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Freitag, September 24, 2021
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Wegen Hassattacken: Streaming-Dienst Twitch verklagt Österreicher – Bericht

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Die US-Streaming-Plattform Twitch hat Berichten zufolge zwei Nutzer aus Österreich und den Niederlanden verklagt, weil diese rassistische und homophobe Hasskampagnen gegen Streamer organisiert haben sollen.Demnach waren oft Mitglieder ethnischerMinderheiten oder der LGBTQ-Gemeinschaft Ziele der Hassangriffe der beiden Nutzer. Laut der bei einem Zivilgericht in San Francisco eingereichten Klageschrift verlangt die Plattform von den beiden Nutzern Schadenersatz in unbestimmter Höhe.Statt der echten Namen der verklagten Nutzer habe Twitch in den Gerichtsdokumenten nur deren Accountnamen genannt, hieß es. Hinter dem Account „CreatineOverdose“ verbirgt si

Russisches Außenministerium zu US-Botschafter: Einmischung in Angelegenheiten Moskaus unzulässig

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Das russische Außenministerium hat am Freitag den US-Botschafter John Sullivan gewarnt, dass eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Moskaus kategorisch inakzeptabel sei.Der amerikanische Diplomat hat sich heute mit dem stellvertretenden Leiter des Ministeriums, Sergej Rjabkow, getroffen. Gesprächsthemen seien die bilateralen Beziehungen sowie die Einmischung Washingtons in die russischen Wahlen gewesen, hieß es.„Im Gespräch wurde betont, dass die russische Seite im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen zur Staatsduma unwiderlegbare Beweise für Verstöße gegen die russische Gesetzgebung durch die amerikanischen ‚Digitalgiganten‘ besitze“, teilte

Nicht „wegducken“: Baerbock will sich für Abzug der US-Atombomben aus Deutschland einsetzen

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Das brisante Thema Abrüstung findet fast in allen Parteiprogrammen zur kommenden Bundestagswahl 2021 Erwähnung. Angesichts der 20 US-Atombomben, die momentan allein in Deutschland stationiert sind, sprach sich nun Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock entschieden für den Abzug der Nuklearwaffen aus.Auch in früheren Wahlkämpfen kam das Thema Abzug der US-Atombomben zur Sprache – jedoch ohne, dass den Worten konkrete Taten folgten. Eine neue Bundesregierung müsse mit Blick auf die Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und Russland deutlich machen: „Natürlich müssen Teil dieser Abrüstung auch die amerikanischen Atomwaffen hier in Deutschland und in Gesamteuropa sein“, sagte Baerbock am Montagabend in der ARD-Sendung „Wahlarena“.„Wir haben da gerade ein Fenster der Möglichkeiten, und das müssen wir nutzen und nicht weiter e

Nato-Chef befürwortet Russlands und Chinas Hilfe bei Terrorbekämpfung in Afghanistan

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Russland und China müssen laut dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach dem Abzug der ausländischen Truppen aus Afghanistan dazu beitragen, die Ausbreitung des Terrorismus in dem Land zu verhindern. Dies sagte er gegenüber der Zeitung „The Telegraph“ am Sonntag.„Ich stimme voll und ganz zu, dass die gesamte internationale Gemeinschaft, einschließlich Russlands und Chinas, daran arbeiten muss, um zu verhindern, dass Afghanistan ein Ort wird, an dem Terroristengruppen frei agieren und Angriffe gegen unsere eigenen Länder vorbereiten, organisieren, planen und finanzieren können“, so Stoltenberg.Er räumte ein, dass die Übernahme von Kabul am 15. August „natürlich… damit zusammenhing, dass die Nato-Verbündeten beschlossen hatten, diese militärische Mission in Afghanistan zu beenden“.Stoltenberg begrüßte weitere europäisch

Sacharowa: Gelder an Nawalny sind durch Botschaft der USA und Deutschlands geflossen

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Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat mitgeteilt, dass die Gelder für Projekte des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny unter anderem durch mehrere Angestellte ausländischer Botschaften in Russland flossen.„Das Schema war folgendes“, erklärte Sacharowa in ihrem Telegram-Kanal am Samstag. „Ausländische Botschaften in Russland stellten russische Staatsbürger an, bezahlten sie, und diese überwiesen die Gelder dann an die entsprechenden Strukturen“, so die Pressesprecherin. Der Großteil der Spenden sei durch die Botschaften von der USA und Deutschland gekommen, aber auch die Vertretungen Kanadas, Frankreichs, Spaniens und anderer NATO-Länder in Russl

Bidens neuer Kurs? Lawrow begrüßt Politik ohne Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder

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US-Präsident Joe Biden und der französische Präsident Emmanuel Macron haben sich dafür ausgesprochen, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder künftig zu unterlassen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow zeigte sich darüber erfreut.„Ein sehr interessantes Moment, das sowohl US-Präsident Biden als auch der französische Präsident Macron erwähnt haben: Sie beide haben praktisch im Abstand von ein-zwei Tagen angekündigt, dass es an der Zeit sei (…) die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder, mit dem Ziel, ihnen eine Demokratie nach westlichem Vorbild aufzuzwingen, zu unterlassen“, erklärte Lawrow beim heutigen Treffen mit Studenten des Staatliche

„Bei null, wenn nicht gar im Minus“: Putin zieht Fazit aus US-Einsatz in Afghanistan

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Der 20 Jahre lange US-Einsatz in Afghanistan, bei dem Washington seine Standards zum Aufbau der Gesellschaft umsetzte, hat laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu null oder sogar zu negativen Ergebnissen geführt.„20 Jahre lang waren die US-Truppen auf diesem Territorium präsent und versuchten, die Leute zu zivilisieren – im Grunde genommen versuchten sie, ihre eigenen Normen und Lebensstandards im breiten Sinne, darunter im politischen Leben, zu implementieren. Im Ergebnis gibt es nur Tragödien, Verluste – für diejenigen, die das getan haben und umso mehr für die Leute, die in Afghanistan leben“, sagte Putin am Mittwoch.

„Das Ergebnis liegt bei null, wenn nicht gar im Minus“.

Putin betonte, es sei unmöglich, etwas von außen aufzuzwingen. Man müsse helfen und warten, bis die Situation reift. Helfen mü

US-Drohnenangriff in Kabul tötet neun Mitglieder einer Familie, darunter sechs Kinder – Medien

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Die Zahl der Todesopfer bei einem US-Drohnenangriff, der am Sonntag auf ein „verdächtiges Fahrzeug“ in der afghanischen Hauptstadt Kabul abzielte, ist auf neun gestiegen. Unter ihnen seien sechs Kinder. Alle sind Mitglieder derselben Familie, wie ein Verwandter der Getöteten gegenüber dem Sender CNN sagte.Zuvor war von sechs Toten die Rede gewesen. Ein Verwandter der Toten erklärte einem Journalisten, der am Sonntag mit CNN zusammenarbeitete, dass es sich um „eine gewöhnliche Familie“ handle, die nicht mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesh; IS)* verbunden sei.Es gebe sechs Kinder, darunter seine vierjährige Schwester Armin, sein dreijähriger Bruder Benyamin und die zwei zweijä

„Sehr rücksichtslos“: Aktivistin stellt Ghani und Biden mit Blick auf Afghanistan an den Pranger

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Eine der prominenten afghanischen Aktivistinnen, Fatima Gailani, hat die derzeitige US-Regierung und den ehemaligen afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani für die Machtübernahme der Taliban* im Land verantwortlich gemacht. Darüber und über ihre Zukunftsvision für Afghanistan sprach sie im jüngsten Interview mit der Deutschen Welle (DW).Fatima Gailani ist eine von den vier Frauen, die in den vergangenen elf Monaten in der katarischen Hauptstadt Doha Friedensgespräche mit den Taliban geführt haben. Nachdem Kabul am 15. August in die Hände der militanten Islamisten fiel, scheinen diese Bemühungen nun ferne Vergangenheit zu sein.Nach dem Sturz des Taliban-Regimes durch die US-geführte Intervention im Jahr 2001 wurde Fatima Gailani Verfassungskommissarin und half bei der Ausarbeitung der neuen Verfassung Afghanistans, die nach dem Einmarsch der

Biden befürchtet weiteren Anschlag in kommenden 36 Stunden

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Washington – US-Präsident Joe Biden befürchtet einen weiteren Anschlag am Kabuler Flughafen. „Die Lage vor Ort ist nach wie vor äußerst gefährlich und die Bedrohung durch Terroranschläge auf den Flughafen bleibt hoch. Unsere Kommandeure haben mir mitgeteilt, dass ein Angriff in den nächsten 24 bis 36 Stunden sehr wahrscheinlich ist“, sagte er am Samstagnachmittag (Ortszeit).

Er habe sie angewiesen, „alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um dem Schutz der Streitkräfte Priorität einzuräumen“, so Biden. „Trotz der tückischen Lage in Kabul evakuieren wir weiterhin Zivilisten. Gestern haben wir weitere 6.800 Leute herausgebracht, darunter Hunderte von Amerikanern“, sagte der US-Präsident.

Am Samstag habe man die laufenden Vorbereitungen besprochen, um den Menschen zu helfen, Afghanistan nach dem Abzug des US-Militärs weiter

USA fliegen Drohenangriff gegen IS in Afghanistan

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Washington/Kabul – Das US-Militär hat in der Nacht zu Samstag in einer Anti-Terror-Aktion einen ISIS-K-Terroristen in Afghanistan getötet. Der unbemannte Luftangriff ereignete sich in der Provinz Nangarhar, teilte das Zentralkommando der US-Streitkräfte mit. Man gehe nicht von zivilen Opfern aus.

Nach dem Selbstmordanschlag am Donnerstag am Flughafen in Kabul hatte US-Präsident Joe Biden „Vergeltung“ angekündigt. Insgesamt starben bei der Explosion über 100 Menschen, darunter 13 US-Soldaten. Die Terrororganisation ISIS-K hatte sich zu dem Anschlag bekannt.

Trotz der schwierigen Situation in Kabul wollen die Vereinigten Staaten ihren Evakuierungseinsatz bis Dienstag fortsetzen.

(dts Nachrichtenagentur)

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Biden gibt US-Militär Handlungsfreiheit zur IS-Bekämpfung in Afghanistan – Weißes Haus

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US-Präsident Joe Biden hat laut einer Stellungnahme des Weißen Hauses von Freitag dem Militärkommando seines Landes volle Handlungsfreiheit eingeräumt, um Operationen gegen die Terrormiliz *„Islamischer Staat“ in Afghanistan durchzuführen.„Die nächsten Tage dieser Mission (der Evakuierung der US-Bürger aus Afghanistan – Anm. d. Red.) werden die bisher gefährlichste Zeit sein. Der Präsident bekräftigte gegenüber den Befehlshabern seine Zustimmung zu allen Befugnissen, die sie benötigen, um die Operation zum Schutz unserer Truppen durchzuführen, und alle gaben an, dass sie über die Ressourcen verfügen, die aus ihrer Sicht notwendig sind, dies effektiv zu tun“,  Weiterlesen

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