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Montag, September 20, 2021
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Spionage

Russischer Abfangjäger begleitet US-Aufklärer über Schwarzem Meer

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/07/mcdonnell-daouglas-dc-4-183031_960_720.jpg Eine Su-30 der russischen Streitkräfte wurde zur Sichtidentifizierung eines Flugobjekts im Luftraum über dem Schwarzen Meer in der Nähe der russischen Grenze alarmiert. Das...

China „verjagt“ US-Kriegsschiff aus Gewässer nahe der Paracel-Inseln

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Chinas Militär hat ein US-Kriegsschiff, das illegal in chinesische Gewässer im Südchinesischen Meer in der Nähe der Paracel-Inseln eingedrungen sei, „begleitet und verjagt“. Das teilte der Sprecher der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) Tian Junli in einer am Montag veröffentlichten Erklärung mit.Die USS Benfold sei ohne Chinas Zustimmung in die Gewässer eingedrungen, habe seine Souveränität ernsthaft verletzt und die Stabilität des Südchinesischen Meeres untergraben.„Die Paracel-Inseln sind chinesisches Territorium“, betonte der Sprecher. Die USA hätten damit gegen die Prinzipien des Völkerrechts und gegen die Schlüsselnormen der internationalen Beziehungen verstoßen. „Wir fordern die Vereinigten Staaten auf, solche provokativen Aktionen sofort einzustel

Moskau wirft den USA grobe Menschenrechtsverletzungen vor

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Die USA verletzen weiterhin die Menschenrechte sowohl im Innern als auch außerhalb des Landes, geht aus einem Bericht des russischen Außenministeriums „Über die Situation um die Menschenrechte in einzelnen Ländern“ hervor.„Die Vereinigten Staaten verletzen weiterhin in grober Weise die Menschenrechte sowohl im Innern als auch außerhalb des Landes, darunter durch ungesetzliche einseitige Zwangsmaßnahmen (Sanktionen). Ein himmelschreiendes Beispiel dafür ist die verhängte und (trotz zahlreicher Resolutionen der UN-Generalversammlung) fortgesetzte Blockade Kubas“, heißt es in dem auf der Webseite des Außenministeriums veröffentlichten Dokument.„Das hindert sie jedoch keineswegs daran, sich als ein ‚Vorbild für die Welt’ im Bereich des Schutzes de

Überwachung vor Putin-Interview: US-Moderator prangert Missbrauch von Geheimdiensten an

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Tucker Carlson, Talkmaster bei Fox News, beschuldigt die US-Regierung, den Geheimdienst NSA im Vorfeld eines geplanten Interviews mit Russlands Präsident Putin auf ihn angesetzt und sich auf diese Weise Zugang zu seinen E-Mails verschafft zu haben. Der TV-Moderator rügt das Vorgehen als Missbrauch von Geheimdiensten für innenpolitische Zwecke.Als er im Frühjahr einige Menschen kontaktierte, von denen er dachte, sie könnten ihm dabei helfen, ein Interview mit dem russischen Präsidenten zu arrangieren, hatte Carlson nach eigener Darstellung nichts Böses im Sinn: „Ich schäme mich nicht, ein Interview mit Putin beabsichtigt zu haben. Er ist doch offensichtlich berichtenswert. Ich bin amerikanischer Bürger, ich kann interviewen, wen ich will“, sagte der TV-Moderator in seiner Talkshow „Tucker Carlson Tonight“ am gestrigen Mittwoch.Außer seinen Produzenten habe er niemanden in d

Am Rande des Dritten Weltkriegs? Putin nimmt Stellung zu Vorfall mit britischem Zerstörer

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich im Rahmen der heutigen TV-Fragerunde „Der direkte Draht“ zu dem jüngsten Vorfall mit dem britischen Zerstörer „Defender“ im Schwarzen Meer geäußert.Laut Putins Aussagen geht es um eine „komplexe Provokation“, hinter der nicht nur London, sondern auch Washington gestanden hätte. Dazu präzisierte der Präsident, dass der britische Zerstörer „in unser Gewässer am Mittag“ eingelaufen sei, „aber am frühen Morgen, um 07:30 Uhr ist von einem Nato-Militärflugplatz in Griechenland (…) ein amerikanisches strategisches Aufklärungsflugzeug gestartet“. Die Bordnummer der Maschine ist laut seinen Worten 063/9792.„Wir haben es gut gesehen, beobachtet. Es war offensichtlich, dass der Zerstörer eingelaufen ist, wobei er erstens seine Militärziele verfolgte und versuchte, mittels des Aufklärungsflugzeugs das Vorgehen unserer Streitkräfte

FDP drängt SPD zu Zustimmung für bewaffnete Drohnen

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Berlin – Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann drängt nach dem Anschlag auf Blauhelm-Soldaten in Mali auf bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr. „Der Druck auf die SPD wird jetzt deutlich größer werden, bewaffnete Drohnen zum Schutze unser Soldaten und Soldatinnen anzuschaffen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Es ist bitter und tragisch, dass erst ein solcher grausamer Angriff geschehen muss, um dieser Ignoranz zu begegnen.“

Bei dem Angriff in Mali waren am Freitag zwölf deutsche Soldaten und ein weiterer UN-Soldat verletzt worden, drei davon schwer.

(dts Nachrichtenagentur)

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Bundesregierung macht Russland für Hacker-Angriffe verantwortlich

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Berlin – Die Bundesregierung macht Russland für Hacker-Angriffe in Deutschland verantwortlich und kündigt Gegenmaßnahmen an. „Es gibt Akteure und Staaten, die mit unlauteren Methoden auf demokratische Prozesse und auch auf Wahlkämpfe in anderen Ländern einwirken“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Samstag. Das prominenteste Beispiel sei „sicherlich der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag, mit dem Russland bereits vor einigen Jahren seine offensiven Cyber-Fähigkeiten gezeigt hat“.

Vorfälle dieser Art müsse Deutschland nicht nur klar benennen, sondern diesen Angriffen auch ganz entschieden entgegen wirken. „Wir müssen also unsere Cyber-Abwehrkräfte stärken und unsere Cyber-Sicherheit robust aufstellen. Und wir müssen Desinformation bereits im Ansatz den Garaus machen durch Sensibilisierung und Aufklärung.“

Vor Treffen in Genf: Biden äußert Wunsch nach stabilen Beziehungen zu Moskau

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US-Präsident Joe Biden hat im Rahmen der Vorbereitung auf das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin erklärt, Washington suche nicht nach einem Konflikt mit Moskau, sondern wolle stabile Beziehungen. Biden erklärte sich zugleich bereit, auf „Herausforderungen“ an die europäische Sicherheit zu antworten.Das Treffen zwischen Biden und Putin soll am 16. Juni stattfinden. Bis dahin soll der US-Präsident an Gipfeltreffen der EU und der Nato teilnehmen.„Wenn ich mich mit Wladimir Putin treffe, geschieht dies nach hochrangigen Diskussionen mit Freunden, Partnern und Verbündeten, die die Welt aus der gleichen Perspe

NATO warnt Putin und Lukaschenko vor Destabilisierung

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Brüssel – Die NATO warnt den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den weißrussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor einer Destabilisierung an der Ostflanke des Bündnisses. „Die NATO ist eine defensive Allianz“, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg der „Welt am Sonntag“. Er wolle nicht zu viel spekulieren.

„Aber wir sind wachsam und wir verfolgen sehr genau, was in Belarus passiert. Wir sind natürlich bereit, im Ernstfall jeden Alliierten zu beschützen und zu verteidigen gegen jede Art von Bedrohung, die von Minsk und Moskau ausgeht.“ Der frühere norwegische Ministerpräsident sagte zugleich, dass die Lage in Weißrussland auch Thema beim NATO-Gipfel in einer Woche in Brüssel werde, an dem neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch US-Präsident Joe Biden teilnehmen wird.

Stoltenberg sagte weiter, Belarus werde &#

Facebook sperrt Donald Trump für insgesamt zwei Jahre

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Menlo Park – Die US-Firma Facebook sperrt die Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump für insgesamt zwei Jahre. Das teilte das Unternehmen am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit. „Wir sperren seine Konten für zwei Jahre ab dem Datum der ersten Sperrung am 7. Januar dieses Jahres“, hieß es in einer Mitteilung.

Im vergangenen Monat hatte das Aufsichtsgremium die Sperrung der Facebook- und Instagram-Konten des ehemaligen US-Präsidenten durch Facebook bestätigt, „nachdem er am 6. Januar die Menschen gelobt hatte, die im Kapitol gewalttätig waren, in der es heißt, dass es `für Facebook nicht angemessen war, die unbestimmte und maßlose Strafe der unbefristeten Sperre zu verhängen`. Der Vorstand wies uns an, die Entscheidung zu überprüfen und klar und verhältnismäßig zu reagieren, und gab eine Reihe von Empfehlungen zur Verbesserung unserer Richt

Merkel und Macron mit Appell an Dänemark: Spionage-Berichte aufklären

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Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben am Montag von Dänemark umfassende Aufklärung zu Berichten über eine Beteiligung Dänemarks an der Ausspähung europäischer Spitzenpolitiker durch den US-Geheimdienst NSA gefordert.„Ich möchte sagen, dass das zwischen Bündnispartnern inakzeptabel ist. Das ist ganz klar“, zitiert DPA den französischen Präsidenten nach einem Treffen des deutsch-französischen Ministerrats. Man rechne mit „vollständiger Offenheit und Klärung des Sachverhalts von unseren dänischen und amerikanischen Partnern“.Merkel könne sich Macrons Worten „nur anschließen“, sagte sie. An der Haltung der Bundesregierung zu den NSA-Vorgängen habe sich nichts geändert. Damit meinte Merkel offensichtlich ihre Aussage

Neuer Kalter Krieg: „Jahrhundert-Fehler westlicher Politik“

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Das Buch „Der Neue West-Ost-Konflikt“ von dem Russland-Experten und Publizisten Wolfgang Bittner ist zwei Jahre alt, aber weiterhin hochaktuell. Darin beleuchtet der Autor die Neuauflage des Kalten Krieges: die Konfrontation seitens des Westens durch die Nato gegenüber Moskau. Im SNA-Gespräch erklärt er die Hintergründe.„Mein Buch heißt ‚Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise‘“, sagte der Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner im SNA-Interview. „Diese Umkehrung habe ich vorgenommen, weil die Aggression ja vom Westen ausgeht. Und nicht vom Osten.“ Er glaubt, die Welt befinde sich schon längst in einem  Weiterlesen

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