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Montag, September 20, 2021
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Astrazeneca-Bericht: Mehr Todesfälle nach Impfungen mit Biontech/Pfizer

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Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen mit dem Coronavirus-Imfpstoff des Herstellers Biontech/Pfizer in sechs europäischen Ländern soll deutlich höher liegen, als nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff. Dies geht aus einem Bericht des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens hervor, welcher der Agentur RIA Novosti vorliegt.Der zwölfseitige Bericht von Astrazeneca unter dem Titel „Wiederherstellung des Vertrauens in COVID-19-Impfstoffe und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden, Gesundheitsdiensten und Pharmaunternehmen – Ein Aufruf zum Handeln“ enthält statistische Daten, die zeigen, dass die totale Zahl der Todesfälle pro eine Million verabreichter Impfdosen von Biontech/Pfizer in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Österreich und Italien fast dreimal höher ist, als bei Astrazeneca-Impfungen. Eine Vertreterin des Unternehmens hat die Echtheit

WHO-Chef warnt vor Aufkommen eines noch gefährlicheren Virus

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Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, ist überzeugt, dass die Menschheit in Zukunft mit einer neuen, noch gefährlicheren Pandemie konfrontiert sein wird. Ghebreyesus sprach am Montag bei der Eröffnung der 74. WHO-Tagung.„Es wird ein neues Virus auftauchen, das noch ansteckender und tödlicher sein wird als dieses“, fügte der WHO-Chef hinzu.Er betonte, dass die Staaten zusammenar

Mehr als 40 Prozent der Deutschen geimpft

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Berlin – Im Rahmen der Corona-Impfkampagne sind mehr als 40 Prozent der Bundesbürger wenigstens einmal geimpft worden. Die Zahl der erstmals verabreichten Dosen in Deutschland stieg laut Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis Dienstag auf 33,63 Millionen an. Gegenüber den am Samstag im Laufe des Tages bekannt gewordenen Daten legte die Zahl der Impflinge um 486.832 zu.

Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 40,42 Prozent der Bevölkerung. Das RKI selbst zeigt eine andere Impfquote an, weil es Impfungen mit Johnson & Johnson nicht zu den Erstimpfungen zählt. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 354.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft.

Wenn es in dem Tempo weiterginge und auch die aktuelle Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe, hätten im Juni 2021 etwa 60 Prozent der Bevölkerung e

Vektor, Protein, inaktiviertes Virus: So funktionieren die drei Impfstoffe aus Russland

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„Sputnik V“, „Epivac-Corona“, „Covivac“ – Russland hat bereits drei eigene Impfstoffe zugelassen. Jeder von ihnen basiert dabei auf einem anderen Prinzip. Wie genau die Impfstoffe funktionieren, erklärt SNA hier.Mit „Sputnik V“ vom Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie wurde der weltweit erste Impfstoff gegen das SARS-Coronavirus-2 in Russland registriert. Aber der Vektor-Impfstoff war nicht das letzte Vakzin, das die Russen entwickelt sollten. Es folgten „Epivac-Corona“, das auf rekombinanten Proteinen basiert, sowie ein Tot-Impfstoff namens „Covivac“.

„Sputnik V“ – mit Vektorviren gegen das Coronavirus

„Sputnik V“ bedient sich zweier gentechnisch veränderter Adenoviren, die das Gen für das „Spike-Protein“ des SARS-CoV-2 in sich tragen. Wie genau die Impfung mit „Sputnik V“ funktioniert, erfahren Sie in diesem V

Albtraumhafter Ärztefehler in Klinikum bei Linz: 82-Jährigem das falsche Bein amputiert

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Das Klinikum Freistadt unweit von Linz hat einen tragischen Behandlungsfehler öffentlich gemacht: Einem 82-jährigen Patienten ist das falsche Bein amputiert worden, berichten örtliche Medien unter Verweis auf eine Pressemitteilung.Dem Mann hätte eigentlich das linke Bein abgenommen werden sollen, erklärte die Oberösterreichische Gesundheitsholding (OÖG), zu der das Klinikum Freistadt gehört, am Donnerstag in einer offiziellen Stellungnahme, die auf der Webseite meinbezirk.at erschien. Kurz vor der Operation am Dienstag sei die falsche Gliedmaße markiert worden.„Leider passierte durch eine Ver

Johnson&Johnson-Panne bremst Impfstofflieferungen

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Berlin – Deutschland und die EU-Nationen müssen möglicherweise weitere Lieferverzögerungen beim Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson befürchten. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Grund hierfür ist die Stilllegung einer Fabrik in den USA auf Betreiben der dortigen Behörden.

„Nach hiesigen Informationen untersucht die FDA weiterhin eine am Produktionsprozess des Impfstoffs beteiligte Herstellungsstätte der Firma Emergent in Baltimore“, teilte das Bundesgesundheitsministerium dem „Spiegel“ mit. „Dort darf derzeit nicht produziert werden.“ Johnson&Johnson habe sein Lieferversprechen von 10,1 Millionen Dosen für Deutschland bis zum Quartalsende zwar bisher nicht korrigiert – ob es weitere Verzögerungen gebe, hänge aber maßgeblich von den Entwicklungen in den USA ab.

Aus dem n

US-Aufsichtsbehörde: Weitere 70 Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson womöglich unbrauchbar –NYT

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/02/vaccine-5909944_960_720.jpg Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) hat Bedenken über die Qualität von etwa 70 Millionen weiteren Dosen des Impfstoffs, der vom amerikanischen Unternehmen...

Russland genehmigt Einsatz von „Sputnik Light”-Impfstoff

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Mit nur einem Pieks gegen Corona: in Russland ist eine „Light”-Version des Impfstoffs „Sputnik V” registriert worden, wie der russische Direktinvestitionsfonds RDIF am Donnerstag mitteilte.Im Gegenzug zu dem seit August genehmigten Impfstoff „Sputnik V”, der aus einer Erst- und Boostimpfung besteht, braucht man bei der Immunisierung mit „Sputnik Light” nur eine einmalige Impfung.Nach Angaben von RDIF beträgt die Effizienz des Vakzins 79,4 Prozent ab dem 28. Tag nach der Impfung.„Eine Wirksamkeit von etwa 80 Prozent übertrifft die Effizienzwerte vieler Impfstoffe, die eine zweimalige Impfung benötigen”, hieß es.Die Wirksamkeit wurde anhand der Daten von russischen Bürgern berechnet, die im Laufe der massenhaften Impfkampagne aus irgendwelchem Grund nur die Erstimpfung bekommen hatten.

„Sputnik Light” ist die erste Komponente des weltweit ersten Corona-Impfstoffs „Spu

Astrazeneca wohl bald komplett freigegeben – Zweitimpfungen früher

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Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Corona-Impfstoff von Astrazeneca komplett freigeben. Am Donnerstag wolle er mit den Landesgesundheitsministern verabreden, dass der Wirkstoff „eindeutig“ in Impfzentren und Arztpraxen ab sofort an jeden verabreicht werden könne, sagte Spahn dem WDR. Außerdem will der Gesundheitsminister darauf hinwirken, dass Zweitimpfungen mit Astrazeneca schneller durchgeführt werden. „Die Zweitimpfung haben viele lieber jetzt früher, auch mit Blick auf den Sommer“, sagte Spahn.

Dies erlaube die Zulassung, die eine Zweitimpfung nach vier bis zwölf Wochen möglich macht. Bislang war regelmäßig erst nach zwölf Wochen die zweite Spritze gesetzt worden, weil das einen besseren Schutz bietet. Doch spätestens seit über Impfprivilegien debattiert wurde, wollen Viele nicht mehr ein Vierteljahr auf die Zw

Risiko von Hirnthrombosen nach Astrazeneca-Impfung auch bei Älteren

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Berlin – Laut einer aktuellen Studie unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) gibt es Hinweise darauf, dass das Risiko von Hirnvenenthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung nicht nur bei Menschen unter 60 Jahren erhöht ist, sondern auch bei Frauen, die 60 oder älter sind. Die Arbeit wurde noch nicht von anderen Forschern begutachtet, sondern bislang nur als sogenanntes Preprint veröffentlicht, schreibt der „Spiegel“. Der Auswertung zufolge, für die neurologische Abteilungen und Kliniken in ganz Deutschland befragt wurden, war die Rate von Hirnvenenthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung mehr als neunmal höher als nach einer Impfung mit einem RNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna).

Die Rate war bei Frauen im Vergleich zu Männern mehr als dreimal erhöht. Die Ereignisse sind aber insgesamt sehr selten. Die Kliniken meldeten insge

Kekulé erwartet zahlreiche Corona-Mutationen

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Halle (Saale) – Der Hallenser Virologe Alexander Kekulé rechnet damit, dass in den kommenden Monaten noch sehr viele weitere Variationen des Coronavirus auftreten werden. Zugleich warnt er vor übertriebener Sorge davor. Die Mutanten, die wir jetzt sehen, seien nur „die Spitze eines riesigen Eisbergs“, sagte Kekulé ntv.de.

Derzeit gebe es vermutlich bereits Hunderte Varianten des Virus. Nicht alle seien aber gefährlich. Diesen Status hätten bislang nur die zuerst in Großbritannien (B117), Südafrika (B1351) und Brasilien (P1) entdeckten Varianten.

„Eine vierte, die indische B1617, wird wohl in Kürze diesen Status „Variant of Concern“ bekommen“, sagte der der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle (Saale). Die Mutationen des Coronavirus verliefen aber nicht zufällig, betont Kekulé.

32-Jährige stirbt an Folgen der Impfung mit Astrazeneca – Experten bestätigen Zusammenhang

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Eine 32-jährige Frau ist im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Vakzin der Firma Astrazeneca gestorben, meldete die Zeitung „Neue Westfälische“ (NW) am Mittwoch. Das habe ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster bestätigt. Die Frau sei am 9. März, zehn Tage nach der Impfung, verstorben.Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald hätten gezeigt, dass bei betroffenen Frau aus Herford eine Immunreaktion auf den Impfstoff Astrazeneca zum Tod geführt habe, berichtet NW. Demnach sei die Todesursache eine „Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn“.Von der Staatsanwaltschaft Bielefeld sei eine Obduktion veranlasst worden, die die Todesursache noch nicht end

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