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Dienstag, September 21, 2021
Schlagworte Fridays For Future

Tag: Fridays For Future

Fridays For Future-Demo: Mehrere Hundert Menschen vor Landtag in Düsseldorf – Fotos

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Mehrere Hundert Klimaschützer von der Bewegung Fridays For Future haben am Freitag in Düsseldorf am Landtag gegen die NRW-Regierung und die Klimapolitik des CDU-Kanzlerkandidaten und Ministerpräsidenten Armin Laschet protestiert.Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl kurz nach dem Start am Nachmittag zunächst auf etwa 800, angemeldet waren 3000 Menschen. Unter dem Hashtag #NichtWieNRW protestierten sie gegen die NRW-Landesregierung und die Klimapolitik von Laschet.

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Neubauer kündigt weitreichende „Fridays for Future“-Proteste an

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Berlin – Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat weitreichende Proteste der „Fridays for Future“-Bewegung angekündigt. „Wir werden in den nächsten Monaten in jeder Ecke des Landes und jeder Generation mobilisieren, Hunderte Proteste organisieren und dafür sorgen, dass im besten Falle Menschen überall anfangen, die Klimakatastrophe – und die eigene Stimme bei der Wahl – so ernst zu nehmen wie möglich“, sagte Neubauer der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Zugleich sagte die Mitinitiatorin der Proteste, dass die Bewegung „kein Selbstzweck“ sei.

„Wir machen diese Proteste ja mit dem Ziel, dass sie überflüssig werden, und die Politik selbst so handelt, wie es die Klimakrise tatsächlich erfordert.“ Vor der Pandemie habe die Bewegung im politischen und öffentlichen Bewusstsein viel erreicht &#

Fridays for Future kritisiert „heuchlerischen“ Klimadiskurs

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Berlin – Fridays for Future sieht die nach der Flutkatastrophe in Westdeutschland entbrannte Debatte um die Klimapolitik kritisch. „Das ist ein absolut heuchlerischer Diskurs“, sagte Pauline Brünger, Sprecherin der Bewegung, den Sendern RTL und n-tv. „So kurz vor der Bundestagswahl scheint es nicht um die ehrliche Solidarität mit den Betroffenen zu gehen, sondern ganz viel um Wahlkampf.“

Unionspolitiker wie Angela Merkel, Armin Laschet und Markus Söder forderten zwar mehr Klimaschutz, sie frage sich aber „von wem eigentlich“. Man habe die Klimakrise noch nie so nah gesehen. Die Klimapolitik der Regierung habe aber keine direkte Mitschuld an der aktuellen Flutkatastrophe: „Selbst die ambitionierteste Klimapolitik hätte diese konkrete Katastrophe nicht verhindern können.“

Denn die globale Erwärmung liege aktuell bei knap

Nach Hochwasserkatastrophe: Luisa Neubauer kündigt 40 Streiks von „Fridays for Future“ an

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Angesichts der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland werden Rufe nach einem verstärkten Umweltschutz laut. Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer fordert politische Konsequenzen und kündigt 40 Streiks von „Fridays for Future“ in Deutschland an.„Das Ausmaß der Zerstörung macht sprachlos. Dort, wo Hilfe gebraucht ist, rufen wir zum Helfen auf. Wir streiken heute in über 40 Orten für echten Klimaschutz – auch in Solidarität mit all denen, die so viel verloren haben. Diese Katastrophen müssen politische Konsequenzen haben”, schreibt Neubauer auf  Weiterlesen

„Fridays for Future“ mit Wahlprogramm der Union unzufrieden

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Berlin – Carla Reemtsma, Klima-Aktivistin und Sprecherin von „Fridays for Future“, kann dem 140 Seiten starken Wahlprogramm von CDU und CSU nicht viel abgewinnen. „Mit ihrem Wahlprogramm hat sich die Union gegen jede einzelne Maßnahme entschieden, die die Emissionen senken würde“, sagte sie dem Nachrichtenportal Watson. Das angekündigte und bereits beschlossene Ziel Klimaneutralität 2045 reiche für die Eindämmung der Klimakrise auf maximal 1,5 Grad nicht aus.

„Die Union hält weiterhin am Kohleausstieg 2038, Steuererleichterungen für Kohle, Öl und Gas sowie Erdgas als `Brückentechnologie` fest. Stattdessen will sie die Klimaziele allen Ernstes mit Vorhaben wie Flugtaxen einhalten.“ Reemtsma vermisst einen Fortschritt im Programm: „Dieses Wahlprogramm ist nicht mehr als der jahrelange klimapolitische Stillstand, der uns in die aktue

Fridays for Future kritisiert Grüne nach Parteitag

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Berlin – Die Klimaschutzorganisation Fridays for Future (FFF) hat nach dem Grünen-Bundesparteitag am vergangenen Wochenende deutliche Kritik geäußert. „Nur sofortiges und konsequentes Handeln im Klimaschutz kann unsere Lebensgrundlagen und meine Zukunft sichern. Auf ihrem Bundesparteitag sind die Grünen jetzt allerdings vor Kräften eingeknickt, die sich am liebsten gar keinen Klimaschutz wünschen würden“, sagte FFF-Sprecherin Pauline Brünger dem Nachrichtenportal Watson.

„Es scheint, als hätten auch die Grünen nicht verstanden, dass die 1,5-Grad-Grenze bereits ein Kompromiss ist und für fehlenden Mut und faule Kompromisse schlicht keine Zeit mehr bleibt.“ Das Bekenntnis der Partei zur vollständigen Energiewende bezeichnete Brünger dagegen als Erfolg von Fridays for Future: „Während bei Themen wie dem Aus für den Verbrennungsmotor und den

Fridays-for-Future: „Mit Baerbock wird nicht alles gut fürs Klima“

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Berlin – Die Sprecherin von Fridays for Future in Deutschland, Carla Reemtsma, hat das Wahlprogramm der Grünen scharf kritisiert. „Es ist fatal, dass die Grünen sich hinstellen und sagen, wir wollen eine 1,5-Grad-Politik machen, aber dann nicht ernsthaft dazu stehen“, sagte die Klimaaktivistin in der Sendung „Frühstart“ bei RTL/ntv am Samstag. Es sende ein falsches Zeichen für die Bundestagswahl, wenn selbst diejenige Partei, der von den Bürgern die höchste Klima-Kompetenz zugesprochen werde, nachweislich kein Programm aufstelle, das mit dem Pariser Klimaabkommen kompatibel sei.

„Dann ist das auch etwas, wohinter sich andere Parteien verstecken werden.“ Reemtsma forderte die Grünen auf, einen perspektivischen CO2-Preis von 180 Euro ins Programm aufzunehmen. Am Freitagabend war allerdings auf dem Parteitag schon der Versucht gescheitert, di

Fridays-for-Future mit Klimazielen der Grünen unzufrieden

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Berlin – Der Fridays-for-Future-Bewegung reichen die Klimaschutz-Bemühungen der etablierten Parteien nicht aus – auch nicht die der Grünen. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Sprecherin Carla Reemtsma: „Dass selbst die größte grüne Partei der Welt keinen Plan hat, die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten, ist verheerend.“ Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müsse Deutschland bis 2035 klimaneutral sein.

„Die Grünen legen weder ein Klimaziel noch Maßnahmen vor, die dafür ausreichen“, sagte Reemtsma. Sie kündigte in der „NOZ“ an, dass die FFF-Bewegung den Wahlkampf und die anschließenden Koalitionsverhandlungen mit Großdemonstrationen begleiten wird. Auch der Schulstreik am Freitag als Protestform solle wieder aufgenommen werden, wo die Corona-Zahlen sinken.

Reemtsma sagte: „Die Dringl

„Fridays for Future“ bemängelt Anpassung der Klimaziele

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Hamburg – „Fridays for Future“-Aktivistin Maia Stimming bemängelt die Anpassung von Deutschlands Klimazielen nach dem Karlsruher Urteil. „Klimaneutralität 2045 reicht nicht aus, um einen gerechten Beitrag zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze zu leisten“, schreibt die 15-jährige Hamburgerin in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal Watson. Anfang Mai hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geurteilt, Deutschlands Klimaziele seien bis dahin in Teilen verfassungswidrig.

„Für die Fridays-for-Future-Bewegung war das Urteil ein riesiger Erfolg“, räumt Stimming ein. „Denn das Urteil hat uns endlich recht gegeben in dem, was wir schon lange betonen: Die Klimapolitik der Bundesregierung ist unzureichend, muss nachgebessert werden und ist eben auch verfassungswidrig.“ Dennoch gibt die Aktivistin zu bedenken: „Um die Klima

Fridays for Future kritisiert Debatte um Kurzstreckenflug-Verbot

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Berlin – Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future (FFF) kritisiert die Debatte um ein mögliches Verbot von Kurzstreckenflügen. „Ein Verbot von Kurzstreckenflügen kann nur einen Bruchteil der notwendigen Emissionsreduktionen im Flugverkehr leisten“, sagte FFF-Aktivistin Carla Reemtsma dem Wirtschaftsmagazin „Business Insider“. Nach Ansicht von Reemtsma lenkt die Diskussion um persönliche Einschränkungen im Lebensstil nur ab.

„Der Pfad zur Klimaneutralität führt allein über eine grundlegende Transformation von Wirtschaft und Produktion“, sagte sie. Am Wochenende hatte sich Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock dafür ausgesprochen, Kurzstreckenflüge zu verbieten. „Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben“, sagte sie der „Bild am Sonntag“ und wandte sich dabei gegen „DumpingpreiseR

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