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Dienstag, September 21, 2021
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AKK zu Afghanistan-Mission: „Was immer vor Ort passiert: Ich halte den Kopf hin“

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Sobald die Evakuierungsoperation der Bundeswehr in Afghanistan zu Ende ist, will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer laut ihren Aussagen gegenüber dem „Bild“-Sender über persönliche Konsequenzen aus den Fehlern vor der Machtübernahme der Taliban*-Bewegung nachdenken.Die CDU-Politikerin Annegret Kramp-Karrenbauer offenbarte kürzlich gegenüber dem „Bild“-Sender:„Für mich ist ganz klar: Ich bin die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt, und die muss vorne an Bord stehen in dem Moment, in dem eine so gefährliche militärische Mission läuft – in die ich die Leute ja auch geschickt habe. Wenn diese Mission zu Ende ist, dann werde ich für mich selbst sehr genau überlegen, welche Verantwortung ich getragen habe, welcher Verantwortung ich gerecht geworden bin, wo vielleicht auch nicht, und welche Schlüsse ich persönl

AKK will nach Bundeswehr-Einsatz in Kabul Bilanz ziehen

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Berlin – Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will nach der Afghanistan-Krise über persönliche Konsequenzen nachdenken. „Wenn diese Mission zu Ende ist, dann werde ich für mich selbst sehr genau überlegen, welche Verantwortung ich getragen habe, welcher Verantwortung ich gerecht geworden bin, wo vielleicht auch nicht, und welche Schlüsse ich persönlich daraus ziehen muss“, sagte sie am Montag dem TV-Sender „Bild“. Und weiter: „Was immer da vor Ort passiert: Ich halte den Kopf hin.“

Zurzeit sei aber klar, dass sie die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt sei. „Und die muss vorne an Bord stehen in dem Moment, in dem eine so gefährliche militärische Mission läuft – in die ich die Leute ja auch geschickt habe.“ Die Lage am Flughafen in Kabul hatte sich zuletzt weiter zugespitzt.

Am M

AKK lehnt Rücktritt ab

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Berlin – Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) lehnt einen Rücktritt angesichts der Ereignisse in Afghanistan ab. „Ich konzentriere mich mit den Männern und Frauen der Bundeswehr jetzt darauf, durch unsere Evakuierungs- und Rettungsaktion so lange wie möglich so viele Menschen wie möglich aus Afghanistan herauszubekommen“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Die Ministerin ergänzte: „Ich scheue mich vor keiner politischen Diskussion, schon gar nicht im Wahljahr. In diesem Moment steht aber die Rettung der Menschen im Vordergrund.“ In ihren Gesprächen mit dem deutschen Befehlshaber der inzwischen in Kabul befindlichen Bundeswehrsoldaten sei ihr versichert worden, so die Ministerin, „wie positiv sich die Lage vor Ort bereits entwickelt hat, seitdem die Bundeswehr in der Nacht angekommen ist u

Flughafen von Kabul: AKK will „richtige Luftbrücke mit Amerikanern aufbauen“

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Am Dienstagmorgen hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) im ARD-„Morgenmagazin“ über den Start des Evakuierungseinsatzes in Afghanistan gesprochen.Laut der CDU-Politikerin agierte die Bundeswehr in der Nacht auf Dienstag in einer sehr unübersichtlichen, gefährlichen und komplexen Situation am Flughafen von Kabul. Grund dafür: Menschenmengen. „Wir haben es gestern geschafft, in einer wirklich halsbrecherischen Landung unsere Maschine zu Boden zu bringen.“ Man habe vor allem Soldaten dorthin gebracht, damit die Leute, die die Bundeswehr rausfliegen wolle, überhaupt die Möglichkeit bekämen, zum Flugzeug zu kommen. „Das war gestern der Haup

AKK will Afghanistan-Evakuierung mit 600 Soldaten absichern

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Berlin/Kabul – Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat angekündigt, die Evakuierung der deutschen Staatsbürger und afghanischen Ortskräfte mit mehreren Hundert Bundeswehrsoldaten abzusichern. Man hoffe, eine richtige Luftbrücke aufbauen zu können, sagte sie am Dienstag im „ARD-Morgenmagazin“. Dafür sehe man bis zu 600 Soldaten vor.

Einem Bericht der „Bild-Zeitung“, wonach mit dem ersten Flug nur sieben Personen ausgeflogen wurden, widersprach die Verteidigungsministerin nicht. Hauptauftrag sei es gewesen, am Montagabend erste Soldaten auf den Flughafen zu bringen, um die weiteren Evakuierungen abzusichern. Man warte auf die Erlaubnis der US-Amerikaner für weitere Flüge.

Sollte der Flughafen nur für kurze Zeit für Flüge in Betrieb sei, habe man „robuste Kräfte“ vor Ort. Zur Kritik an der langsamen Rückho

AKK beklagt wachsenden Taliban-Einfluss in Afghanistan

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Berlin – Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) befürchtet einen stark wachsenden Einfluss der Taliban in Afghanistan. „Die Taliban machen militärische Fortschritte. Das ist ganz ohne Zweifel so“, sagte sie der RTL/n-tv-Redaktion.

Das Lagebild sei „etwas unklar, weil nicht alle Provinzen, die da erobert werden, auch auf Dauer gehalten werden“. Aber der Einfluss der Taliban wachse, so die CDU-Politikerin. Man versuche weiter zu unterstützen, „auch im zivilen Bereich, auch im Kontakt mit der Regierung“, so Kramp-Karrenbauer weiter.

Ob es zu einem geordneten Prozess zwischen Regierung und Taliban kommt, „sei noch nicht absehbar“, sagte die Ministerin.

(dts Nachrichtenagentur)

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AKK verteidigt Bundeswehr-Einsatz in Mali

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Berlin – Nach dem Anschlag auf Bundeswehrsoldaten in Mali will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nicht nur den Vorfall, sondern auch die ganze Mission untersuchen. „Wir werden den Angriff auf unsere Soldaten genau analysieren“, sagte sie in der Sendung „Frühstart“ von RTL und n-tv. „Und dann müssen wir darüber reden, ob der Schutz und die Mittel, die wir zur Verfügung haben, überhaupt ausreichen oder ob wir nachlegen müssen.“

Im Rahmen ihrer aktuellen USA-Reise will die Verteidigungsministerin mit UN-Generalsekretär António Guterres die Rahmenbedingungen des Mali-Einsatzes diskutieren. „Mali hat einen schwierigen Weg vor sich“, so Kramp-Karrenbauer. Sie wies auf die Schwierigkeiten in der Region hin: „Wir haben in Mali staatliche Strukturen, die schwächer werden, und wir haben terroristische Struk

AKK: Union wird wieder Verteidigungsministerium beanspruchen

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Berlin – Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat angekündigt, dass die Union im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl erneut Anspruch auf das Wehrressort erheben wird. „Unsere Truppe, die Menschen in der Bundeswehr sind es wert, dass man sich mit aller Leidenschaft für sie einsetzt“, sagte sie der „Welt am Sonntag“. Sie habe sich sehr gefreut, „dass Armin Laschet sich gerade sehr klar bekannt hat: zum Zwei-Prozent-Ausgabenziel der NATO, zu mehr Robustheit in den Einsätzen, zu einem Nationalen Sicherheitsrat in der Regierung“.

All das teile sie. Es spreche „also einiges dafür, dass die Union weiter Anspruch auf das Ressort erhebt, falls sie die Chance auf eine weitere Regierungsbeteiligung erhält“. Bei den derzeit im Bundestag vertretenen Parteien sieht die CDU-Politikerin „in einer g

AKK: „In Europa ist Russland der Gegner“ – Bundesregierung kommentiert Äußerung der Ministerin

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Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Russland vor US-Soldaten in Guam als „Gegner“ bezeichnet. Auf die Frage eines SNA-Redakteurs, ob Kanzlerin Merkel hinter der Äußerung stehe, geht Regierungssprecher Seibert nicht ein. Ein Ministeriumssprecher verteidigt die Wortwahl.Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Russische Föderation offen als Gegner bezeichnet. Laut „Zeit-Online“ sagte sie bei ihrem Besuch der Naval Base Guam Ende Mai in ihrer Rede vor US-Soldaten: „Wir kämpfen für Demokratie, Freiheit und eine auf Regeln basierte Ordnung Seite an Seite. In Europa ist Russland der Gegner, hier eher China.“

AKK bekräftigt Evakuierung afghanischer Bundeswehr-Helfer

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Berlin – Vor dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bekräftigt, dass sie afghanische Ortskräfte nach Deutschland holen will. Man habe eine Verpflichtung, „diese Menschen, die uns im Einsatz unterstützt haben, jetzt auch nicht in Afghanistan allein zu lassen“, sagte sie am Dienstag im RBB-Inforadio. Bürokratische Hürden müssten abgebaut werden, um diesen Menschen die Einreise zu erleichtern, so die CDU-Politikerin.

„Wir wissen aus der Vergangenheit, dass das ein sehr bürokratisches Verfahren war, zwischen dem Innenministerium, zwischen dem Außenministerium und auch zwischen uns.“ Das müsse jetzt viel unbürokratischer und schneller gehen. „Das ist mir auch ein ganz persönliches Anliegen, weil ich glaube, wir haben auch eine moralische Verpflichtung diesen Menschen gegenüber“

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