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Freitag, September 24, 2021
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13-Jährige in Wien vergewaltigt und getötet – Vierter Verdächtiger in London gefasst

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Knapp fünf Wochen nach der Vergewaltigung und Tötung eines 13-jährigen Mädchens in Wien ist ein vierter Verdächtiger festgenommen worden: Der geflüchtete 22-jährige Afghane wurde von Zielfahndern in London aufgespürt, wie die DPA berichtet.Österreichs Innenminister Karl Nehammer sprach am Donnerstag von einem „ganz großen Erfolg“. Drei weitere junge afghanische Männer sind bereits in Österreich in Untersuchungshaft.Das Mädchen war am 26. Juni neben einer Straße an einen Baum gelehnt tot aufgefunden worden. Ein Polizeihund verfolgte Spuren zu einer nahe gelegenen Wohnung, in der einer der Verdächtigen wohnte. Nach den bisherigen Ermittlungen soll das Mädchen zwei der jungen Männer beim Ausgehen getroffen haben und dann zu der Wohnung mitgefahren sein. Laut Polizei wurde sie 

In Wien ermordete 13-Jährige hatte massive Dosis an Ecstasy-Tabletten im Blut – Medien

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Im Fall um den gewaltsamen Tod der 13-jährigen Leonie in Wien-Donaustadt sind laut örtlichen Medienberichten neue Details ans Licht gekommen.Das Mädchen, das am 25. Juni nach einer Vergewaltigung starb, soll bis zu elf Ecstasy-Tabletten im Körper gehabt haben, schreibt die Tageszeitung „Der Kurier“. Auch Heroin soll eine Rolle gespielt haben.Das detaillierte schriftliche Obduktionsgutachten werde erst in acht bis zwölf Wochen vorliegen, zitiert das Blatt Thomas Vecsey von der Staatsanwaltschaft  Weiterlesen

„Gemeinschaftliche Vergewaltigung“ in Leipzig: Polizei sucht nach Tätern und Zeugen

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In Leipzig ist eine Frau vor vier Wochen von drei Männern vergewaltigt worden. Die Polizei, die erst jetzt über das Delikt informierte, fahndet nach den Tätern.Zu einem schweren Sexualdelikt ist es am 8. Juni gekommen. Die Frau war zwischen 19:30 und 20:00 Uhr auf der Kurt-Schumacher-Straße unterwegs.„Dort wurde sie von drei bislang unbekannten Männern zunächst umringt und in ein verlassenes Grundstück in Höhe des Hausgrundstücks Nr. 12 gedrängt“, so die Polizei.Auf diesem verlassenen Grundstück sei es „zur gemeinschaftlichen Vergewaltigung“ durch die bislang unbekannten Männer gekommen.

Das Verbrechen sei erst später angezeigt worden. An der schweren Straftat gibt es laut der Behörde keine Zweifel.„Aufgrund der weiteren Ermittlungen und aus Gründen des Opferschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.“Die Polizei veröffentlichte aber in ihrer  Weiterlesen

13-Jährige in Wien getötet: Kurz spricht von „barbarischem Verbrechen“

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In Wien ist ein 13-jähriges Mädchen von afghanischen Männern unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und anschließend getötet worden. Drei Afghanen im Alter von 16, 18 und 23 Jahren sind derzeit in U-Haft. Die regierende ÖVP fordert nun schnellere Abschiebungen.Den Männern wird vorgeworfen, das Mädchen in der Wohnung des 18-Jährigen mehrfach vergewaltigt und anschließend getötet zu haben. Zuerst soll die 13-Jährige unter Drogen gesetzt worden sein. Die genauen Umstände ihres Todes sind noch unklar, ein Gerichtsmediziner hatte Ersticken als kausal für das Ableben des Mädchens angenommen und Verletzungsspuren festgestellt, die darauf hindeuten könnten, dass sich die 13-Jährige gewehrt hatte.Mit einem europäischen Haftbefehl fahndet die Polizei derzeit nach einem vierten Verdächtigen. Der 22-jährige Afghane dürfte sich ins Ausland abgesetzt haben. Die Wohnung soll nach

Behörde warnt vor hoher Dunkelziffer bei Zwangsehen in Österreich wegen Pandemie

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Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA) schlägt Alarm wegen steigender Zwangsverheiratungen in Österreich. Die Behörde geht davon aus, dass die Familien im Zuge der Pandemie neue Strategien zur Zwangsheirat entwickelt haben.Darüber informierte die KJA am Dienstag auf ihrer Webseite unter Verweis auf die Beratungsstelle „Orient Express“, die Hilfesuchenden bei Zwangsheirat zur Verfügung steht. Die Behörde spricht von etwa 200 Fällen jährlich und betont, die Dunkelziffer sei deutlich höher mit einem Aufwärtstrend.„Offizielle Zahlen, die nun einen Rückgang von Zwangsehen ausweisen, sind somit trügerisch“, so die Pressemitteilung.Nach KJA-Angaben haben die Reisebeschränkungen ins Ausland nicht den erhofften Effekt erzielt: Es soll während des Lockdowns

Barley verlangt mehr Druck auf Ungarn

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Brüssel – EU-Parlamentsvize Katarina Barley (SPD) hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, ihrer Kritik am ungarischen Homosexualitätsgesetz auch Taten folgen zu lassen. „Die Empörung von Ursula von der Leyen über Orbans LGBTI-feindliches Gesetz darf kein Lippenbekenntnis bleiben“, sagte Barley dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der „jahrelange Kuschelkurs“ der CDU/CSU gegenüber dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban habe „den Demokratieabbau in Ungarn mit legitimiert“.

Von der Leyens Ankündigung eines neuerlichen blauen Briefes aus Brüssel sei ungenügend, kritisierte die Sozialdemokratin. „Die Kommissionspräsidentin sollte endlich den neuen Rechtsstaatsmechanismus anwenden, mit dem EU Gelder von Rechtsstaatssündern eingefroren werden können“, so Barley. Auch die Grü

Sadistische Bestrafungen und Zuhälterei durch Nonnen – sechs Horror-Kinderheime der Welt

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Zum Internationalen Kindertag hat SNA die sechs Erziehungsanstalten aufgelistet, die in den letzten Jahren weit über eigene Grenzen hinaus durch skandalöse Untersuchungen bekannt wurden. Für die Kinderrechte gab es dort laut entsetzlichen Befunden keinen Platz.Der Internationale Kindertag wird heutzutage in mehr als 140 Staaten begangen. Dieser Aktionstag soll auf die Kinderrechte aufmerksam machen. In den folgenden Anstalten hat man auf die Bedürfnisse ihrer Schützlinge leider gar nicht geachtet. Hier sind die sechs schrecklichen Heime, die nach Ermittlungen in den letzten Jahren weltweit Schlagzeilen gemacht haben.

Mehr als 200 Kinder-Überreste in Kamloops (Kanada)

Auf einem Grundstück einer sogenannten Residential School, die in der Stadt Kamloops im Westen Kanadas von 1890 bis 1969 geöffnet war, sind vor kurzem  Weiterlesen

Nach Kritik von Missbrauchsopfern: Kardinal Marx verzichtet auf Bundesverdienstkreuz

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Der Münchner Kardinal Reinhard Marx verzichtet nach Kritik von Missbrauchsopfern auf das Bundesverdienstkreuz. Wie ein Sprecher des Erzbistums von München und Freising mitteilte, richtete Marx per Brief eine entsprechende Bitte an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Die Auszeichnung hätte dem ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz am Freitag in Berlin überreicht werden sollen. Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ über den Verzicht berichtet.Eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes teilte mit, dass der Bundespräsident die Entscheidung „respektiere“.

Den Angaben des Erzbistums nach dankte Marx für die „hohe Ehre der Verleihung“, an der das Staatsoberhaupt „auch in Reaktion auf die öffentliche Kritik wertschätzend und

Kardinal Woelki verteidigt Umgang mit Missbrauchsgutachten

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Bundespolizei geht mit Razzien gegen mutmaßliche Schleuser und Zwangsprostitution vor

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