9.6 C
New York City
Samstag, September 25, 2021
Schlagworte Astrazeneca

Tag: astrazeneca

EMA-Liste von Astrazeneca-Nebenwirkungen ergänzt – nun kommt seltene Nervenerkrankung hinzu

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/09/3311708_0_125_2400_1475_1920x0_80_0_0_05dfdde46f3af481d6685caab07eedf3.jpg.webp

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat eine äußerst seltene Nervenerkrankung, das sogenannte Guillain-Barré-Syndrom, in die Liste „sehr seltener“ Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca aufgenommen. Dies geht aus einem monatlichen Bericht zur Sicherheit des Vakzins hervor.Demnach werden nach der Bewertung von neuen Sicherheitsdaten die Arzneimittelinformationen für den Impfstoff von Astrazeneca, der auch als Vaxzevria bekannt ist, um das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) als Nebenwirkung ergänzt. GBS ist eine schwere Nervenentzündung, die zu vorübergehenden Gefühls- und Bewegungsstörungen (Lähmungen) und Atembeschwerden führen kann.Insgesamt seien bis zum 31. Juli 2021 weltweit 833 Fälle

Vor Merkel-Selenski-Treffen: Deutschland gibt 1,5 Millionen „Astrazeneca“-Impfdosen an Ukraine

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/08/3318709_0_0_3071_1728_1920x0_80_0_0_27bdc247ccfa95e9471dcdfd24a18388.jpg.webp

Vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Sonntag in der Ukraine hat Kiew von Deutschland 1,5 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca erhalten.Die deutsche Botschafterin in der Ukraine, Anka Feldhusen, habe das Vakzin im Wert von rund sechs Millionen Euro am Samstag dem ukrainischen Gesundheitsminister, Wiktor Ljaschko, übergeben, teilte die Vertretung in Kiew mit. An diesem Sonntag soll sich die Kanzlerin in der ukrainischen Hauptstadt, Kiew, mit Präsident Wladimir Selenski treffen.

Seit Pandemiebeginn millionenschwere Hilfe bereitgestellt

Merkel hatte der Mitteilung der Botschaft zufolge Selenski Soforthilfe für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zugesagt. Das völlig verarmte Land, das in die EU strebt, ist dringend auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Seit Beginn der Pandemie habe Deutschla

Studie zeigt Sicherheit: Sputnik V kann offenbar mit Astrazeneca kombiniert werden

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/03/Sputnik-Impfstoff.jpg

Sputnik V kann laut einer Studie in Argentinien mit einem hohen Maß an Sicherheit für Kreuzimpfungen mit anderen Vakzinen verwendet werden. Erste Ergebnisse der noch laufenden Studie sollen zeigen, dass der russische Corona-Impfstoff zumindest mit Astrazeneca und dem chinesischen Serum Sinopharm ohne schwere Nebenwirkungen kombiniert werden kann.Federführend für die Untersuchungen ist das Gesundheitsministerium der ostargentinischen Provinz Buenos Aires. „Nach vorläufigen Ergebnissen aus der noch laufenden Studie hat eine Kombination von Sputnik V mit Sinopharm und Astrazeneca keine schweren Nebenwirkungen gezeigt“, teilte die Provinzregierung nach Angaben der Agentur RIA Novosti mit.41,6 Prozent der Patienten haben demnach überhaupt keine Reaktion gezeigt. Etwa 8,4 Prozent klagten über Fieber und Rückenschmerzen, weitere 50 Prozent über Schmerzen an der Spritzstelle.

Beteiligt an de

Erfinderin von Astrazeneca gegen Impfen von Kindern

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/07/dts_image_9106_ndbtbtmhod.jpg

London – Sarah Gilbert, die an der Universität Oxford den Corona-Impfstoff von Astrazeneca entwickelte, hält das generelle Impfen von Kindern nicht für notwendig. „Die Politik sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse machen. Der Nutzen des Impfens ist für Kinder viel geringer als insbesondere für ältere Erwachsene“, sagte Gilbert der „Welt“ und anderen europäischen Medien.

„Sehen wir uns das Beispiel Delta an. Diese Mutation ist sehr ansteckend, die Leute werden trotz zwei Impfungen erneut krank – aber der Verlauf ist sehr mild. Schwere Fälle und Todesfälle sind selten“, fügte Gilbert hinzu.

„Womit die Impfungen ihr Ziel erreicht haben: das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu schützen. Wenn die Übertragung nicht zu verhindern ist, und Kinder weder schwer erkranken noch sterben, dann stellt sich die Frage: lohnt sich das

Lauterbach bedauert geringe Nachfrage nach Astrazeneca

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/04/dts_image_13986_fhkmsrpiis.jpg

Berlin – SPD-Gesundheitsexperte hat sein Bedauern über die geringe Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca geäußert und nach Gesprächen im Freundeskreis von weggeworfenen Impfdosen berichtet. „Es ist leider erschreckend, dass die Nachfrage nach Astrazeneca in Deutschland stark eingebrochen ist“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Die Arztpraxen müssen auf Grundlage von Gesprächen mit befreundeten Ärzten bereits ein Drittel der vorliegenden Astrazeneca-Dosen vernichten, weil sie sie nicht rechtzeitig loswerden.“

Lauterbach hatte zuvor für Astrazeneca in Kombination mit mRNA-Impfstoffen wie Biontech und Moderna geworben und den Impfstoff als wichtiges Instrument in der Pandemiebekämpfung bezeichnet. Angesichts dessen erteilte er einer Abgabe der bereits vorliegenden und bestellten Impfdosen an andere Länder vor

Astrazeneca-Bericht: Mehr Todesfälle nach Impfungen mit Biontech/Pfizer

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/03/bottle-5881816_960_720.jpg

Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen mit dem Coronavirus-Imfpstoff des Herstellers Biontech/Pfizer in sechs europäischen Ländern soll deutlich höher liegen, als nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff. Dies geht aus einem Bericht des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens hervor, welcher der Agentur RIA Novosti vorliegt.Der zwölfseitige Bericht von Astrazeneca unter dem Titel „Wiederherstellung des Vertrauens in COVID-19-Impfstoffe und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden, Gesundheitsdiensten und Pharmaunternehmen – Ein Aufruf zum Handeln“ enthält statistische Daten, die zeigen, dass die totale Zahl der Todesfälle pro eine Million verabreichter Impfdosen von Biontech/Pfizer in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Italien fast dreimal höher ist, als bei Astrazeneca-Impfungen. Eine Vertreterin des Unternehmens hat die Echtheit

Spahn mit Astrazeneca geimpft

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/05/dts_image_14432_ogosbtinkn.jpg

Legden – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine erste Impfspritze gegen Covid-19 erhalten. „Nach einem Gespräch mit meinem Hausarzt habe ich mich bewusst für eine Impfung mit Astrazeneca entschieden“, sagte Spahn am Freitag. Wer ein Impfangebot bekomme, sollte es auch annehmen und sich impfen lassen“ sagte der Minister. Spahn wird am Sonntag 41 Jahre alt, für Astrazeneca ist die Impfpriorisierung allerdings bei den Hausärzten bundesweit aufgehoben. Wie Spahn hatten sich auch die meisten anderen prominenten Politiker, die bereits geimpft wurden, den Wirkstoff von Astrazeneca verabreichen lassen, der einen vergleichsweise schlechten Ruf hat. CSU-Chef Söder und Bundesinnenminister Seehofer (CSU) gehören zu den wenigen Spitzenpolitikern, die sich mit Biontech haben impfen lassen.

(dts Nachrichtenagentur)

#Europa, #Gesetzgebung, #Konflikte, #K

Corona-Erstimpfungen ausgebremst – Astrazeneca wieder beliebter

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/01/dts_image_15156_knbccrigna-scaled.jpg

Berlin – Das Tempo bei den Erstimpfungen gerät ins Stocken. Den siebten Tag in Folge ging die durchschnittliche Zahl der Erstimpfungen laut RKI-Daten vom Samstag zurück, auf nunmehr rund 530.000 Spritzen. Dafür steigt die Zahl der Zweitimpfungen, und das sogar den 15. Tag in Folge.

Insgesamt wurden am Freitag demnach rund 617.500 Erstimpfungen und 196.500 Zweitimpfungen verabreicht. Die Impfquote stieg binnen eines Tages von 31,5 auf 32,3 Prozent. Die Freigabe von Astrazeneca und die Verkürzung des Impfintervalls von 12 auf mögliche vier Wochen hat dem Impfstoff wieder auf die Sprünge geholfen, der Anteil an den Erstimpfungen stieg am Freitag auf etwa 28 Prozent.

So hoch lag er nicht mehr, seit die Debatte um Impfprivilegien auf dem Bund-Länder-Gipfel am 26. April konkret geworden war. Biontech/Pfizer hatte am Freitag einen Anteil von rund 63 Prozent, Modern

Skandinavische Großstudie: Vorteile von Astrazeneca-Impfstoff überwiegen die Risiken

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/03/bottle-5881816_960_720.jpg

Eine gemeinsame Studie der Universität von Süddänemark und des norwegischen Instituts für Gesundheitswesen ist zu dem Schluss gekommen, dass trotz der mit dem Astrazeneca-Impfstoff verbundenen Thrombosen-Fälle der Nutzen der Impfung für die meisten Länder größer ist als die Risiken.Die Studie basiert auf Daten aus dänischen und norwegischen Gesundheitsregistern, die es ermöglicht haben, 280.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren, die Vaxzevria (den Marktnamen des Astrazeneca-Impfstoffs) erhalten haben, systematisch nachzugehen. Die Geimpften wurden nach ihrer Immunisierung 28 Tage lang beobachtet und auf Krankheiten und Symptome untersucht, die als mögliche Nebenwirkungen interpretiert werden können. Die Inzidenz dieser Krankheiten wurde mit der Inzidenz in der Hintergrundpopulation verglichen.Die analysierten Daten ergaben, dass bei mit Astrazeneca immunisierten Menschen das Risiko v

Astrazeneca wohl bald komplett freigegeben – Zweitimpfungen früher

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/01/dts_image_15175_pgnrjtegtc-scaled.jpg

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Corona-Impfstoff von Astrazeneca komplett freigeben. Am Donnerstag wolle er mit den Landesgesundheitsministern verabreden, dass der Wirkstoff „eindeutig“ in Impfzentren und Arztpraxen ab sofort an jeden verabreicht werden könne, sagte Spahn dem WDR. Außerdem will der Gesundheitsminister darauf hinwirken, dass Zweitimpfungen mit Astrazeneca schneller durchgeführt werden. „Die Zweitimpfung haben viele lieber jetzt früher, auch mit Blick auf den Sommer“, sagte Spahn.

Dies erlaube die Zulassung, die eine Zweitimpfung nach vier bis zwölf Wochen möglich macht. Bislang war regelmäßig erst nach zwölf Wochen die zweite Spritze gesetzt worden, weil das einen besseren Schutz bietet. Doch spätestens seit über Impfprivilegien debattiert wurde, wollen Viele nicht mehr ein Vierteljahr auf die Zw

- Advertisment -

Most Read