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Mittwoch, Mai 12, 2021
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32-Jährige stirbt an Folgen der Impfung mit Astrazeneca – Experten bestätigen Zusammenhang

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Eine 32-jährige Frau ist im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Vakzin der Firma Astrazeneca gestorben, meldete die Zeitung „Neue Westfälische“ (NW) am Mittwoch. Das habe ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster bestätigt. Die Frau sei am 9. März, zehn Tage nach der Impfung, verstorben.Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald hätten gezeigt, dass bei betroffenen Frau aus Herford eine Immunreaktion auf den Impfstoff Astrazeneca zum Tod geführt habe, berichtet NW. Demnach sei die Todesursache eine „Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn“.Von der Staatsanwaltschaft Bielefeld sei eine Obduktion veranlasst worden, die die Todesursache noch nicht end

Biontech: Von Mutanten, Patenten und koscherem Impfen – Biontech-Gründer Sahin

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Biontech-Gründer Ugur Sahin stellte sich am Mittwoch den Fragen der internationalen Presse zu seinem Impfstoff und zur Pandemie. Es ging um Schutz gegen Mutanten, Impfung Schwangerer und Kinder und die Frage, ob man das Patentrecht freigibt. Auch exotische Fragen, ob Biontech koscher oder halal sei, waren dabei.Über 70 Medienschaffende aus aller Welt waren am Mittwoch bei der Pressekonferenz des Vereins der Ausländischer Presse (VAP) zugeschaltet. So viele wie seit Beginn von Videokonferenzen noch nicht, wie es vonseiten des VAP hieß. Dabei hatten so viele Pressevertreter Fragen, dass die Stunde Zeit nicht ausreichte, obwohl von Anfang an festgelegt wurde, dass man sich auf nur eine Frage beschränken sollte. Dennoch blieben etwa 20 Fragen unbeantwortet. Zum Glück hatte sich SNA News früh genug zu Wort gemeldet.

Schützt Biontech gegen Mutanten?

Den ersten Teil der Fra

Moderna plant Auffrischungsimpfungen für das vierte Quartal

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Cambridge – Der Impfstoffhersteller Moderna will im vierten Quartal dieses Jahres verschiedene Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 auf den Markt bringen. Das sagte Moderna-Europachef Dan Staner dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Wir untersuchen derzeit drei verschiedene Booster-Impfungen, die im September/Oktober so weit erforscht sein sollten, dass wir sie zur Zulassung einreichen können. Wenn unsere Studien so vorankommen, wie wir es erwarten, könnten die Vakzine noch im Oktober zugelassen werden und im vierten Quartal auf den Markt kommen“, sagte der Moderna-Europachef. Das US-Unternehmen hatte am Donnerstagmorgen angekündigt, die Produktion seines mRNA-Impfstoffs gegen Covid-19 in den nächsten Monaten deutlich auszubauen, um im kommenden Jahr statt der bisher geplanten 1,4 Milliarden Dosen dann rund drei Milliarden liefern zu können. Die zusätzl

Johnson & Johnson kürzt Impfstoff-Lieferung für Deutschland

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Berlin – Der Pharmakonzern Johnson & Johnson kürzt offenbar die für diese Woche vorgesehene zweite Lieferung seines Corona-Impfstoffs. „Die zweite Lieferung wird nicht den ursprünglich prognostizierten Umfang haben“, schreibt das Bundesgesundheitsministerium in der Antwort auf eine Anfrage des „Spiegel“. Laut einer Aufstellung des BMG sollten in diesen Tagen eigentlich 444.000 Dosen eintreffen.

Wie viele es nun tatsächlich werden, kann oder will das Ministerium nicht sagen. Der Hersteller selbst hat bislang nicht auf eine Anfrage des „Spiegel“ reagiert. Laut Plänen der Bundesregierung sollte der Impfstoff zu einer tragenden Säule der deutschen Impfkampagne werden.

Er muss nur einmal gespritzt werden und lässt sich bei Kühlschranktemperaturen lange lagern. Insgesamt gut zehn Millionen Dosen sollten laut der Aufstellung

Nimmt Pfizer andere Impfstoffe heimlich ins Visier bei Vertuschung eigener Sicherheitsdaten?

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Der Impfstoff von Pfizer kam 2020 auf den Markt und wurde dabei als extrem sicheres Produkt beworben. Allerdings können die jüngsten Angaben zum Präparat, die von überall auf der Welt eintreffen, diese Behauptungen sehr wohl in Frage stellen, was Nebenwirkungen aber auch Todesfälle betrifft.Als die erste Welle der Covid-19-Pandemie die Welt Anfang 2020 getroffen hatte, stiegen Impfstoffhersteller ins Rennen nach einem Produkt, das sich der Seuche schnell und effektiv in den Weg stellen würde. Das Bündnis von Pfizer und Biontech war eines der ersten, das seine „Waffe“ gegen die Pandemie in Form eines „revolutionären“ mRNA-Impfstoffes vorstellte, der unter dem Namen „Comirnaty“ vermarktet wurde.Das Produkt wurde auf der Basis der Messenger-Ribonukleinsäure-Technologie (mRNA-Technologie) entwickelt, die bis dahin weitgehend unbekannt  Weiterlesen

Bericht: Großlieferung von Moderna geplatzt

Berlin - Für die Impfkampagne in Deutschland gibt es offenbar einen weiteren Rückschlag: Ende April falle eine große Lieferung von mehreren Hunderttausend Impfdosen der...

EMA sieht Verbindung zwischen Astrazeneca und Thrombosen

Amsterdam - Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) sieht mittlerweile eine Verbindung zwischen Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca und dem Auftreten von Thrombosen. Es sei...

Ramelow: Gespräche zu Rahmenvertrag über Sputnik V angelaufen

Erfurt - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat den Umgang mit dem russischen Impfstoff Sputnik V beklagt. "Ich kämpfe nicht für Sputnik V, nur...

79 Prozent? US-Behörde zweifelt an neuen Wirksamkeitsdaten zu Astra-Zeneca-Impfstoff

Der Astra-Zeneca-Impfstoff ist in den USA noch nicht zugelassen. Nachdem der Hersteller am Montag eine neue große Phase-III-Studie vorgelegt hat, bezweifelt die US-Gesundheitsbehörde NIAID...

Studie: Impfstoff-Wirksamkeit von Astrazeneca bei 79 Prozent

Oxford - Laut einer neuen Studie kommt der Covid-19-Impfstoff von Astrazeneca auf eine Wirksamkeit von 79 Prozent. Gegen schwere Erkrankungen schütze der Wirkstoff zu...

Biontech-Gründer: 80 Millionen pro Jahr impfen ist kein Problem

Die Biontech-Gründer Ozlem Tureci und Ugur Sahin zeigen sich im Gespräch mit der „Welt am Sonntag” optimistisch zum Verlauf der Lockdown-Politik und der Impfkampagne...

Astrazeneca-Stopp: Vorteile der Impfung überwiegen Nebenwirkung – Neurologen

Der Impfstopp richtet mehr Schaden an als die gegenwärtig untersuchten Fälle von Hirnthrombosen. Diese Abwägung hat die Deutsche Gesellschaft für Neurologie im Fall des...
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