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Mittwoch, August 4, 2021
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Kriminalstatistik

Monster im weißen Kittel: Arzt aus Syrien wegen Folter in Deutschland angeklagt

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Ein syrischer Arzt soll in drei Krankenhäusern in Syrien 18 Menschen gefoltert und schließlich einen von ihnen getötet haben. Nun hat die Bundesanwaltschaft gegen den Arzt, der seit 2015 in Deutschlands praktiziert hat, Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwerer Körperverletzung erhoben.Der zuletzt in Hessen lebende Alaa M. sei zwischen April 2011 und Ende 2012 in syrischen Militärkrankenhäusern in Homs und Damaskus und einem Gefängnis des Militärischen Geheimdienstes in Homs in 18 Fällen Gefangene schwerst misshandelt haben. In vier der Fälle ist er angeklagt, Menschen schwere körperliche und seelische Schäden zugefügt zu haben. In zwei Fällen soll er versucht haben, einen anderen Menschen der Fortpflanzungsfähigkeit zu berauben,  Weiterlesen

Bundesanwaltschaft klagt Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft an

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Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen eine deutsche Staatsangehörige wegen der mutmaßlichen Mitgliedschaft in der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) erhoben. Die Frau sei hinreichend verdächtig, sich in drei Fällen als Mitglied im IS beteiligt zu haben, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit. Auch werden ihr Beihilfe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Verstöße gegen das Kriegswaffenkontroll- sowie das Waffengesetz zur Last gelegt.

Die junge Frau soll 2015 über die Türkei nach Syrien gereist sein. Kurz nach ihrer Einreise in das Gebiet des IS sei die Angeklagte in die Terrororganisation aufgenommen und an ein Mitglied des IS-Sicherheitsapparats verheiratet worden, so die Bundesanwaltschaft. Bis 2017 habe sie im syrischen Raqqa gelebt und ihren Ehemann unter anderem bei Menschenhandel unterstützt.

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Mann im Obdachlosenheim enthauptet – Somalier unter Verdacht

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Nach der Entdeckung der Leiche eines 52-jährigen Mannes im niederbayrischen Regen lieferte die Polizei am Montag Details zum Fall.Das Todesopfer war letzte Woche in einer Obdachlosenunterkunft aufgefunden worden. Daraufhin wurde ein 21-jähriger Mann festgenommen. In den schriftlichen Polizeimitteilungen wird nur das Alter des Tatverdächtigen angegeben, Medien berichteten jedoch unter Verweis auf einen Polizeisprecher, es handle sich um einen Somalier. Er soll der Polizei bereits wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzung bekannt gewesen sein.

Messer-Angreifer in Graz von Polizei angeschossen und lebensgefährlich verletzt – Medien

https://www.zaronews.world/wp-content/uploads/2021/07/police-5917600_960_720-696x464-1.jpg Ein Mann in Graz hat laut Medienberichten Polizeibeamte mit zwei Messern attackiert und war letztlich nur durch Schüsse zu stoppen.In der Nacht zum Dienstag...

Lega-Politiker erschießt Migranten – Salvini spricht von „legitimer Selbstverteidigung“

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Der gewaltsame Tod eines Marokkaners in Italien sorgt derzeit für viel Aufsehen. Der Migrant ist von dem Politiker der rechtsnationalen Lega-Partei Massimo Adriatici angeschossen und tödlich verletzt worden. Nun meldet sich der frühere italienische Innenminister Matteo Salvini zu Wort und spricht von „legitimer Selbstverteidigung“.Der Stadtrat Adriatici habe als „Opfer einer Aggression versehentlich mit einem Schuss reagiert, der leider einen ausländischen Bürger tötete“, sagte Salvini in einem auf Facebook veröffentlichten Video.„Er reagierte als Opfer eines Angriffs und feuerte versehentlich einen Schuss ab“, zitierte die Agentur Reuters Salvini.Adriatici habe wahrscheinlich aus Notwehr gehandelt und sei davon ausgegangen, dass El Boussetaoui vorbestraft gewesen sei,  Weiterlesen

Messerangriff in Würzburg: Täter womöglich schuldunfähig

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Der Messerstecher von Würzburg war bei seiner Attacke auf Passanten nach bisheriger psychiatrischer Einschätzung möglichweise schuldunfähig. Dies geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung des Bayerischen Landeskriminalamts und der Generalstaatsanwaltschaft München vom Dienstag hervor.Ob religiöse Überzeugungen des Flüchtlings aus Somalia bei der Tat am 25. Juni eine Rolle gespielt haben, sei noch unklar, heißt es in der Mitteilung. Auf den beiden Handys des 24-Jährigen seien weder Hinweise auf Propagandamaterial oder sonstige extremistische Inhalte noch Anhaltspunkte für mögliche Mittäter oder Mitwisser gefunden worden.Der Mann wurde am Dienstag erneut einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt, der die Unterbringung in einer psychi

Messerstecher von Würzburg soll von Gefängnis in Psychiatrie

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Der Messerstecher von Würzburg soll nach DPA-Informationen in einer Psychiatrie untergebracht werden. Derzeit ist er noch in Untersuchungshaft in einem Gefängnis in Würzburg.Allerdings soll der Mann am Dienstagnachmittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, der darüber entscheiden soll, ob der 24-Jährige in einer psychiatrischen Einrichtung unterkommen wird. Zuvor hatte die „Main-Post“ über die Pläne berichtet. Die Ermittler wollten diese Informationen zunächst nicht bestätigen.Der Somalier hatte am 25. Juni in der Würzburger Innenstadt auf ihm offensichtlich unbekannte Menschen eingestochen. Drei Frauen starben, fünf wurden lebensgefährlich verletzt. Zudem gab es vier Leichtverletzte.Die Ermittler prüfen, ob der Mann islamistisch motiviert war. Gleichwohl gibt es Anhaltspunkte für eine psychische Beeinträchtigung. Der 24-Jährige wurde 2015 in Deutschland erstmals registrier

Brand in Thüringens Unterkunft für Geflüchtete – Mann wegen möglicher Brandstiftung festgenommen

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Eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im thüringischen Arnstadt ist am Montag wegen eines Brandes evakuiert worden. Nach Polizeiangaben wurde ein Mann wegen mutmaßlicher Brandstiftung festgenommen.Das Feuer brach demzufolge gegen 06.30 Uhr aus. Insgesamt wurden 116 Menschen aus der Unterkunft evakuiert, 78 von ihnen wurden in einer nahegelegenen Turnhalle untergebracht. Acht Menschen kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Die Löscharbeiten sind laut den Beamten abgeschlossen. Durch den Brand wurde ein Teil des Gebäudes unbewohnbar, sodass 15 Personen nicht zurückkehren konnten und eine neue Unterkunft erhielten. Der Sac

„Große humanitäre Macht“: UN-Hochkommissar hofft auf Fortsetzung deutscher Flüchtlingspolitik

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Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, appelliert an Deutschland, nach der Bundestagswahl die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel fortzusetzen. Ihm zufolge ist die Bundesrepublik in Sachen Aufnahme und Integrationsangebot für Geflüchtete ein Vorzeigeland.

Er wünsche sich politisch eine größere Führungsrolle Deutschlands, im Verbund mit anderen Europäern, sagte Grandi der Deutschen Presse-Agentur

.„Zeigen Sie Führungsstärke in Europa“, forderte er deutsche Politikerinnen und Politiker auf. „

Wenn Deutschland hier nicht führt, werden wir keinen Erfolg haben.“Das gelte auch für Afghanistan. Das Opfer der dort gefallenen deutschen Soldaten dürfe nicht umsonst gewesen sein, sagte Grandi. Mit dem US-Truppenabzug steige das Risiko von Konflikten zwischen der Regierung und den Taliban. Die Europäer müssten alles darans

Nach Terrorakt in Wien: Österreich bildet neue Sondereinheit

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Anfang November ereignete sich ein Terroranschlag in Wien, bei welchem vier Menschen getötet und viele andere verletzt wurden. Als Reaktion darauf hat Österreich am Freitag eine neue Spezialeinheit der Polizei präsentiert.Die Einsatzgruppe „Schnelle Reaktionskräfte“ (SRK) mit ungefähr 61 Beamten werde aus zwei Bereichen bestehen: die Bereitschaftseinheit (BE) und die Schnelle Interventionsgruppe (SIG), hieß es aus dem Innenministerium. Die SIG soll die Arbeit im November aufnehmen und reguläre Polizeikräfte bei besonders gefährlichen Einsätzen unterstützen. Die BE werde im September einsatzbereit sein und sich mit Hilfs- und Suchaktionen sowie Alarmfahndungen beschäftigen. Die Einheiten sollen sich in St. Pölten und Traiskirchen befinden.Durch die Bildung der neuen Sondereinhe

Seehofer spricht sich gegen Abschiebeverbot für Sinti und Roma aus

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Um gegen die Diskriminierung von Sinti und Roma anzugehen, haben Experten Vorschläge erarbeitet. Bundesinnenminister Horst Seehofer zeigt zwar Sympathie, bezweifelt jedoch die Umsetzung.Der Minister äußerte sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, zum Bericht der vom Bundestag eingesetzten Kommission, der bereits im Mai vom Kabinett und im Juni im Plenum des Bundestags beraten wurde.Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Diskriminierungserfahrungen für Sinti und Roma in Deutschland weiter Alltag sind, beispielsweise in Schulen, beim Kontakt mit Behörden oder Polizei oder in der Nachbarschaft.Die Kommission gab eine Reihe von Empfehlungen, um dagegen anzugehen. Dazu gehören die Forderungen nach einem Antiziganismusbeauftragten auf Bundesebene und einer Bund-Länder-Kommission.

Die Sprecherin der Kommission, Elizabeta Jonuz, hatte im Juni

Unionsfraktionsvize lehnt Afghanistan-Wunsch nach Abschiebestopp ab

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Berlin – Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) hat den Wunsch der afghanischen Regierung nach einem befristeten Abschiebestopp zurückgewiesen. Er könne diese konkrete Forderung nach einem Abschiebestopp nicht nachvollziehen, da es sich nur um sehr wenige Personen handele, sagte Frei dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Seit 2016 seien nur etwas mehr als 1.000 Personen nach Afghanistan abgeschoben worden.

Er habe angesichts der aktuell unsicheren Lage in Afghanistan allerdings Verständnis dafür, dass Deutschland um weitere Unterstützung gebeten werde. Bei Sicherheits- und Entwicklungsfragen werde es diese auch weiter geben. „Ich wüsste nicht, wie ein Stopp helfen könnte, die angespannte Sicherheitslage zu entspannen“, fügte er hinzu.

Auch in schwieriger Zeit sei es notwendig, dass die afghanische Regierung weiter bei den wenigen Abschiebe

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