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Dienstag, September 21, 2021
Schlagworte Flüchtlinge

Tag: Flüchtlinge

Pakistan schiebt Hunderte afghanische Flüchtlinge ohne Reisepapiere ab

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Pakistan hat mehr als 200 afghanische Flüchtlinge abgeschoben, die seit der Machtübernahme der Taliban* illegal ins Land gekommen waren. Darüber berichtet die pakistanische Zeitung „Dawn“ mit Hinweis auf die Behörden.Flüchtlingen aus der afghanischen Provinz Kundus sei es gelungen, die Grenze zu überqueren. Doch in Pakistan seien sie festgenommen und nach Afghanistan abgeschoben worden, hieß es. Laut der Deutschen Presse-Agentur beläuft sich die Zahl der Abgeschobenen auf mehr als 700 Personen. Doch die Grenzbehörden haben die genaue Zahl noch nicht bekannt gegeben.Wie Premierminister Imran Khan im Juli sagte, leben in Pakistan mehr als drei Millionen afghanischer Flüchtlinge. Er befürchte einen weiteren Zustrom in sein Land, das aus wirtschaftlichen Gründen keine zusätzlichen Flüchtlinge empfangen könne.Nach Angaben der Uno hat Pak

FDP mahnt gute Perspektiven für afghanische Flüchtlinge an

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Berlin – In der Debatte um die Integration afghanischer Flüchtlinge hat der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, gute Perspektiven angemahnt und eine Patenschaft der Wirtschaft vorgeschlagen. „Die Bundesregierung muss jetzt dafür sorgen, dass die bisher geretteten Ortskräfte in Deutschland gut integriert werden“, sagte Buschmann der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Es sei eine moralische Verpflichtung, dass man ihnen bestmöglich helfe und ein neues Leben in Deutschland ermögliche.

„Neben einer umfassenden psychologischen Betreuung der Ortskräfte und ihrer Familien brauchen sie schnellen Zugang zu beruflicher Orientierung, Studium und Weiterbildung“, sagte Buschmann. Etwaige Berufs- und Bildungsabschlüsse müssten schnell und unbürokratisch anerkannt werden. „Zudem wäre eine Pat

Stamp für Ansiedlung afghanischer Flüchtlinge außerhalb Europas

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Düsseldorf – NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Aufnahme afghanischer Flüchtlinge auch außerhalb Europas zu organisieren. „Ich fordere die Bundesregierung auf, mit Partnern weltweit sichere Plätze für von den Taliban besonders bedrohte Menschen im Rahmen eines Resettlement zu schaffen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Innerhalb der EU allein werde das vermutlich nicht gelingen.

„Daher brauchen wir Partner wie die USA, Kanada oder auch Australien. Vorbild könnte die Genfer Konferenz von 1979 sein, bei der die Rettung Tausender vietnamesischer Bootsflüchtlinge vorbereitet wurde“, sagte der FDP-Politiker. Es dürfe jetzt nicht der Fehler von 2014 wiederholt werden.

„Damals wurden die Nachbarländer Syriens bei der Flüchtlingsversorgung im Stich gelassen und

Diakonie: Deutschland muss mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen

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Berlin – Der Präsident der Diakonie, Ulrich Lilie, dringt auf einen „starken Beitrag“ des Bundes bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan. „Wenn wir der Erzählung treu bleiben wollen, dass unsere Freiheit und Sicherheit am Hindukusch verteidigt wird, dann müssen wir dort gerade jetzt auch die Menschenwürde verteidigen“, sagte Lilie der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Diejenigen, die in Afghanistan Gefahr an Leib und Leben befürchten müssen, benötigten eine menschenwürdige Perspektive.

„Darum brauchen wir einen deutschen Beitrag und müssen ein großes Kontingent an Afghanen bei uns aufnehmen“, sagte Lilie. Nur so werde man dem Versprechen gerecht, „das wir diesen Menschen gegeben haben. Auch in Wahlkampfzeiten sollten wir den Mut dazu haben“, so der Diakonie-Präsident.

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Asselborn: Alle EU-Länder müssen afghanische Flüchtlinge aufnehmen

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Für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan brauche es eine „europäische Lösung“, findet der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn. Auch sei Entwicklungshilfe aus Europa notwendig für das Funktionieren des Bildungs- und Gesundheitssektors.Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn erwartet von allen EU-Ländern die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan. „Wir brauchen eine europäische Lösung“, sagte er am Mittwoch in Luxemburg vor Journalisten. Die Aufnahme von Afghanistan-Flüchtlingen müsse „eine europäische Entscheidung sein“. „Und es wäre bedauerlich, wenn EU-Länder sich weigerten,  Weiterlesen

„Nicht alles in unserer Macht“: Kanzler Kurz gegen Aufnahme afghanischer Flüchtlinge in Österreich

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Trotz der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban* in Afghanistan soll Österreich nach Meinung von Kanzler Sebastian Kurz keinen weiteren Flüchtlingen aus diesem Land Schutz gewähren.„Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, sagte Kurz im Sommergespräch mit dem Fernsehsender Puls 4. Das Interview wird Sonntagabend ausgestrahlt.

Wissler: Müssen großen Teil afghanischer Flüchtlinge aufnehmen

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Berlin – Linken-Chefin Janine Wissler sieht Deutschland in einer besonderen Verantwortung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan. „Als reichster Staat in der Europäischen Union muss Deutschland natürlich einen großen Teil dieser Menschen aufnehmen, die jetzt aus Afghanistan kommen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Es sei allerdings zu befürchten, dass nur sehr wenige das Land überhaupt verlassen könnten, fügte sie hinzu.

Zuvor hatte Bundesminister Horst Seehofer (CSU) deutlich gemacht, dass er nach der Machtübernahme der Taliban mit 300.000 bis fünf Millionen zusätzlichen Flüchtlingen aus Afghanistan rechnet. Wissler erinnerte daran, dass sich mehr als 250 Kommunen in Deutschland zum sicheren Hafen erklärt hätten. „Die Länder und Kommunen sollten endlich die Erlaubnis bekommen, die Hilfe zu leisten, die si

UN-Hilfsprogramm für afghanische Flüchtlinge stark unterfinanziert

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Berlin – Das UN-Hilfsprogramm für afghanische Schutzsuchende vor Ort ist stark unterfinanziert. „Für das Programm zur Unterstützung der afghanischen Flüchtlinge hat UNHCR einen Finanzbedarf von 337 Millionen Dollar für das Jahr 2021 angemeldet“, sagte der Sprecher von UNHCR Deutschland, Chris Melzer, der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). Bisher habe die Weltgemeinschaft erst 144 Millionen davon bereitgestellt.

„Wir haben also noch eine Finanzierungslücke von 57 Prozent.“ Mit dem Programm unterstützt das UNHCR seit vielen Jahren die Unterbringung und Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge in Afghanistan und seinen Nachbarstaaten. Aktuell geht das Hilfswerk von rund 3,5 Millionen Binnenvertriebenen innerhalb des Landes aus, 550.000 von ihnen seien in diesem Jahr aus ihren Wohnorten geflohen, viele von ihnen nach Kabul.

Laut einem UN-B

Österreich will keine zusätzlichen Flüchtlinge aus Afghanistan

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Wien – Österreich ist trotz der Machtübernahme durch die Taliban nicht bereit, künftig zusätzliche Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen. „Illegale Migration, die durch ein Dutzend sichere Länder verläuft, und wo sich Migranten ein Zielland einfach aussuchen, muss gestoppt werden“, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) unmittelbar vor den für Mittwoch geplanten Beratungen der EU-Innenminister der „Welt“ (Mittwochausgabe). „Es gibt keinen Grund warum ein Afghane jetzt nach Österreich kommen sollte.“

Er verwies darauf, dass sein Land in den vergangenen fünf Jahren mehr als 130.000 Menschen Schutz gewährt habe und damit an dritter Stelle in der EU liege. Davon wären knapp 35.000 Menschen Afghanen gewesen. „Alleine das zeigt klar und deutlich, dass die Diskussion über zusätzliche Aufnahme für Österreich kein großes Thema s

Bundespolizei zählt immer mehr Flüchtlinge aus Afghanistan

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Berlin – Im ersten Halbjahr hat die Bundespolizei deutlich mehr Einreisende aus Afghanistan aufgegriffen als im gesamten Jahr 2020. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) mit Verweis auf die Statistik der Bundespolizei. Nach Angaben der Behörden wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 4.294 Mal unerlaubt eingereiste afghanische Staatsangehörige festgestellt, die überwiegend auf dem Luftweg via Griechenland gekommen waren.

Im gesamten Vorjahr waren es insgesamt 3.256 Fälle. In den letzten fünf Jahren waren die illegal eingereisten Afghanen zumeist an der Grenze nach Österreich aufgegriffen worden und gewöhnlich mit Pkws, Bussen und „zunehmend auch Lastwagen“ gekommen, so die Bundespolizei. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter geht nach der Machtübernahme durch die Taliban davon aus, „dass mehr Afghanen den W

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