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Donnerstag, Mai 6, 2021
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Kriminalität

Nach Frauenmordserie: Innenministerium in Wien beruft Krisensitzung ein

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Nach einer Serie von Morden an Frauen in Österreich hat das Innenministerium für Montag einen Sicherheitsgipfel geplant, um ein Maßnahmenpaket zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt zu beschließen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.Seit Jahresbeginn wurden in Österreich bereits neun Fälle gemeldet, bei denen Frauen umgebracht wurden und die Verdächtigen ihre Partner oder Ex-Partner waren.Erst am Donnerstagabend wurde eine 35-jährige Frau und zweifache Mutter nach Polizeiangaben in ihrer Wohnung in Wien offenbar von ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit einem Kopfschuss getötet.Der Fall erregte großes Aufsehen. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen äußerte sich dazu.„Frauenhass und Gewalt gegen Frauen und Mädchen dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen der Opfer, aber auch allen Frauen und Mädchen, die Opfer v

Messerangriff auf Polizistin bei Paris: Angreifer rief „Allahu akbar“

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Zwei Tage nach dem Messerangriff auf eine Polizistin in Rambouillet bei Paris hat der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-François Ricard in einer Pressekonferenz einige Details zu den Ermittlungen bekannt gegeben. Ihm zufolge gibt es deutliche Hinweise auf eine Radikalisierung des Tatverdächtigen.Der 36-jährige Jamel G. habe bei dem Messerangriff „Allahu akbar“ (Gott ist groß – Anm. d. Red.) gerufen, sagte Ricard. Dies hätten zwei Zeugen bestätigt.Am Freitag hatte der aus Tunesien stammende Mann eine Beamtin vor einer Polizeiwache in der französischen Gemeinde Rambouillet mit einem Messer angegriffen. Die Behörden gehen von einem Terrorakt aus.Sie sei nach zwei Messerstichen in den Unterleib und die Kehle gestorben, s

Mutmaßlicher Staatsterrorist arbeitete als V-Mann

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Schwerin – Der wegen des Verdachts auf Staatsterrorismus inhaftierte Walid D. soll nicht nur für den tschetschenischen Diktator Ramsan Kadyrow unterwegs gewesen sein, sondern womöglich auch als V-Mann für den Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern. Das berichtet der „Spiegel“. Der Generalbundesanwalt (GBA) wirft D. die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und die Verabredung zum Mord im Auftrag des tschetschenischen Regimes vor.

Demnach sollte er einem vom Regime beauftragten Mann helfen, einen tschetschenischen Oppositionellen in Deutschland zu töten. Unter anderem sollte er eine Waffe zur Verfügung stellen. Der als Auftragskiller ausersehene Mann ging jedoch zur Polizei und meldete das Komplott.

Dass der mutmaßliche Staatsterrorist auch V-Mann war, dürfte für die Landesregierung in Schwerin ungemütlich werden. Deren Verfass

Nawalny beendet Hungerstreik im Straflager

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Der inhaftierte Kremlgegner Alexej Nawalny hat am Freitag ein Ende seines seit drei Wochen andauernden Hungerstreiks angekündigt.Er bleibe bei seiner Forderung nach einem Arzt, da seine Arme und Beine teilweise an Empfindlichkeit verlieren würden. „(…) Doch angesichts des Fortschritts und aller Umstände beginne ich damit, aus dem Hungerstreik auszusteigen“, heißt es im Instagram-Account von Nawalny.Der Kremlkritiker war zuvor laut seinem Team zu einer Untersuchung in ein Krankenhaus außerhalb des Gefängnisses gebracht worden.Die Organisation „Allianz der Ärzte“ hatte zuvor behauptet, dass die nicht genehmigten 

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Hunderten türkischstämmigen Wienern droht Ausbürgerung

Hunderte Österreicher türkischer Abstammung, die eine Doppelstaatsbürgerschaft besitzen, werden bald ihre österreichische Staatsbürgerschaft verlieren. Darüber berichtet die Zeitung „Kurier“.Zuständige Behörden sehen die offizielle Liste...

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