inzidenz nicht mehr der alleinige Maßstab: „Wir setzen in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr a

Umfrage: Nur jeder vierte Ungeimpfte will sich noch impfen lassen

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Berlin – Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte hat laut einer Umfrage vor, sich noch gegen Corona impfen zu lassen. Demnach wollen 54 Prozent derer, die das Impfangebot bis heute nicht angenommen haben, sich auch grundsätzlich nicht impfen lassen, so eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild am Sonntag“. Nur 27 Prozent können sich eine Impfung vorstellen, das entspräche gut fünf Millionen Erwachsenen.

19 Prozent sind noch unentschlossen, hochgerechnet etwas über 3,5 Millionen Erwachsene. Als Hauptgrund nennen 67 Prozent der Impfverweigerer mangelndes Vertrauen in die Impfstoffe. Stimmen die Zahlen, könnten mit Glück noch knapp neun Millionen Erwachsene geimpft werden, wenn man alle Unentschlossenen überzeugt, die Impfquote bei den Über-18-Jährigen läge dann bei maximal 85 Prozent, in der Gesamtbevölkerung bei 72 Prozent zuzüglich n

Erfinderin von Astrazeneca gegen Impfen von Kindern

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London – Sarah Gilbert, die an der Universität Oxford den Corona-Impfstoff von Astrazeneca entwickelte, hält das generelle Impfen von Kindern nicht für notwendig. „Die Politik sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse machen. Der Nutzen des Impfens ist für Kinder viel geringer als insbesondere für ältere Erwachsene“, sagte Gilbert der „Welt“ und anderen europäischen Medien.

„Sehen wir uns das Beispiel Delta an. Diese Mutation ist sehr ansteckend, die Leute werden trotz zwei Impfungen erneut krank – aber der Verlauf ist sehr mild. Schwere Fälle und Todesfälle sind selten“, fügte Gilbert hinzu.

„Womit die Impfungen ihr Ziel erreicht haben: das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu schützen. Wenn die Übertragung nicht zu verhindern ist, und Kinder weder schwer erkranken noch sterben, dann stellt sich die Frage: lohnt sich das

Putin hat sich mit „Sputnik V“ impfen lassen – wollte es aber wegen „Konkurrenz” nicht sagen

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch offenbart, dass er sich mit dem Impfstoff „Sputnik V” immunisiert hat.Der russische Staatschef erhielt die zweite Spritze gegen Corona Mitte April, damals wurde aber nicht offengelegt, um welchen Impfstoff es sich handelte. Heute erklärte Putin es so:„Man hatte mich gebeten, den Impfstoff, mit dem ich mich immunisiere, nicht offenzulegen, damit keine Konkurrenzvorteile für das eine oder andere Vakzin entstehen”, sagte er bei einer Fragerunde mit russischen Bürgern.Im Frühling waren nur zwei Corona-Impfstoffe in Russland zugänglich – „Sputnik V” und „EpiVacCorona“. Putin unterstrich, dass beide Präparate gut seien. Auf die Frage, warum kein Video mit seiner Impfung vorgelegt wurde, scherz

EU will 70 Prozent der Erwachsenen bis Ende Juli impfen

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Brüssel – In der EU sollen bis Ende Juli 70 Prozent der Erwachsenen gegen Corona geimpft sein. Das sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach der Sitzung der EU-Staats- und Regierungschefs am Dienstag. Man sei auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Bis Ende der Woche seien 300 Millionen Dosen Impfstoff an die EU-Länder geliefert worden, im Juni sollen es 400 Millionen Dosen sein, so von der Leyen. Am Beschaffungsmanagement der EU hatte es in den letzten Monaten heftige Kritik gegeben. Die EU-Kommissionspräsidentin wischte diese beiseite und sagte, man könne „nicht bestreiten, dass es in letzter Zeit großen Fortschritt“ in dieser Sache gegeben habe.

(dts Nachrichtenagentur)

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Entwicklungsminister: 30 Prozent auch in Entwicklungsländern impfen

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Berlin – Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat nach dem „Welt-Gesundheitsgipfel“ der G20-Staaten die Industriestaaten kritisiert. „Es kann nicht sein, dass einige Länder sich fünf oder acht Impfdosen pro Kopf gesichert haben, während in Afrika derzeit nur zwei Prozent der Menschen eine Chance haben, geimpft zu werden“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Ziel müsse es bleiben, mindestens 30 Prozent der Menschen auch in Entwicklungsländern bis Anfang nächsten Jahres zu impfen.

„Aber noch fehlen 20 Milliarden Euro für Diagnostik, Therapeutika und Impfstoffe.“ Man müsse das Welt-Impfprogramm jetzt zügig finanzieren. „Denn nur eine weltweite Impfkampagne ist der Weg aus der Krise – auch aus der weltweiten Wirtschaftskrise“, sagte Müller der „Welt am Sonntag“.

(dts Nachrichtenagentur)

Biontech: Von Mutanten, Patenten und koscherem Impfen – Biontech-Gründer Sahin

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Biontech-Gründer Ugur Sahin stellte sich am Mittwoch den Fragen der internationalen Presse zu seinem Impfstoff und zur Pandemie. Es ging um Schutz gegen Mutanten, Impfung Schwangerer und Kinder und die Frage, ob man das Patentrecht freigibt. Auch exotische Fragen, ob Biontech koscher oder halal sei, waren dabei.Über 70 Medienschaffende aus aller Welt waren am Mittwoch bei der Pressekonferenz des Vereins der Ausländischer Presse (VAP) zugeschaltet. So viele wie seit Beginn von Videokonferenzen noch nicht, wie es vonseiten des VAP hieß. Dabei hatten so viele Pressevertreter Fragen, dass die Stunde Zeit nicht ausreichte, obwohl von Anfang an festgelegt wurde, dass man sich auf nur eine Frage beschränken sollte. Dennoch blieben etwa 20 Fragen unbeantwortet. Zum Glück hatte sich SNA News früh genug zu Wort gemeldet.

Schützt Biontech gegen Mutanten?

Den ersten Teil der Fra

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