9.6 C
New York City
Samstag, Juli 24, 2021
Schlagworte Coronakrise

Tag: Coronakrise

Umfrage: Deutsche sind so zufrieden wie vor der Coronakrise

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/07/dts_image_15472_dohdhnpsrh-scaled.jpg

Hamburg – Die Lebenszufriedenheit der Deutschen ist Anfang Juli wieder auf das Niveau von vor der Coronakrise zurückgekehrt. Das geht aus Befragungsdaten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hervor, über die die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagausgabe) berichtet. Auf einer Zehnerskala war der Zufriedenheitswert von 7,2 im August 2020 auf 6,1 im April 2021 zurückgegangen.

Anfang Juli sprang der Wert dann wieder auf 7,0 was etwa dem Vorkrisenniveau entspricht. Der Marburger Soziologe Martin Schröder, der die Daten ausgewertet hat, bezeichnet die Erholung in diesem Sommer verglichen mit dem vergangenen Jahr als „extrem schnell“. Aus den Antworten von 520 Personen, die während der Pandemie immer wieder befragt wurden, gehe hervor, dass sich die Deutschen von der Pandemie und dem Lockdown erholt haben, so Schröder.

Wie schw

Lauterbach sieht Benachteiligung junger Menschen in Coronakrise

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/04/dts_image_13986_fhkmsrpiis.jpg

Berlin – Junge Menschen sind laut SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach in der Coronakrise benachteiligt worden. Gegenüber dem Nachrichtenportal Watson sagte Lauterbach: „Es ist bis zum Schluss zu wenig für junge Menschen gemacht worden. Das war sehr bitter für sie.“

Auf die Frage, wann ihm diese Benachteiligung aufgefallen sei, antwortete Lauterbach: „Eigentlich schon zu Beginn der Pandemie. Ich habe sehr früh dafür gekämpft, dass wir in den Sommerferien 2020 Luftfilteranlagen besorgen – um dann im Herbst weniger Schulausfälle zu haben. Ich habe mich immer stark dafür eingesetzt, dass die digitale Infrastruktur für Schüler verbessert wird. Digitaler Unterricht hat ja zum Teil nur bedeutet, dass Lehrer das Schulbuch eingescannt und es dann den Kindern per E-Mail geschickt haben. Das habe ich über meine 14-jährige Tochter hautnah erlebt.“

Coronakrise kostet Deutschland fast 300 Milliarden Euro

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/05/dts_image_14802_sdaejdfhhq.jpg

Berlin – Die Coronakrise hat die deutsche Volkswirtschaft fast 300 Milliarden Euro an Wohlstand gekostet. Das ergaben Berechnungen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die „Welt am Sonntag“. „Es wird Jahre dauern, bis die Verluste und die strukturellen Verwerfungen ausgeglichen sind“, sagte IW-Chef Michael Hüther der Zeitung.

Die Ökonomen verglichen für ihre Berechnungen das tatsächliche und prognostizierte Wachstum mit dem sogenannten Potenzialwachstum. Dieses sagt aus, wie stark die deutsche Wirtschaft ohne die Pandemie in den vergangenen sechs Quartalen gewachsen wäre. Davon entfallen auf die vergangenen drei Quartale (Q4 2020 bis Q2 2021) knapp 140 Milliarden Euro.

Knapp ein Drittel dieses Wertschöpfungsverlustes seien auf den erneuten Lockdown infolge der zweiten Welle zurückzuführen, der erst jetzt wegen den Impffo

Ethikrat-Chefin warnt vor Vergleich von Coronakrise und Klimawandel

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/05/dts_image_15351_nditebjjds-scaled.jpg

Berlin – Die Vorsitzende des Ethikrats, Alena Buyx, hat vor oberflächlichen Rückschlüssen aus der Corona-Pandemie und einer Übertragung der Rezepte im Kampf gegen die Krankheit auf andere Krisen gewarnt. Manches möge ähnlich wirken – „aber vieles ist zugleich doch anders“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Das Bauchgefühl könne täuschen.

„Eine Klimakrise würde ganz anders verlaufen oder läuft anders, eine Währungskrise würde ganz anders verlaufen, auch die Frage der Rentensicherheit oder die Schuldenkrise oder was immer da denkbar ist wäre für sich zu betrachten und zu bewerten.“ In Verschwörungskreisen kursiere sogar das Szenario, dass Krise auf Krise folge und insofern ein dauerhafter Ausnahmezustand drohe, sagte Buyx. „Ich halte das für eine völlige Fehleinschätzung.“

Grundrechtse

Forderung an Bundesregierung: Reiche sollen für Kosten der Coronakrise zahlen

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/04/berlin-5778942_960_720.jpg

In einem offenen Brief an die Bundesregierung fordern mehr als 100 Organisationen, Künstler und Intellektuelle – „Reiche sollen für Kosten der Coronakrise zahlen“. Unter den Erstunterzeichnern sind viele Prominente.Sängerin Annette Humpe, Kabarettist Max Uthoff, Autor Christoph Hein, aber auch Armuts- und Reichtumsforscher Christoph Butterwegge oder der Chef des Paritätischen Gesamtverbandes Ulrich Schneider – sie alle fordern in einem offenen Brief an die Bundesregierung höhere Steuern für Wohlhabende, um die Kosten der Coronakrise zu stemmen.

Umverteilung von oben nach unten

In dem Brief heißt es:„Unseres Erachtens wird es höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Vermögenden in die Pflicht nimmt, anstatt sich de

Linke warnt Bund und Länder vor "Maßnahmen-Wirrwarr"

Berlin - Kurz vor Beginn der Videoschalte von Bund und Ländern hat Linksfraktionschef Dietmar Bartsch vor einem Durcheinander bei den Corona-Regeln gewarnt. "Es muss...

Steinmeier mahnt zu internationaler Solidarität in Coronakrise

Berlin - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat davor gewarnt, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie nur nach innen zu schauen. Man dürfe die internationalen Dimensionen der...

Greta Thunberg: Coronakrise und Klimakrise sehr unterschiedlich

Stockholm - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sieht die Pandemiebekämpfung und die Bekämpfung der Klimakrise als zwei völlig verschiedene Dinge. "Wir dürfen diese beiden...
- Advertisment -

Most Read