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Montag, September 20, 2021
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Um sich als Helferin auszugeben: RTL-Reporterin beschmiert sich im Hochwassergebiet mit Schlamm

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Die Reporterin und Moderatorin bei „Guten Morgen Deutschland“ Susanna Ohlen berichtete für RTL aus der zerstörten Stadt Bad Münstereifel – und zeigte sich als Helferin. Nun ist in sozialen Netzwerken ein Video erschienen, auf dem zu sehen ist, wie die Frau sich selbst mit Schlamm beschmiert. War ihre Hilfe im Katastrophengebiet ein Fake?Die 39-jährige Ohlen filmte sich auf Instagram mit schlammiger Kleidung und forderte ihre Follower zur Mithilfe auf.„Jeder packt hier mit an, schnappt sich ne Schippe. Wenn ihr ne Schippe zu Hause habt, gerne auch ne Schubkarre, kommt hierhin, meldet euch“, hieß es.Die Moderatorin trifft das Schicksal der Stadt eigenen Aussagen zufolge besonders, weil sie einen persönlichen Bezug zu dem Ort hat: „Mich trifft das auch noch einmal eine Spur intensiver, weil wir haben ein Ferienhaus hier, zwei Kilometer entfernt, da ist Gott sei Dank nichts,

CSU-Innenexperte kritisiert Flut-Berichterstattung

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Berlin – Der CSU-Innenexperte Michael Kuffer hat in der Debatte um die Flutkatastrophe Defizite bei den Warnmeldungen an die Bevölkerung angeprangert. „In puncto Warnung der Bevölkerung hat uns die Katastrophe wieder einmal vor Augen geführt, dass jede Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied“, sagte Kuffer zu „Bild“ (Montagausgabe). „Mit dem mobilen Warnsystem des Bundes haben wir eine hervorragende Warn-Infrastruktur, die aber natürlich dort an ihre Grenzen stößt, wo Medien die Warnmeldungen nicht ordentlich weiterleiten.“

Kuffer verlangte: „Das muss umfassend aufgeklärt werden, denn unterlassene Warnungen sind kein Kavaliersdelikt.“ Der Politiker bezog sich damit indirekt auf Meldungen, wonach der WDR die ihm übermittelten Warnmeldungen über Radio und Fernsehen unzureichend bzw. zu spät verbreitet haben soll.

Überwachung vor Putin-Interview: US-Moderator prangert Missbrauch von Geheimdiensten an

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Tucker Carlson, Talkmaster bei Fox News, beschuldigt die US-Regierung, den Geheimdienst NSA im Vorfeld eines geplanten Interviews mit Russlands Präsident Putin auf ihn angesetzt und sich auf diese Weise Zugang zu seinen E-Mails verschafft zu haben. Der TV-Moderator rügt das Vorgehen als Missbrauch von Geheimdiensten für innenpolitische Zwecke.Als er im Frühjahr einige Menschen kontaktierte, von denen er dachte, sie könnten ihm dabei helfen, ein Interview mit dem russischen Präsidenten zu arrangieren, hatte Carlson nach eigener Darstellung nichts Böses im Sinn: „Ich schäme mich nicht, ein Interview mit Putin beabsichtigt zu haben. Er ist doch offensichtlich berichtenswert. Ich bin amerikanischer Bürger, ich kann interviewen, wen ich will“, sagte der TV-Moderator in seiner Talkshow „Tucker Carlson Tonight“ am gestrigen Mittwoch.Außer seinen Produzenten habe er niemanden in d

Maaßen greift „manipulative“ ARD hart an – und soll sich nach viel Kritik erklären

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Der Ex-Bundesverfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat nach viel Kritik an seinen Äußerungen über die deutschen Medien sein Urteil präzisiert. Zuvor hatte Maaßen in einem TV-Interview die Medien eines „klaren Linksdralls“ bezichtigt und eine Art Charaktertest für Journalisten der „Tagesschau“ gefordert – zum Unmut vieler.Am Sonntagabend hat Hans-Georg Maaßen (CDU) dann auf Twitter bekräftigt, dass Presse- und Rundfunkfreiheit in Deutschland Verfassungsrang hätten. „Unabhängiger Journalismus und ein politisch unabhängiger #OERR sind für die Demokratie unverzichtbar“, schrieb er. Er kritisiere lediglich „tendenziöse Berichterstattung“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es dürfe aber keine Gesinnungskontrolle journalistischer Arbeit durch die Politik geben.

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Lieber Knast als „GEZ“: Rundfunkbeitrag-Verweigerer seit Monaten hinter Gittern

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Weil er jahrelang keine Rundfunkbeiträge gezahlt hat, musste der 53-jährige Georg Thiel ins Gefängnis. Inzwischen sitzt der Mann seit mehr als 80 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Münster.Nach Angaben von Focus Online schuldet Thiel dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) 651 Euro und 35 Cent. Am 25. Februar 2021 brachte ihn eine Gerichtsvollzieherin in Erzwingungshaft, weil er seit 2013 keine Gebühren gezahlt hatte.„Meine Haft ist ein Protest gegen die schändliche GEZ-Gebühr“, sagte Thiel gegenüber der „Bild“-Zeitung. Der 5

Nach Kritik: ARD löscht Twitter-Kommentar zu Bildung Baerbocks

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Nach Kritik im Netz hat die ARD einen Twitter-Kommentar zum Bildungsstand der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock entfernt.Das Erste Deutsche Fernsehen teilte am Montag auf Anfrage zur Löschung mit: „Wir haben unsere Antwort vom 1. Mai auf dem Tweet zur Bildung von Politikern gelöscht, weil sie nichts mit dem Programm des Ersten zu tun hat. Wir bitten um Entschuldigung.“Der Tweet war vom Account des Ersten verschickt worden. Er bezog sich direkt auf einen User-Kommentar zu einem Ausschnitt der Talkshow von Sandra Maischberger der vergangenen Woche, in dem es um Baerbock ging. Die Sequenz hatte Maischberger gepostet, die Sendung wurde im Ersten ausgestrahlt. Der User schrieb, bei den Grünen würden politische Ämter auch ohne Allgemeinbildung besetzt. Das

Bei „Maischberger“: Fleischfresser, Maulkörbe und Söders Comeback

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Selten für einen TV-Talk heutzutage: Das Wort „Corona“ fiel bei „Maischberger“ erst in der 47. Minute. Schwerpunkt der Sendung waren 100 Tage Biden – kein spannendes Thema, das Ex-Außenminister Gabriel genauso öde kommentierte. Entertainer Gottschalk war nach Kräften bemüht, die Runde zu bespaßen. Und gegen Ende kam dann eine echt kühne Prognose.Natürlich behandelten die Studiogäste auch die Pandemie-Problematik, zu der gelangten sie aber erst nach Mitternacht. Zunächst kam eben US-Präsident Joe Biden, der von den Anwesenden erwartungsgemäß über den grünen Klee gelobt wurde. Am witzigsten gelang es wohl Thomas Gottschalk: „Ich glaube, dass man mit Biden zufrieden ist, weil er einiges so macht, wie Trump, also was die Leute an Trump gemoch

Keine „Lügenpresse“: Vertrauen in Medien in Deutschland in Corona-Krise gewachsen – Studie

Laut einer Langzeitstudie aus Mainz ist das Vertrauen der Menschen in Deutschland in die Medien in der Corona-Krise deutlich gewachsen. Die Mehrheit zeigt sich...

Gabriele Krone-Schmalz zum Fall Nawalny und dem Feindbild Russland in deutschen Medien

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NDR-Intendant sorgt sich um Unabhängigkeit von ARD und ZDF

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Thomas Gottschalk kritisiert wieder ARD und ZDF

Baden-Baden - TV-Urgestein Thomas Gottschalk hat seine Kritik an den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender bekräftigt. Gottschalk sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben), "gerade weil"...
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