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Freitag, April 16, 2021
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Der tägliche Wahnsinn an Deutschlands Familiengerichten

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IG-JMV kommentiert die einstweilige Anordnung des Familiengerichts Weimar, das Corona-Ma?nahmen an Th?ringer Schulen als kindeswohlgef?hrdend abgelehnt hatte/Offener Brief an Bundesregierung und Bundestagsfraktionen

WEIMAR – Die Interessengemeinschaft Jungen, M?nner und V?ter (IG-JMV) hat nach dem umstrittenen Urteil des Weimarer Familienrichters zur Maskenpflicht von Schulkindern auf die erheblichen Schw?chen und Probleme der deutschen Familiengerichtsbarkeit hingewiesen. „Das Husarenst?ck des Familienrichters ist der Offenbarungseid des deutschen Familienrechtssystems“, sagt Thomas Penttil?, Sprecher der Initiative aus dem bayerischen Auerbach (Lkr. Amberg-Sulzbach).

Die mit dem Urteil offen gelegten Probleme plagen Penttil? zufolge viele betroffene Familien schon lange und f?hren zu unermesslichem Leid. Die Entscheidung des Familiengerichts in Weimar unterscheide sich nur geringf?gig vom „t?glichen Wahnsinn“ an den deutschen Familiengerichten. Die IG-JMV fordert deshalb die Bundesregierung und s?mtliche im Bundestag vertretenen Fraktionen in einem offenen Brief auf, diese offensichtlich wiederholten Menschenrechtsverletzungen zu beheben.

In der Ausgangssituation des Weimarer Falles gilt zun?chst die Schule als Gef?hrdung des Kindeswohls. Die Mutter des Kindes h?tte sich zun?chst an das zust?ndige Jugendamt wenden k?nnen. Wenn sich die Beh?rde weigert, w?re das Verwaltungsgericht im Streit zwischen einer Beh?rde und dem B?rger zust?ndig. Beim deutschen Jugendamt weicht der Staat von der normal ?blichen Gewaltenteilung ab. Denn laut ?36a SGB VIII unterliegt das Jugendamt einer „Selbststeuerung“. Selbst wenn Kinder tats?chlich gef?hrdet sind, habe der B?rger kein Recht darauf, dass das Jugendamt sie sch?tzt oder hilft. Weder das (nicht zust?ndige) Verwaltungsgericht noch das (zust?ndige) Familiengericht d?rfe das Jugendamt generell zu etwas verpflichten, so Penttil?.

Milliardenbusiness Gutachten
Muss ein Sachverst?ndiger etwas von der Sache verstehen? Die Auswahl der Sachverst?ndigen im Weimarer Verfahren sei scharf kritisiert worden. „Hier handelt es sich um keine Ausnahme, sondern um den Regelfall bei familiengerichtlichen Verfahren“, wei? Penttil?. Die Sachverst?ndigengutachten vor den Familiengerichten haben sich nach Einsch?tzung des IG-JMV-Sprechers inzwischen zu einer Milliardenindustrie entwickelt. Umsatzstarke Unternehmen produzieren massenweise familienrechtliche Sachverst?ndigengutachten, so etwa GWG in M?nchen.

„Familiengericht als Besenkammer der Justiz“
Die IG JMV kritisiert scharf die mangelnde Ausbildung der Familienrichter. Familienrichter k?nnten einfach ernannt werden, so Thomas Penttil?. Jeder Jurist, der seine Staatsexamina absolviert hat, k?nne berufen werden. Es sei egal, ob der Richter etwas von den Bed?rfnissen der Kinder und der Eltern versteht oder nicht. Es komme nicht auf besondere Begabungen oder Qualifikationen in (Familien-)Psychologie an. F?r viele Juristen sei die Laufbahn als Familienrichter nicht gerade ein Traumberuf. Unter Juristen gelte die Ernennung zum Familienrichter als „Strafversetzung“ und das Familiengericht als „Besenkammer der Justiz“, so Penttil?.
Die Kritik an der Arbeit der Jugend?mter und der Familiengerichte verhallt seit Jahrzehnten in den Bundestagsfraktionen. Hunderttausende Familien leiden laut IG JMV unter der Willk?r der verschiedenen beteiligten Berufe an den Familiengerichten. Es gibt Tausende von Beschwerden bei Bundestagsabgeordneten, beim Petitionsausschuss des EU-Parlaments sowie zahlreiche Urteile des Europ?ischen Gerichtshofs f?r Menschenrechte (EGMR) gegen die Bundesrepublik Deutschland in familienrechtlichen Verfahren. „Dies verdeutlicht, dass es sich um einen systematischen Fehler handelt, nicht um bedauerliche Einzelf?lle“, betont Penttil?.

Keywords:Weimar, Familiengericht, Menschenrechtsverletzungen, Kindeswohl, Corona-Masken, Besenkammer der Justiz, Milliardenbusiness Gutachen

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Greensill Bank: Customers unable to access their money – BaFin orders moratorium

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Greensill Bank: Customers unable to access their money – BaFin orders moratorium

The Bundesanstalt f?r Finanzdienstleistungsaufischt (BaFin) – Germany“s Federal Financial Supervisory Authority – has closed down Greensill Bank“s business operations with its customers and filed criminal charges. Private investors as well as institutional investors and municipalities fear losing their money at the bank.

Greensill Bank was acquired by the British-Australian financial conglomerate Greensill Capital in 2014, with the parent company currently experiencing serious economic difficulties. According to media reports, an application for bankruptcy protection has already been submitted a few days ago in Australia and preparations are being made to file for insolvency in the UK, with the problems having now also reached Greensill Bank in Bremen.

Faced with the threat of over-indebtedness, the BaFin has closed down the bank“s business operations with its customers and ordered a moratorium. We at the commercial law firm MTR Rechtsanw?lte can report that the bank can no longer pay out money to customers and is only allowed to accept payments if they are intended for settling debts with the bank.

One of the key focuses of the bank was the financing of supply chains, though it also offered attractive investment conditions to private investors as well as institutional investors and municipalities. The accounts have now been frozen and customers are unable to access their money.

Also of concern is that a forensic special investigation conducted by the BaFin revealed accounting irregularities. According to the BaFin, the bank failed to produce evidence to support the existence of receivables on its balance sheet, leading the supervisory authority to file criminal charges with the Bremen public prosecutor“s office.

On a rare positive note, each customer“s deposits are protected up to a value of 100,000 euros under the terms of the German Deposit Guarantee Act (Einlagensicherungsgesetz, EinSiG). Compensation will not be forthcoming, however, until the BaFin has determined that it is payable, which has not happened to date.

There is also the possibility of further payments under the deposit protection fund (Einlagensicherungsfonds) of the Association of German Banks (Bundesverband Deutscher Banken), though these would primarily benefit private investors, potentially leaving institutional investors and municipalities empty handed.

Accounting irregularities and criminal charges notwithstanding, customers and investors of Greensill Bank should waste no time in examining and exhausting every legal avenue available to them in order to protect themselves from the threat of financial losses.

https://www.mtrlegal.com/en/legal-advice/banking-law.html

Keywords:Lawyer, Lawyers, Attorney

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Weltfondstag am 19. April – Deutschland spart sich arm!

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Wie wir in Zeiten ohne Zinsen unser Geld anlegen sollten.

Das Wissen dar?ber, dass Sparb?cher und Tagesgeldkonten keinen Million?r formen, wird immer verbreiteter. Die finanzielle Aufkl?rung in Deutschland schreitet langsam voran, die finanzielle Freiheit ist f?r viele dennoch ungreifbar. Dabei ist das Geheimnis f?r finanzielle Unabh?ngigkeit genauso simpel wie genial. Der Weg dahin ist gar nicht so schwierig, wie viele meinen. Meine Empfehlung: erstklassige Investmentfonds. Zur Veranschaulichung stellen sich vor, im Geburtsjahr des Deutschen Aktienindex (DAX), 1988, 10.000 Euro in die 30 gr??ten b?rsennotierten Unternehmen Deutschlands investiert zu haben. Mit einem durchschnittlichen j?hrlichen Ertrag von 7,86 Prozent, von der wir heutzutage auf Bankkonten nur noch tr?umen k?nnen, h?tten sie heute ein stattliches Verm?gen von ?ber 112.000 Euro. Eine unglaubliche Rendite, die dem klassischen Deutschen Sparer unm?glich erscheinen mag.
Die Investition in Fonds ist deshalb von derart gro?em Erfolg gepr?gt, weil das investierte Geld breit gestreut in viele Unternehmen investiert wird. Sollte im Worst-Case-Szenario ein Unternehmen, in das der Fonds investiert hat, insolvent gehen, wird der Verlust von den anderen Firmen des Fonds aufgefangen. So entgehen sie dem Risiko, durch falsche wirtschaftliche Entscheidungen einen finanziellen Bankrott zu erleben. Zus?tzlich bieten Investmentfonds die M?glichkeit, das eigene Geld basierend auf pers?nlichen Interessen anzulegen. Interessieren Sie sich f?r Edelmetalle? Kein Problem es gibt eine gro?e Auswahl an Fonds f?r diesen Bereich. Sie sind ein Fan von ?kologie und Nachhaltigkeit? Auch hier gibt es eine F?lle von Anlagem?glichkeiten in Investmentfonds. Ihr Verm?gen ist breit gestreut und Sie unterst?tzen Unternehmen, die Ihre pers?nlichen Werte verk?rpern.
Entgegen mancher Vorurteile sind Fonds auch lohnenswert f?r kleine Anlagebetr?ge und eignen sich zur monatlichen Investition hervorragend schon ab Betr?gen von 10 Euro. Unwahr ist, dass Investmentfonds nur etwas f?r Experten in der Finanzbranche sind. Mit dem richtigen Finanzberater an Ihrer Seite werden finanzielle Vorstellungen erf?llt und realistische Ziele festgelegt. Wichtig ist, nicht basierend auf eigenem Halbwissen gr??ere Investitionen zu t?tigen, sondern sich vorher professionell beraten zu lassen. Zudem sollte auf den Rat von abh?ngigen Beratern verzichtet werden, da diese nicht das langsame Reifen und das Wachstum Ihres Verm?gens im Sinne haben, sondern h?ufig den eigenen sofortigen Profit. Geldanlage in Fonds ist nicht f?r kurzfristige Zeitr?ume gedacht, 5 Jahre Zeit sollten Sie schon mitbringen, um in den Genuss des von Albert Einstein als achtes Weltwunder bezeichneten Zinseszinses zu gelangen und kurzfristige Schwankungen auszusitzen. Ihr Geld arbeitet f?r Sie, ohne dass Sie einen aktiven Beitrag leisten m?ssen. Die Voraussetzungen f?r den Weg in ihre finanzielle Freiheit sind Disziplin, Kontinuit?t und ausgezeichnete unabh?ngige Berater.
Mein Appell zum Weltfondstag ist: Trennen sie sich vom Sparb?chern, Festgeldern und Tagesgeldkonten und investieren sie in gute Investmentfonds.

Keywords:Weltfondstag, Investmentfonds, Jean Meyer, sparen, investieren, Fonds, DAX, Rendite, Zinsen, Sparer

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Interview der GSB Gold Standard Corporate und ihres Vorstandsvorsitzenden Josip Heit

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Zu Beginn des laufenden Jahres 2021 hat die GSB Gold Standard Corporate und ihr Vorstandsvorsitzender Josip Heit an die Community, zum Schutz der entwickelten Technologien des GSB-Konzerns und verbundene Gesellschaften und Partner, als auch vor allem der Nutzer dieser Technologien, eine Erkl?rung mit folgender Titelzeile ver?ffentlicht: „Josip Heit und GSB Gold Standard Gruppe stellen zum Schutz des G999 Strafanzeigen“

In dieser Erkl?rung hie? es klar und deutlich: „Josip Heit und die GSB werden jede Verleumdung, Schm?hkritik oder fragw?rdige Auslegung im Sinne einer inkriminierten Deutungshoheit, hier unter anderem durch Medien, Blogs oder Personen, mittels Rechtsanw?lte unnachgiebig verfolgen, wobei gegebenen Falles auch Strafanzeigen mit Strafantrag gestellt werden.
Bei einer nicht erfolgten Abschaltung von Webseiten, wird bei falschen Behauptungen, der Domainanbieter auf Schadensersatz verklagt.“
https://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/gsb-gold-standard-banking-corporation-ag-josip-heit-und-gsb-gold-standard-gruppe-stellen-zum-schutz-des-g999-strafanzeigen/26781158.html

Am gestrigen Donnerstag, 15. April 2021, antwortete Josip Heit vor diesem Hintergrund zum Thema GSB verbundene Unternehmen, in einem Interview mit internationalen Journalisten auf die Frage, ob die GSB Gruppe oder Herr Josip Heit, jemals mit dem Unternehmen Karatbars verbunden war, im gesellschaftlichen Sinne, sei es als Tochter- oder Schwesterunternehmen, beziehungsweise Gr?nder?

Josip Heit sagte dazu: „Sehr gerne beantworte ich erneut diese Frage, die in der letzten Zeit von Journalisten h?ufiger gestellt wurde, welche zum Hintergrund eine mediale Schmierenkampagne gegen mich gerichtet hat.Ich betonen es hiermit, Ihnen gegen?ber nochmals deutlich: Josip Heit war niemals, Gr?nder oder Mitglied der Gesch?ftsleitung des Unternehmens Karatbars! Das Gleiche gilt f?r die GSB Gruppe, jetzt und in der Vergangenheit. Die GSB Gruppe war lediglich nur ein Lieferant von Harald Seiz angebundenen Firmen. Die Lieferbeziehung wurde im November 2019 beendet! Die Gr?nde der Beendigung der Lieferantenbeziehung k?nnen Sie sich selber ausmalen, da wir mehrere Klagen gegen Herrn Harald Seiz und an ihm verbundene Unternehmen in Millionenh?he f?hren.“

Herr Heit was sagen Sie zu den j?ngsten Ver?ffentlichungen ?ber den angeblich goldgedeckten V999 Coin?
Josip Heit sagte dazu: „Die Entwicklung welche durch mein Unternehmen geschaffen wurde hei?t G999-Blockchain-Technologie. Ich verstehe, dass dies ein leicht ?hnlicher Name ist wie V999, aber es existiert keinerlei Verbindung, weder in technologischer noch anderer Art, weswegen ich mich auch dazu nicht weiter ?u?ern kann, da ich die Technologie eines V999 nicht entwickelt habe und auch in keiner Form etwas damit zu tun habe und haben will.

Herr Heit, was sagen Sie ?ber die j?ngsten Ver?ffentlichungen ?ber die „Osint Gruppe“, welche anscheinend als Unternehmen nicht existiert, die aber das Gold von Karatbars f?r den sogenannten goldgedeckten V999 Coin auditiert haben soll?
Josip Heit sagte hierzu: Ich kann nur sagen meine Konzerngruppe entwickelt Technologien und ich selber bin kein Auditor. Aber ich habe das Audit welches durch die angebliche „Osint Gruppe“ erstellt wurde, von der V999-Plattform heruntergeladen und zur Pr?fung meinen Wirtschaftspr?fern und Rechtsanw?lten in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gegeben. Diese best?tigten die j?ngsten Ver?ffentlichung ?ber die nichtexistierende Osint Gruppe und damit auch Bef?rchtungen ?ber nichtexistierendes Gold“.

Fest steht allerdings, schon im Jahr 2020 haben gro?e Wirtschaftszeitungen, unter anderem das deutsche Handelsblatt ?ber die Zweifel der Goldreserven von Karatbars berichtet. Ich sagte Ihnen allerdings schon vorher, dass ich kein Gr?nder oder Mitglied der Gesch?ftsleitung von Karatbars bin, somit habe ich auch keinen Einblick in das operative Gesch?ft von Karatbars. Einigen Medien haben im Jahr 2019 berichtet, ich w?re angeblich Gr?nder von Karatbars, wogegen ich mich im Jahr 2020 erfolgreich gerichtlich wehren konnte.“

Herr Heit, k?nnen Sie uns mehr zur K?ndigung der Lieferantenbeziehung zu Harald Seiz angebundenen Unternehmen sagen?
Josip Heit sagte dazu: „Die K?ndigung der Lieferantenbeziehung in diesem Zusammenhang geschah zum Schutz der GSB Gruppe und seiner Community, wobei ausstehende Gelder f?r Dienstleistungen, bis zum heutigen Donnerstag, 15. April 2021, von Karatbars an GSB nicht gezahlt wurden, was wie vorgenannt zur gerichtlichen Forderungen der GSB gegen?ber Harald Seiz und an in verbundene Unternehmen f?hren.
Die GSB Gruppe fordert von Harald Seiz pers?nlich und von mit ihm verbundenen Unternehmen, mehrere Millionen Euro, hier zu ausstehenden Leistungen, f?r welche der Karatbars-Chef Werte von Kunden eingenommen und niemals an die GSB gezahlt hat.“

Josip Heit bekundet im Interview weiter, dass er zutiefst emp?rt, als auch entsetzt ist, hier im Besonderen ?ber die Verbindung zwischen Karatbars und dem V999 Coin sowie die nichtexistierende Osint Gruppe, dessen angeblicher Initiator der international gesuchte Anlagebetr?ger Rainer von Holst ist, welcher sich illegal in den USA vor der Polizei versteckt.

Josip Heit sagte weiter: „Die j?ngst mediale Schmutz- und Rufmordkampagne gegen die GSB Gruppe sowie deren verbundene Unternehmen, Nutzer und Partner welche hervorgerufen wurde durch offensichtlich gekaufte Journalisten und YouTuber des kriminellen Netzwerkes des von der Polizei international gesuchten deutschen Staatsb?rgers, Rainer von Holst alias „Jan Faber“ auch bekannt als angeblicher Rechtsanwalt Dr. Peter Klein“, ist aktuell Gegenstand von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, vor dem Hintergrund von Anschuldigungen der: Erpressung, Medien- und Marktmanipulation sowie Hochstapelei.“

Der Vorstandsvorsitzende des GSB Konzerns, Josip Heit, weist in diesem Zusammenhang an dieser Stelle noch einmal ausdr?cklich darauf hin: „dass die GSB Gruppe seine Community, Partner und angebundenen Unternehmen sowie durch die GSB entwickelte Technik, mittels rechtlich juristisch zur Verf?gung stehenden Mitteln sch?tzen wird!“

Josip Heit wird nicht nur die Community mit juristischen Mitteln zu sch?tzen wissen, sondern vor allem die Mitarbeiter der GSB Gruppe, welche in den technischen Abteilungen t?glich hart f?r den Erfolg der Konzerngruppe arbeiten. Vor diesem Hintergrund wird auf die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen vertraut.

Keywords:Josip Heit, GSB Gold Standard Corporate, Osint Group, Rainer von Holst, Jan Faber, Harald Seiz, V999, Karatbars, V999 Coin, Dr. Peter Klein, Josip Heit Interview, GSB Gruppe, GSB

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Digitalwirtschaft fordert mehr Tempo beim Ausbau digitaler Infrastruktur

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Kampagne Deutschland kann digital! nimmt digitale Infrastruktur in den Blick
B?ndnis aus Digital- und Wirtschaftsverb?nden mahnt Politik im Superwahljahr zu mehr Tempo beim Ausbau der digitalen Infrastruktur
BREKO neuer Unterst?tzer der Kampagne Deutschland kann digital!

Aachen/Berlin, 15. April 2021 Mit einer ?ffentlichen Live-Debatte zum Thema digitale Infrastruktur im Rahmen der Kampagne Deutschland kann digital! begann am Mittwoch eine Veranstaltungsserie, in der sich Digitalwirtschaft und Fachpolitiker im Superwahljahr zur digitalen Souver?nit?t und den damit einhergehenden Handlungsfeldern austauschen.

Wirtschaftsvertreter machten dabei deutlich, wie gro? die gebotene Eile sei. Angesichts der sp?testens durch die Corona-Pandemie schonungslos offengelegten Defizite bei der Versorgung mit gro?en Bandbreiten, bestehe gro?er Handlungsbedarf. Neben den Bundestagsabgeordneten Margit Stumpp (Gr?ne) und Gustav Herzog (SPD), beide f?r ihre Fraktionen Berichterstatter f?r digitale Infrastruktur, war auch der CDU-Obmann im Digitalausschuss Maik Beermann Teil der Runde. Der Zeitpunkt f?r die Diskussionsrunde war nicht zuf?llig gew?hlt. Eigentlich h?tte noch in dieser Woche die lang geplante Reform des Telekommunikationsgesetzes (TKG-Novelle) im Bundestag verabschiedet werden sollen, was sich nun wegen noch ungekl?rter Detailfragen weiter verz?gert.

„Es muss allen klar sein, dass der Auf- und Ausbau einer zeitgem??en digitalen Infrastruktur die Grundlage daf?r ist, dass wir in Zukunft wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe erm?glichen k?nnen. Die Politik muss endlich b?rokratische H?rden abbauen, damit wir beim Glasfaserausbau Tempo aufnehmen, sodass unsere Unternehmen global anschlussf?hig bleiben“, sagte BITMi-Pr?sident Dr. Oliver Gr?n am Rande der Veranstaltung. ?hnlich ?u?erte sich Sven Knapp, Leiter des Hauptstadtb?ros des Bundesverband Breibandkommunikation (BREKO): „Das neue Telekommunikationsgesetz, das sich auf der Zielgeraden im Bundestag befindet und n?chste Woche dort beschlossen werden soll, muss ein echtes Glasfaserausbau-Beschleunigungsgesetz sein. Immerhin ist es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das letzte gro?e Gesetzesvorhaben f?r den Ausbau der digitalen Infrastruktur“.

Der Ruf nach einem echten Digitalisierungsschub findet in der Wirtschaft im Jahr der Bundestagswahl immer st?rkeren Widerhall. So verst?rkt auch der BREKO fortan das B?ndnis hinter der Kampagne Deutschland kann digital!, um die Initiative mit seiner Expertise im Bereich Breitbandausbau zu bereichern. Bis zur Bundestagswahl will die Kampagne im Dialog mit Entscheiderinnen und Entscheidern weitere digitalpolitische Impulse zu unterschiedlichen Schwerpunkten geben. Die n?chste Live-Debatte widmet sich am 19. Mai dem Thema digitale Bildung.

Mehr zur Kampagne Deutschland kann digital!: https://deutschlandkanndigital.de/

Keywords:breko, bitmi, digital, kampagne, corona, global, glasfaserausbau, tkg, pandemie, unternehmen, breitbandausbau, eco, live, bvmw

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Zwei für die internationale Bühne: Snom und Sipwise in strategischer Partnerschaft

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Snom und Sipwise arbeiten ab sofort noch enger zusammen: Selbst komplexeste Installationen sollen sich jetzt ohne gro?en Aufwand realisieren lassen.

Snom, anerkannter Hersteller von IP-Telefonen f?r den Unternehmens- und Industriebereich und Sipwise, ein seit 2018 zur Alcatel Lucent Enterprise Holding geh?render, international erfolgreicher Provider von Unified Communications-L?sungen, arbeiten ab sofort noch enger zusammen. Zahlreiche Kunden in aller Welt wird?s freuen. Selbst komplexeste Installationen sollen sich jetzt ohne gro?en Aufwand realisieren lassen.

Wie die Snom Technology GmbH aus Berlin ist auch die Sipwise GmbH aus dem nieder?sterreichischen Brunn am Gebirge ein international breit aufgestellter Anbieter von Telekommunikationsl?sungen. Sipwise spezialisiert sich auf die Entwicklung und Integration von Voice-over-IP-Softswitch-L?sungen mit integrierten Zusatzmodulen f?r Telkos, Netz- und OTT-Betreiber, sowie Enterprise-Kunden. 2008 als Open Source Unternehmen gegr?ndet, z?hlt Sipwise mehr als 60 Kunden in ?ber 30 L?ndern – darunter neben NetCologne auch T-Mobile/Magenta Telekom und die britisch-niederl?ndische Liberty Global – mit mehr als f?nf Millionen angeschlossenen Benutzern.

Zum Kern der partnerschaftlichen Kooperation beider Unternehmen geh?rt, dass Sipwise das gesamte Portfolio von Snom in sein Angebotsspektrum integriert – inklusive des hochprofessionellen Weiterleitungs- und Provisionierungstools SRAPS (Secure Redirection and Provisioning Service) f?r das vollkommen standortunabh?ngige Zero-Touch Deployment von Snom Telefonen. SRAPS hilft, Einstellungen aus der Ferne per Remote Management vorzunehmen, Fehler zu analysieren und in vielen F?llen auch remote zu beheben.

Alexander Lutay, Vice President of Development, Sipwise GmbH: „Wir arbeiten immer gerne mit den kompetenten Technikern von Snom zusammen, die von Anfang an daran interessiert waren, unsere Systeme effizient miteinander zu verschmelzen. Wir sind ?berzeugt davon, dass die Verbindung von Sipwise und Snom L?sungen unseren Kunden mehr Flexibilit?t, sowie Zeit- und Kostenvorteile verschaffen wird.

Auch Mark Wiegleb, Head of Interop & Integration, Snom Technology GmbH, schaut angesichts der Zusammenarbeit erwartungsvoll in die Zukunft: „Die Integration von Sipwise hat uns sehr gefreut, ist das Unternehmen doch ?hnlich wie Snom sehr international aufgestellt. Besonders unser gemeinsamer gro?er Kundenstamm wird von der Kooperation profitieren.“

Keywords:Snom, Sipwise, Unified Communications, SRAPS

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Wie die Pandemie sich auf die Psyche auswirkt

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Die Gesellschaft befindet sich nun seit einem Jahr inmitten der COVID-19-Pandemie, aufgrund derer sich die Lebensumst?nde vieler Menschen drastisch ver?ndert haben. Diese Ver?nderungen sind f?r jeden belastend, vor allem aber f?r Kinder und Jugendliche. Dr. Bj?rn Tesmer zeigt in seiner Publikation „Psychotherapie in der Pandemie. Steigende Bedarfe und L?sungen f?r Kinder, Jugendliche und ihre Familien“ verschiedene M?glichkeiten der Unterst?tzung auf. Sie ist im M?rz 2021 bei GRIN erschienen.

Schule, Treffen mit Freunden, Aktivit?ten in Vereinen – all diese Dinge sind w?hrend der Pandemie gar nicht oder nur eingeschr?nkt m?glich. Kinder und Jugendliche sind h?ufig verunsichert und einsam und k?nnen sich nicht so entfalten wie unter normalen Umst?nden. So kann es nicht nur in, sondern auch nach der Pandemie verst?rkt zu psychischen Problemen kommen. Um diese zu bew?ltigen, wird nicht selten eine Therapie n?tig. Die zeitnahe Verf?gbarkeit eines Therapieplatzes f?r Betroffene war jedoch schon vor der Pandemie nicht immer gew?hrleistet.

Das Gesundheitssystem muss handeln

Wie entstehen psychische St?rungen bei Kindern und Jugendlichen und wie ?u?ern sie sich? Welche Therapiem?glichkeiten gibt es f?r die Betroffenen und ihre Familien und wie schnell stehen sie ihnen – gerade w?hrend der Pandemie – zur Verf?gung? Unser Gesundheitssystem hat bislang kaum Ma?nahmen eingeleitet, um den gestiegenen Therapiebedarf von Kindern und Jugendlichen abzudecken. Dabei gibt es freie Kapazit?ten der psychologischen Beratung und auch der Psychotherapie, die noch nicht ausgesch?pft sind. Dr. Bj?rn Tesmer stellt in seinem Buch „Psychotherapie in der Pandemie“ neben ambulanten Konzepten auch Ma?nahmen vor, mit denen die Politik diesem Mangel schnell und effektiv entgegenwirken kann. Er richtet sich an Politiker:innen in der Gesundheits-, Sozial- und Familienpolitik sowie an Besch?ftigte im Gesundheitswesen. Der Text richtet sich au?erdem an psychologisch Interessierte, an von psychischen Problemen Betroffene und an Journalist:innen, weil er neben L?sungsoptionen auch vielf?ltige Argumentationshilfen bietet.

?ber den Autor

Dr. Bj?rn Tesmer ist promovierter Diplom-P?dagoge und verf?gt ?ber eine Psychotherapiezulassung nach dem Heilpraktikergesetz. Er konnte bereits Erfahrungen in Fach- und F?hrungspositionen des Sozialwesens sammeln und ist zudem als freiberuflicher Dozent und Berater t?tig. Die Ans?tze, die er in seiner Publikation vorstellt, sollen dem Gesundheitssystem helfen, vorhandene Kapazit?ten sinnvoll zu nutzen und somit den pandemiebedingten Versorgungsengpass im Bereich der Psychotherapie zu beenden.

Das Buch ist im M?rz 2021 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-34637-452-3)

Direktlink zur Ver?ffentlichung: https://www.grin.com/document/996058

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt ?ber den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Keywords:COVID-19, Pandemie, Psychotherapie, Kinder und Jugendliche, Eltern, Gesundheitspolitik, Gesundheitsjournalismus, Familie, Familienpolitik

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Mike Schubert, Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher und Jenny Armbruster – 18 Monate in Potsdam kein Behindertenfahrdienst für schwerbehindertes Kind

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Seit dem 12. Mai 2017 berichten Medien im Internet, dass es Mike Schubert (SPD), als ehemaliger Beigeordneter f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie seit dem 28. November 2018 heute in Potsdam agierende Oberb?rgermeister, nicht geschafft hat, einem mehrfach schwerbehinderten Kind, dauerhaft den ihm zustehenden Kita-Tagesbetreuungsplatz zu garantieren.

Hierzu erhielt die Redaktion folgende Unterlagen:
– am 22. Oktober des Jahres 2019, also mit Stand heute 15. April 2021 vor genau vollen 17 (siebzehn) Monaten und 23 Tagen, erhielt neben anderen Personen, direkt angeschrieben als Empf?nger, Herr Ministerpr?sident Dietmar Woidke sowie Oberb?rgermeister Mike Schubert (beide, SPD-Mitglieder) ein Schreiben mittels Einschreiben / R?ckschein, in welchen explizit mit folgenden Worten auf den Umstand hingewiesen wurde, dass die Stadt Potsdam, in der Verantwortung des Oberb?rgermeisters Mike Schubert, nicht in der Lage ist, einem mehrfach schwerbehinderten Kind einen ihm zustehenden Behindertenfahrdienst zu erm?glichen, in dem Schreiben steht w?rtlich:

„…von unserer schriftlichen Anfrage nach einem unsere Tochter gesetzlich zustehenden Behindertenfahrdienst, am 02. September 2019 an den st?dtischen Mitarbeiter, Herrn Conrad K. (Name gek?rzt *Anmerkung der Redaktion), bis zum heutigen 22. Oktober 2019 und der heutigen Beantwortung durch Frau Sch. (Name gek?rzt), waren die Verantwortlichen der Stadt Potsdam, zulasten und damit zum Nachteil der Entwicklung unserer mehrfach schwerbehinderten Tochter, Hedd?, ?ber einen kompletten Zeitraum von 50 Tagen – NICHT IN DER LAGE – uns diese „fragw?rdige Antwort vorher zu geben, dass wir uns in Bezug eines „Fahrdienstes“ f?r unsere mehrfach schwerbehinderte Tochter melden sollten, wenn wir einen Betreuungsvertrag vom Hertha-Schulz-Haus (Oberlinhaus Potsdam) h?tten, nat?rlich nicht, wenn man vorher f?r die Zusage ganze 152 Tage verstreichen lie?…“

Im gleichen Schreiben an den Ministerpr?sidenten Woidke hei?t es: „…vom 27. Oktober 2017 bis zum 23. Mai 2019, mussten ganze 573 Tage (dies waren 81 Wochen) vergehen, bis die Verantwortlichen der Stadt Potsdam, in Bezug auf unsere mehrfach schwerbehinderte Tochter „reagierten“, daf?r DANKE Frau Landtagsabgeordnete Bessin, wobei nachfolgend geschildert, seit dem 23. Mai 2019, erneut die j?mmerlicher Ern?chterung, f?r uns als Familie eingesetzt hat…“

Weiter hei?t es in dem Schreiben:
Fest steht, am 21.11. 2019 und am 13.06. 2019, erhielten Sie Frau Natscha I. (Name gek?rzt), Frau Brigitte Meier sowie ebenfalls Herr Conrad K. (Name gek?rzt) in einer E-Mail ein Gutachten der Charite, welches explizit und ganz genau in Bezug der Neurop?diatrie auf den Kindersitz eingeht, in der E-Mail war zudem ein Kostenvoranschlag des Unternehmens Maltry als auch eine ?rztliche Diagnose enthalten, wobei hier im Besonderen auf die ?berschrift des Schreibens der Leiterin des (* Name der Abteilung durch die Redaktion gek?rzt) der Charite, Frau Dr. K. (Name durch die Redaktion gek?rzt) mit dem Wortlaut: „?rztliche Bescheinigung zur Notwendigkeit des t?glichen Transportes mittels eines medizinischen Kindersitzes Starlight-NTX“ vom 21.11. 2019 verwiesen wird.“

Seit also vollen 16 Monaten und 24 Tagen, liegt den Verantwortlichen der Stadt Potsdam, ein ?rztliches Gutachten der Charite Berlin ebenso vor, wie ein Kostenvoranschlag des Unternehmens Maltry Rehatechnik GmbH und Co. KG.
Seit Vorlage dieses Gutachtens, also seit vollen 73 (dreiundsiebzig) Wochen, ist weder die Beigeordnete f?r Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Frau Brigitte Meier, noch der letztendlich verantwortliche Oberb?rgermeister Mike Schubert (SPD), welcher ebenfalls seit diesem gesamten Zeitraum in etlichen Schreiben schriftlich informiert ist, auch nur im Ansatz in der Lage gewesen, einen Behindertentransport f?r das mehrfach schwerbehinderte Kind zu gew?hrleisten.
https://www.berlinertageszeitung.de/politik/89529-mike-schubert-brigitte-meier-ursula-nonnenmacher-oder-der-skandal-in-potsdam-um-ein-schwerbehindertes-kleinkind-und-seinen-kita-platz-2.html

In fragw?rdiger Manier der vollkommenen Interessenlosigkeit, ist es von den vorgenannt Verantwortlichen im Rathaus Potsdam, zum heutigen Tage, 15. April 2021, seit vollen 73 Wochen (das sind volle 510 Tage), nicht einmal geschafft worden den Kindersitz, f?r den Behindertentransport des mehrfach schwerbehinderten Kleinkind zu bestellen, welchen die Stadt Potsdam gem?? gesetzlicher Vorschriften anschaffen muss.

Nun kann man urteilen, ob diese Arbeitsweise von Brigitte Meier und Oberb?rgermeister Mike Schubert, zum Nachteil eines schwerbehinderten Kindes normal ist, oder ein eklatantes Versagen dieser Amtspersonen sowie komplette Interessenlosigkeit einem behinderten Kind gegen?ber darstellt!

Festgehalten soll hier ebenfalls werden, dass Ministerpr?sident Dietmar Woidke, obwohl er am 22. Oktober 2019 direkt und pers?nlich angeschrieben wurde, wobei der Redaktion der Nachweis des Einschreibens mit R?ckschein vorliegt, es bis zum heutigen Tage, den 15. April 2021, also ?ber einen Zeitraum von vollen 77 (siebenundsiebzig) Wochen, nicht geschafft hat, sich um den Fall zu k?mmern, auch keiner seiner Mitarbeiter hat sich bis zum heutigen Tage bei den Eltern gemeldet.

F?r einen Landesvater, ein SPD-Mitglied, dessen partei im Parteinamen das Wort „Sozial“ tr?gt, dem auch das Wohl eines mehrfach schwerbehinderten Kindes interessieren sollte, ist dies hingegen ganz sicher kein Zeichen von Interesse, am Wohl eines seiner Landeskinder, einem mehrfach schwerbehinderten Kind, welches sich nicht gegen Ungerechtigkeiten wehren kann!

Wenn sich in einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Landtages Brandenburg, am 14. April 2021, nun zudem ein ehemaliger Landesminister des Landes Brandenburg, und ehemaliger Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion hinstellt und vollmundig zum Besten gibt, er w?rde seit langer Zeit E-Mails, zu dem Fall bekommen, ist es eine regelrechte Schande, dass bis heute nichts passiert ist.

In diesem Zusammenhang ist an dieser Stelle hingegen auch zu erw?hnen, selbst nach etlichen Briefen an die Ministerin f?r Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ursula Nonnemacher (Gr?ne) und Janny Armbruster (Gr?ne) als Beauftragte der Landesregierung f?r die Belange der Menschen mit Behinderungen, wurden nach Aussage der Eltern des mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes, keine Telefonate beantwortet, selbst Nachfragen blieben erfolglos.

Die Aussagen des ehemaligen Ministers, hier unter anderem in Bezug auf die Eltern, werden eventuell in einem kommenden Artikel gew?rdigt, nachdem durch die Rechtsanw?lte der Eltern eine m?gliche Unterlassungsklage gegen den Politiker gepr?ft wurden.

Festgehalten soll hier ebenfalls werden, dass seit ?ber 23 (dreiundzwanzig) Wochen, seit dem 06. November 2021, trotz bestehenden Vertrages und Rechtsanspruch, zugesichert durch die Beh?rde KITA-Tipp, dass mehrfach schwerbehinderte Kleinkind, nicht im Hertha-Schulz-Haus (Oberlinhaus) betreut wird.

Wie schon am 16. Mai 2019, dem Tag ihrer beschw?renden Rede vor Abgeordneten des Landtag Brandenburg (https://www.DeutscheTageszeitung.de/component/yendifvideoshare/video/1293-birgit-bessin-afd-kaempft-zum-skandal-im-rathaus-von-potsdam-fuer-ein-mehrfach-schwerbehindertes-kleinkind.html), k?mpft ganz allein, nur eine einzige Landtagsabgeordnete in Brandenburg, Birgit Bessin, erneut f?r das kleine mehrfach schwerbehinderte Kind.

Wer sich diesen Fall des mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes sachlich betrachtet, hier vor allem in den nachweislichen Zeitabl?ufen, muss sich die Frage stellen, sind Menschen mit Behinderungen f?r Politiker in Regierungsverantwortung nicht mehr von Interesse, wenn sie erst einmal gew?hlt sind?
Sind die vollmundigen Worte von Inklusion, Teilhabe und Interesse am Gemeinwohl der Bev?lkerung, f?r Politiker und Verantwortliche in Rath?usern, nach der Wahl nur noch leere Worth?lsen?

Am 26. September 2021 findet die 20. Wahl zum Deutschen Bundestag statt – m?ge bis dahin das Schicksal des kleinen mehrfach schwerbehinderten M?dchens nicht vergessen sein…

Keywords:Mike Schubert, Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher, Janny Armbruster, Potsdam, Hertha-Schulz-Haus, Birgit Bessin, Brigitte Meier, Oberlinhaus, Kind, Behindertenfahrdienst, Maltry Rehatechnik, Kita Tipp

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NEU bei Caseking: Alpenföhn Gletscherwasser White Edition

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Berlin, 14.04.2021

Alpenf?hn erweitert seine All-in-One-K?hlerserie Gletscherwasser um drei neue Modelle als White Editions und bietet damit die ideale K?hll?sung f?r stylische Builds in wei?em Farbschema. Die leistungsstarken Wasserk?hler kommen in drei Gr??en mit 240 mm, 280 mm und 360 mm gro?em Radiator. Die in Zusammenarbeit mit Overclocking Experte Roman „der8auer“ Hartung entwickelte Serie wurde auf eine sehr hohe K?hlleistung bei gleichzeitig leisem Betrieb hin optimiert und sieht dabei ausgesprochen edel aus.
Ab sofort bei Caseking lieferbar!

F?r die exzellente K?hlung sorgen das Zwei-Kammerpumpendesign, die Kupferbodenplatte des K?hlers und die PWM-L?fter aus der Wing Boost 3 ARGB High Speed-Serie. Das elegante Design mit der adressierbaren RGB-Beleuchtung und den wechselbaren Logoplatten sorgt zudem f?r stilvolle Akzente in jedem System.

Die 240er-Variante eignet sich perfekt f?r Mini-ITX-Systeme und kleinere Midi-Tower. F?r kompakte Midi-Tower und f?r Wasserk?hlung optimierte Mini-ITX-Systeme ist die 280er-Variante geeignet. Die Version mit 360-mm-Radiator hingegen ist die perfekte L?sung f?r gro?e Midi- oder Big-Tower.

Alle Features der Alpenf?hn Gletscherwasser White Editions im ?berblick:

-AIO von Alpenf?hn in Zusammenarbeit mit Roman „der8auer“ Hartung
-240/280/360 mm gro?er Aluminiumradiator mit 27 mm Dicke
-Inklusive Wing Boost 3 ARGB High Speed PWM-L?fter
-Hohe Leistung durch CPU-K?hler mit Kupferboden und Mikrokan?len
-Integrierte ARGB-Beleuchtung in Pumpe und L?ftern + Fernbedienung
-Pumpe mit Zwei-Kammerdesign und variabler Drehzahl
-Mit Thermal Grizzly Hydronaut W?rmeleitpaste
-K?hler mit drehbaren und austauschbaren Logo-Platten

Als High-Speed-Varianten werden die White Editions mit extrem starken Wing Boost 3 ARGB High Speed-L?ftern best?ckt und sind f?r Gaming-PCs mit hitzigen Prozessoren oder Overclocking-Systeme geeignet. Die starke K?hlleistung haben die Alpenf?hn Gletscherwasser der K?hlerbodenplatte aus Kupfer mit ihren gro?fl?chigen Mikrokan?len zu verdanken. Diese sorgen f?r einen schnellen Abtransport der W?rme vom Prozessor zum K?hlmittel. Das ausgekl?gelte Zweikammerdesign der Pumpen-K?hler-Kombo reduziert die Ger?uschemissionen der Pumpe und sorgt f?r einen Betrieb bei nur 17,8 dB(A) – geradezu fl?sterleise.

Auch die PWM-geregelten L?fter leisten ihren Beitrag zum leisen Betrieb der Alpenf?hn Gletscherwasser. Die optimierten L?fter bef?rdern in der 120 mm Variante bis zu 132,4 m?/h an Luft mit bis zu 3,24 mmH2O statischem Druck. Die 140 mm Variante liefert 175,6 m?/h und max. 2,85 mmH2O. Diese beachtlichen Werte garantieren eine maximale K?hlleistung und leisen Betrieb in jedem Szenario.

Neben der starken Leistung punkten die Gletscherwasser White Edition AIO-K?hler mit ihrem eleganten ?u?eren. Alle Teile sind komplett in Wei? gehalten. Die digital adressierbare RGB-Beleuchtung der L?fter und des Pumpengeh?uses kommt dadurch besonders gut zur Geltung. Die Beleuchtung wird via 3-Pin-RGB (5V) an das Mainboard angeschlossen und per Software mit dem gesamten Setup synchronisiert. Alternativ kann sie auch mit der beiliegenden Fernbedienung gesteuert werden.

Das optische Highlight ist jedoch eindeutig die Logoplatte des K?hlers. Diese ist in 90-Grad-Schritten drehbar und kann der Montageausrichtung der K?hlung angepasst werden. Zus?tzlich sind mehrere vorgefertigte Logoplatten und eine transparente zur freien Gestaltung im Lieferumfang enthalten, die einfach gewechselt werden k?nnen. Ideal um eigene Logos, Spielernamen, Clan-Motive und vieles mehr stolz zu pr?sentieren. Die im Lieferumfang enthaltene Thermal Grizzly Hydronaut W?rmeleitpaste bietet eine exzellente W?rmeleitf?higkeit.

Die Alpenf?hn Gletscherwasser White Edition bei Caseking:
www.caseking.de/alpenfoehn-gletscherwasser-white

Die Alpenf?hn Gletscherwasser White Edition Komplett-Wasserk?hlungen sind in 240 mm f?r 174,90 Euro, in 280 mm f?r 189,90 Euro und in 360 mm f?r 194,90 ab sofort erh?ltlich.

Jetzt bei Caseking bestellen!

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Mike Schubert, Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher und Jenny Armbruster – 18 Monate in Potsdam kein Behindertenfahrdienst für schwerbehindertes Kind

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Seit dem 12. Mai 2017 berichten Medien im Internet, dass es Mike Schubert (SPD), als ehemaliger Beigeordneter f?r Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie seit dem 28. November 2018, bis heute in Potsdam agierende Oberb?rgermeister, es nicht geschafft hat, einem mehrfach schwerbehinderten Kind, dauerhaft den ihm zustehenden Kita-Tagesbetreuungsplatz dauerhaft zu garantieren.

Hierzu erhielt die Redaktion von den Eltern des schwerbehinderten Kleinkindes aus Potsdam folgende Unterlagen.
Am 22. Oktober des Jahres 2019, also mit Stand heute 15. April 2021 vor genau vollen 17 (siebzehn) Monaten und 23 Tagen, erhielt neben anderen Personen, direkt angeschrieben als Empf?nger, Herr Ministerpr?sident Dietmar Woidke sowie Oberb?rgermeister Mike Schubert (beide, SPD-Mitglieder) ein Schreiben mittels Einschreiben / R?ckschein, in welchen explizit mit folgenden Worten auf den Umstand hingewiesen wurde, dass die Stadt Potsdam, in der Verantwortung des Oberb?rgermeisters Mike Schubert, nicht in der Lage ist, einem mehrfach schwerbehinderten Kind einen ihm zustehenden Behindertenfahrdienst zu erm?glichen, in dem Schreiben steht w?rtlich:

„…von unserer schriftlichen Anfrage nach einem unsere Tochter gesetzlich zustehenden Behindertenfahrdienst, am 02. September 2019 an den st?dtischen Mitarbeiter, Herrn Conrad K. (Name gek?rzt *Anmerkung der Redaktion), bis zum heutigen 22. Oktober 2019 und der heutigen Beantwortung durch Frau Sch. (Name gek?rzt), waren die Verantwortlichen der Stadt Potsdam, zulasten und damit zum Nachteil der Entwicklung unserer mehrfach schwerbehinderten Tochter, Hedda, ?ber einen kompletten Zeitraum von 50 Tagen – NICHT IN DER LAGE – uns diese „fragw?rdige Antwort vorher zu geben, dass wir uns in Bezug eines „Fahrdienstes“ f?r unsere mehrfach schwerbehinderte Tochter melden sollten, wenn wir einen Betreuungsvertrag vom Hertha-Schulz-Haus (Oberlinhaus Potsdam) h?tten, nat?rlich nicht, wenn man vorher f?r die Zusage ganze 152 Tage verstreichen lie?…“

– Im gleichen Schreiben an den Ministerpr?sidenten Woidke hei?t es: „…vom 27. Oktober 2017 bis zum 23. Mai 2019, mussten ganze 573 Tage (dies waren 81 Wochen) vergehen, bis die Verantwortlichen der Stadt Potsdam, in Bezug auf unsere mehrfach schwerbehinderte Tochter „reagierten“, daf?r DANKE Frau Landtagsabgeordnete Bessin, wobei nachfolgend geschildert, seit dem 23. Mai 2019, erneut die j?mmerlicher Ern?chterung, f?r uns als Familie eingesetzt hat…“

Weiter hei?t es in dem Schreiben:
„Fest steht, am 21.11. 2019 und am 13.06. 2019, erhielten Sie Frau Natscha I. (Name gek?rzt), Frau Brigitte Meier sowie ebenfalls Herr Conrad K. (Name gek?rzt) in einer E-Mail ein Gutachten der Charite, welches explizit und ganz genau in Bezug der Neurop?diatrie auf den Kindersitz eingeht, in der E-Mail war zudem ein Kostenvoranschlag des Unternehmens Maltry als auch eine ?rztliche Diagnose enthalten, wobei hier im Besonderen auf die ?berschrift des Schreibens der Leiterin des (* Name der Abteilung durch die Redaktion gek?rzt) der Charite, Frau Dr. K. (Name durch die Redaktion gek?rzt) mit dem Wortlaut: „?rztliche Bescheinigung zur Notwendigkeit des t?glichen Transportes mittels eines medizinischen Kindersitzes Starlight-NTX“ vom 21.11. 2019 verwiesen wird.“

Seit also vollen 16 Monaten und 24 Tagen, liegt den Verantwortlichen der Stadt Potsdam, in Schriftform ein ?rztliches Gutachten der Charite Berlin vor, wie ebenso ein ein schriftlicher Kostenvoranschlag des Unternehmens Maltry Rehatechnik GmbH und Co. KG.

Seit Vorlage dieses Gutachtens, also seit vollen 73 (dreiundsiebzig) Wochen, ist weder die Beigeordnete f?r Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Frau Brigitte Meier, noch der letztendlich verantwortliche Oberb?rgermeister Mike Schubert (SPD), welcher ebenfalls seit diesem gesamten Zeitraum in etlichen Schreiben schriftlich informiert ist, auch nur im Ansatz in der Lage gewesen, einen Behindertentransport f?r das mehrfach schwerbehinderte Kind zu gew?hrleisten.
https://www.berlinertageszeitung.de/politik/89529-mike-schubert-brigitte-meier-ursula-nonnenmacher-oder-der-skandal-in-potsdam-um-ein-schwerbehindertes-kleinkind-und-seinen-kita-platz-2.html

In fragw?rdiger Manier einer m?glich vollkommenen Interessenlosigkeit, ist es von den vorgenannt Verantwortlichen im Rathaus Potsdam, zum heutigen Tage, 15. April 2021, seit besch?menden 73 Wochen (das sind volle 510 Tage), nicht einmal geschafft worden – den Kindersitz f?r den Behindertentransport – des mehrfach schwerbehinderten Kleinkind zu bestellen, welchen die Stadt Potsdam gem?? gesetzlicher Vorschriften anschaffen muss.
Nun kann man urteilen, ob diese Arbeitsweise von Brigitte Meier und Oberb?rgermeister Mike Schubert, zum Nachteil eines schwerbehinderten Kindes normal ist, oder ein eklatantes Versagen dieser Amtspersonen sowie komplette Interessenlosigkeit einem behinderten Kind gegen?ber darstellt!

Festgehalten soll hier ebenfalls werden, dass Ministerpr?sident Dietmar Woidke, hat es bis zum heutigen Tage, den 15. April 2021, also ?ber einen Zeitraum von vollen 77 (siebenundsiebzig) Wochen, nicht geschafft hat, sich um den Fall zu k?mmern, obwohl er am 22. Oktober 2019 direkt und pers?nlich angeschrieben wurde, (der Redaktion leigt der Nachweis des Einschreibens mit R?ckschein vor), auch keiner seiner Mitarbeiter hat sich bis zum heutigen Tage bei den Eltern gemeldet.

F?r Dietmar Woidke, seit 28. August 2013 Ministerpr?sident des Landes Brandenburg, ein SPD-Mitglied, dessen Partei den Namen Sozial im Parteinamen tr?gt, welchen als Landesvater auch das Wohl eines mehrfach schwerbehinderten Kindes interessieren sollte, ist dies allerdings kein Zeichen von Interesse am Wohl eines seiner Landeskinder, einem mehrfach schwerbehinderten Kind von vier Jahren, welches sich gegen dergleichen Ungerechtigkeiten aus dem Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam, nicht wehren kann!

Wenn sich in einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Landtages Brandenburg, am 14. April 2021, nun zudem ein ehemaliger Landesminister des Landes Brandenburg, und ehemaliger Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion hinstellt und vollmundig zum Besten gibt, er w?rde seit langer Zeit E-Mails, zu dem Fall bekommen, ist es eine regelrechte Schande, dass bis heute nichts passiert ist.
Die Aussagen des ehemaligen Ministers, hier unter anderem in Bezug auf die Eltern, werden eventuell in einem kommenden Artikel gew?rdigt, nachdem durch die Rechtsanw?lte der Eltern eine m?gliche Unterlassungsklage gegen den Politiker gepr?ft wurden.

In diesem Zusammenhang ist an dieser Stelle hingegen auch zu erw?hnen, selbst nach etlichen Briefen an die Ministerin f?r Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ursula Nonnemacher (Gr?ne) und Janny Armbruster (Gr?ne) als Beauftragte der Landesregierung f?r die Belange der Menschen mit Behinderungen, wurden nach Aussage der Eltern des mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes, keine Telefonate beantwortet, selbst Nachfragen blieben erfolglos.

Festgehalten soll hier ebenfalls werden, dass seit ?ber 23 (dreiundzwanzig) Wochen, seit dem 06. November 2021, trotz bestehenden Vertrages und Rechtsanspruch, zugesichert durch die Beh?rde KITA-Tipp, dass mehrfach schwerbehinderte Kleinkind, nicht im Hertha-Schulz-Haus (Oberlinhaus) betreut wird.

Wie schon am 16. Mai 2019, dem Tag ihrer beschw?renden Rede vor Abgeordneten des Landtag Brandenburg (https://www.BerlinerTageszeitung.de/component/yendifvideoshare/video/3076-afd-brandenburg-birgit-bessin-kaempft-fuer-behindertes-kleinkind.html), k?mpft ganz allein, nur eine einzige Landtagsabgeordnete in Brandenburg, Birgit Bessin, erneut f?r das kleine mehrfach schwerbehinderte Kind.

Wer sich diesen Fall des mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes sachlich betrachtet, hier vor allem in den nachweislichen Zeitabl?ufen, muss sich die Frage stellen, sind Menschen mit Behinderungen f?r Politiker in Regierungsverantwortung nicht mehr von Interesse, wenn sie erst einmal gew?hlt sind?
Sind die vollmundigen Worte von Inklusion, Teilhabe und Interesse am Gemeinwohl der Bev?lkerung, f?r Politiker und Verantwortliche in Rath?usern, nach der Wahl nur noch leere Worth?lsen?

Am 26. September 2021 findet die 20. Wahl zum Deutschen Bundestag statt – m?ge bis dahin das Schicksal des kleinen mehrfach schwerbehinderten M?dchens nicht vergessen sein…

Keywords:Mike Schubert, Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher, Janny Armbruster, Potsdam, Hertha-Schulz-Haus, Birgit Bessin, Brigitte Meier, Oberlinhaus, Kind, Behindertenfahrdienst, Maltry Rehatechnik, Kita Tipp

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