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Montag, September 20, 2021
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Kriminalität

Zweifel oder Erpressung? Aufenthaltsanwärter in Österreich drohte sich anzuzünden

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Ein Pakistaner hat am Mittwoch eine soziale Einrichtung im österreichischen Bundesland Vorarlberg angerufen und gedroht, dass er sich vor dem Landesgericht, dem Landhaus oder einer Polizeiinspektion anzünden werde. Darüber berichtet die Zeitung „Krone“.Der 36-jährige Pakistaner hat keine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich bekommen, wie er selbst sein Motiv erklärte. Um den verzweifelten Aufenthaltsanwärter zu finden, mussten zwölf Funkstreifenfahrzeuge in ganz Vorarlberg eingesetzt werden. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde er an einer Tankstelle in Lochau festgenommen.Der Festgenommene wurde vernommen und dann in ein Krankenhaus eingeliefert, hieß es. Zu Schaden kam bei dem Einsatz niemand.

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Fall Leonie: Afghanischer Verdächtigter flieht mit gefälschten Papieren nach Großbritannien

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Einem Verdächtigten im Fall um den gewaltsamen Tod der 13-jährigen Leonie in Österreich ist es gelungen, unter falschem Namen nach Großbritannien eingeschleust zu werden. Darüber berichtet die britische „Daily Mail“ am Sonntagabend.Der 22-jährige afghanische Staatsangehörige Rasuili Zubaidullah soll laut der Zeitung den Ärmelkanal mit einem Flüchtlingsboot am 18. Juli überquert und bei den Grenzschutzbeamten in Kent unter falschem Namen Asyl beantragt haben.Nach vorliegenden Angaben hatten die britischen Einwanderungsbehörden keine Kenntnisse darüber, dass Zubaidullah im Zusammenhang mit dem brutalen Tod des Teenagers in  Weiterlesen

Macron-Ohrfeiger aus Gefängnis entlassen – „Kein Bedauern“

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Der Franzose Damien Tarel, der den Präsidenten Emmanuel Macron im Juni bei einem Außentermin ins Gesicht geschlagen hat und daraufhin zu mehreren Monaten Haft verurteilt worden ist, hat am Samstagmorgen nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis angegeben, seine Tat nicht zu bereuen. Das berichten französische Medien.Damien Tarel sagte dem Sender BMF-TV, dass er „kein Bedauern“ über seine Tat habe und dass er an diesem Samstagnachmittag an der Demonstration „gegen die Gesundheitspässe“ teilnehmen werde.„Ich habe viele Unterstützungsschreiben erhalten“, sagte er. „Ich denke, es ist der ganzen Unterstützung, vor allem durch die Zusendung von Büchern, zu

Mutmaßlicher Drahtzieher des Ibiza-Videos wegen Drogen vor Gericht

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Der mutmaßliche Drahtzieher des Ibiza-Videos steht seit Mittwoch wegen des Verdachts von Drogendelikten vor Gericht. An dem Video zerbrach 2019 die österreichische Regierung. Kritiker vermuten politische Motive hinter der Anklage.Der 40-jährige Privatdetektiv bekannte sich zum Auftakt seines Prozesses vor dem Landgericht St. Pölten nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Weitergabe von Kokain vor, die Verteidigung spricht von konstruierten Vorwürfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Am Mittwoch werde es noch kein Urteil geben, sagte der Richter.Der Angeklagte soll eine Schlüsselrolle bei den 2019 veröffentlichten heimlichen Aufnahmen aus einem Haus auf der spanischen Inse

„Hängt die Grünen“: Rechtsextreme Partei verbreitet Wahlplakate mit Mordaufruf – Anzeige

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Die rechtsextreme Partei „Der III. Weg“ hat in der Nacht zu Montag Plakate mit dem Aufruf „Hängt die Grünen!“ in Sachsen und Bayern aufgehängt. Rechtswidrig finden aber die sächsischen Behörden die Aktion nicht. Über den Vorfall berichtete der „Tagesspiegel“.„Der Tagesspiegel“ schreibt, dass Plakate mit dem Slogan „Hängt die Grünen“ und dem Aufruf „Wählt deutsch!“ in den Städten Zwickau, Plauen, Auerbach und Werdau aufgehängt worden seien. Einer davon sei „direkt vor dem Zwickauer Wahlkreisbüro der Grünen“ platziert worden. Dazu erklärte Christin Furtenbacher, Grünen-Landesvorstandssprecherin in Sachsen, die Plakate seien „ein weiterer Versuch, un

Fahndung läuft: Fußgängerin in Regensburg auf offener Straße vergewaltigt

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Eine Fußgängerin ist am Samstagabend in einer Bahnunterführung im bayerischen Regensburg vergewaltigt worden. Das teilte die Polizei am Montag mit.Die 38-Jährige war laut den Ermittlungen kurz vor Mitternacht zu Fuß an der Landshuter Straße im Südosten der Stadt unterwegs, als ein unbekannter Mann sie ansprach und sexuell belästigte. Die Frau konnte zunächst flüchten. Bei der Bahnunterführung wurde sie jedoch erneut von demselben unbekannten Mann angegangen und zu Boden gebracht. „Der Täter nahm Handlungen an ihr vor, die nach derzeitiger Sachlage den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllen“, so die Polizei in einer Pressemitteilung.

Täter flüchtig

Durch die Schreie der Frau wurden Passanten auf die Situation aufmerksam, woraufhin der Täter von der Frau abließ und sich unerkannt vom Tatort entfernte. Der S

Weil sie als Frau arbeitete: Afghane in Berlin sticht Gärtnerin mit Messer

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Ein 29-jähriger Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit hat in Charlottenburg-Wilmersdorf zwei Menschen mit einem Messer verletzt, meldete die Polizei am Sonntag.Zu dem Vorfall kam es demnach am Samstagnachmittag in einer Grünanlage, wo eine 58-jährige Landschaftsgärtnerin tätig war. Der Täter soll sich zunächst an sie gewandt haben, weil „er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeitete”.Unmittelbar danach griff er sie mit einem Messer an und verletzte sie lebensgefährlich am Hals. Dann attackierte er einen 66-jährigen Mann, der zu Hilfe eilte. Er wurde ebenfalls schwer verletzt.Der Angreifer, der sich seit 2016 in Deutschland aufhält, konnte noch am Tatort festgenommen werden, die

Zwei Verletzte nach Messerangriff in Berlin – Täter festgenommen

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Berlin – In Berlin-Wilmersdorf hat ein 29-jähriger Afghane am Samstag eine 58 Jahre alte Landschaftsgärtnerin sowie einen Passanten niedergestochen und dabei schwer verletzt. Der Tatverdächtige sei am Tatort festgenommen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Sonntag mit. Der Täter soll die Frau demnach zunächst angesprochen und ihr dann unvermittelt mehrere gezielte Messerstiche in den Hals versetzt haben.

Bei dem Passanten handelte es sich um einen zu Hilfe eilenden 66-jährigen Mann, der ebenfalls durch Halsstiche schwer verletzt wurde. Beide kamen in Krankenhäuser und verblieben nach Operationen dort stationär. Zum Tatmotiv hieß es, dass der Täter sich daran gestört haben soll, dass die 58-Jährige als Frau arbeitete.

Man ermittele intensiv auch zu einer möglichen islamistischen Tatmotivation des „mutmaßlich psychisch erkrankten Tatver

Islamistische Gefährder in Bundesrepublik: Die meisten sind Deutsche – Syrer an zweiter Stelle

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Die meisten islamistischen Gefährder in Deutschland sind Bundesbürger, Syrer sind die zweitgrößte Gruppe. Der Anteil der Afghanen unter den Islamisten ist dagegen gering. Das folgt aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess und seiner Fraktion, die der DPA vorliegt.Laut der Antwort hatten die Polizeibehörden am 1. Juli dieses Jahres im Bereich der „religiösen Ideologie“ insgesamt 330 Gefährder auf dem Schirm, die sich im Inland aufhielten.186 von ihnen seien entweder ausschließlich deutsche Staatsbürger gewesen oder hätten neben der deutschen noch eine zweite Staatsbürgerschaft besessen. Bei den 144 ausländischen islamistischen Gefährdern  Weiterlesen

Studie: Jede Woche Anschlag auf Flüchtlingsheim

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Berlin – In Deutschland gibt es im Schnitt rein rechnerisch jede Woche mindestens einen Anschlag auf ein Flüchtlingsheim. Im ersten Halbjahr verzeichneten die Behörden 34 Vorfälle, geht aus vorläufigen Zahlen des Bundesinnenministeriums als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Links-Fraktion hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe) berichtet. Das ist zwar deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum mit 45 Fällen, doch zeigt sich eine zunehmende Gewaltbereitschaft der meist rechtsradikalen Täter.

Allerdings rechnet die Linke damit, dass wegen der zu erwartenden Nachmeldungen die endgültige Zahl noch steigen wird. Die meisten Straftaten haben demnach einen rechtsradikalen Hintergrund. Meist handelt es sich um Sachbeschädigung, Schmierereien und Propaganda sowie Überfälle und Gewaltdelikte.

In einigen Fällen geht es auch um Brand

Hamburger Verfassungsschutzchef warnt vor Terrorgefahr

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Hamburg – Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan befürchtet der Hamburger Verfassungsschutzchef Torsten Voß eine stärkere Gefahr durch den islamistischen Terrorismus. „Ich sehe die aktuelle Entwicklung in Afghanistan tatsächlich mit Sorge“, sagte Voß der „taz“ (Dienstagsausgabe). „Nun besteht die Gefahr, dass sich in Afghanistan erneut ein terroristischer Rückzugsraum auftut und sich zumindest al-Qaida dort reorganisiert.“

Für Voß ist entscheidend, ob die Taliban künftig wieder ein „islamisches Emirat nach altem Vorbild installieren“. Auch bleibe zu beobachten, ob es internationale Freiwillige als „foreign fighters“ nach Afghanistan ziehe. „All das könnte mittel- oder langfristig auch die Gefährdungssituation in Deutschland verschärfen“, so Voß.

Schon jetzt sei die Bedrohungs

Wegen Zerstörung des Grenzzauns: 13 Festnahmen an polnisch-weißrussischer Grenze

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Polnische Grenzschützer haben 13 Menschen festgenommen, die versucht haben, den Stacheldrahtverhau an der Grenze zu Weißrussland zu zerstören.„Die Grenzschützer haben zusammen mit den Soldaten der WP (Polnische Streitkräfte – Anm. d. R.) eine Gruppe von 13 Menschen (zwölf polnischer und einen niederländischer Herkunft) festgenommen, die technische Sperren an der polnisch-weißrussischen Grenze zerstört haben“, so der Grenzschutz in einer Twitter-Mitteilung. Gegen die Festgenommenen solle bald Anklage erhoben werden.

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