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Montag, September 20, 2021
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Kriegsverbrechen

USA fliegen Drohenangriff gegen IS in Afghanistan

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Washington/Kabul – Das US-Militär hat in der Nacht zu Samstag in einer Anti-Terror-Aktion einen ISIS-K-Terroristen in Afghanistan getötet. Der unbemannte Luftangriff ereignete sich in der Provinz Nangarhar, teilte das Zentralkommando der US-Streitkräfte mit. Man gehe nicht von zivilen Opfern aus.

Nach dem Selbstmordanschlag am Donnerstag am Flughafen in Kabul hatte US-Präsident Joe Biden „Vergeltung“ angekündigt. Insgesamt starben bei der Explosion über 100 Menschen, darunter 13 US-Soldaten. Die Terrororganisation ISIS-K hatte sich zu dem Anschlag bekannt.

Trotz der schwierigen Situation in Kabul wollen die Vereinigten Staaten ihren Evakuierungseinsatz bis Dienstag fortsetzen.

(dts Nachrichtenagentur)

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Biden gibt US-Militär Handlungsfreiheit zur IS-Bekämpfung in Afghanistan – Weißes Haus

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US-Präsident Joe Biden hat laut einer Stellungnahme des Weißen Hauses von Freitag dem Militärkommando seines Landes volle Handlungsfreiheit eingeräumt, um Operationen gegen die Terrormiliz *„Islamischer Staat“ in Afghanistan durchzuführen.„Die nächsten Tage dieser Mission (der Evakuierung der US-Bürger aus Afghanistan – Anm. d. Red.) werden die bisher gefährlichste Zeit sein. Der Präsident bekräftigte gegenüber den Befehlshabern seine Zustimmung zu allen Befugnissen, die sie benötigen, um die Operation zum Schutz unserer Truppen durchzuführen, und alle gaben an, dass sie über die Ressourcen verfügen, die aus ihrer Sicht notwendig sind, dies effektiv zu tun“,  Weiterlesen

USA-Experte rechnet mit Vergeltungsschlägen Washingtons

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Berlin – Nach den Anschlägen in Kabul rechnen Außenpolitik-Experten mit US-Drohnenschlägen gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). „Um vor allem auch gegenüber seinen Landsleuten wieder mehr Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, wird Biden den globalen Krieg gegen den Terrorismus mit Drohnen fortführen“, sagte USA-Experte Josef Braml dem Nachrichtenportal Watson. „Ferngesteuerte unbemannte Flugsysteme können zur Aufklärung und Überwachung eingesetzt werden. Mit Raketen bestückt können diese Drohnen bei Bedarf auch für gezielte Tötungen eingesetzt werden. Drohnen haben den Vorteil für die Weltmacht, dass sie weniger kosten, auch politisch, weil weniger Gefahr für die eigenen Soldaten besteht“, so der Politologe. Dass es bald zu US-Drohneneinsätzen gegenüber den Terroristen kommen könnte, vermutet auch Carlo Masala, Professor für Int

US-Präsident droht IS mit Vergeltung – Abzug wird nicht verschoben

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Washington – Nach nach den Anschlägen auf den Kabuler Flughafen hat US-Präsident Joe Biden dem „Islamischen Staat“ Vergeltung angedroht – gleichzeitig will er am Abzug festhalten. „Wir werden nicht vergeben, wir werden nicht vergessen, wir werden euch jagen und dafür bezahlen lassen“, sagte der US-Präsident am Donnerstag in Washington. Aktuell gebe es keine Anzeichen, dass die Taliban an den Anschlägen beteiligt seien.

Die hätten ein Eigeninteresse daran, dass die USA „gehen, wie wir es gesagt haben, dass wir so viele Leute rausbekommen, wie wir können“, sagte Biden. Offenbar will der US-Präsident den für 31. August geplanten endgültigen Abzug weiterhin durchziehen. Wenn das Militär zusätzliche Kräfte brauche, werde er diese bewilligen.

Man werde zudem auch nach dem Abzug US-Bürger aufspüren und aus dem Land holen,

Afghanische Sicherheitskräfte bekamen 10.000 Bundeswehr-Pistolen

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Die Bundeswehr hat die afghanischen Sicherheitskräfte während ihres 20-jährigen Einsatzes mit 10.000 Pistolen ausgerüstet. Daneben sei seit 2002 nur Sanitätsmaterial und Bekleidung an die Armee und die Polizei abgegeben worden, teilte das Verteidigungsministerium der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit.Die Pistolen vom Typ Walther P1 seien bereits 2006 kostenlos zur Verfügung gestellt worden.Was daraus nach der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban* geworden ist, ist dem Ministerium nicht bekannt.„Es liegen dem BmVg (Verteidigungsministerium) keine Erkenntnisse darüber vor, ob diese Güter in die Hände der Taliban gelangt sind“, erklärte eine Sprecherin.Die afghanischen Streitkräfte hatten sich vielerorts kampflos den Taliban ergaben. Ausgerüstet worden sind sie in den 20 Jahren des internationalen Militäreinsatzes v

Bundeswehr: Feuergefecht am North Gate des Flughafens Kabul – ein Todesopfer

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Am North Gate des Flughafens Kabul ist es am Montagmorgen laut einer Bundeswehr-Mitteilung zu einem Feuergefecht zwischen afghanischen Sicherheitskräften und unbekannten Angreifern gekommen.Der Zwischenfall ereignete sich demnach am Montag um 04:13 Uhr MESZ.Eine afghanische Sicherheitskraft wurde dabei getötet. Drei weitere sollen verwundet worden sein.„Am weiteren Verlauf des Gefechtes waren amerikanische und deutsche Kräfte ebenfalls beteiligt. Alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind unverletzt“, heißt es im Statement der 

Trump über Afghanistan-Abzug: „Größte außenpolitische Demütigung in der Geschichte der USA“

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Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den Abzug der USA aus Afghanistan am Samstag bei einer von seinen Anhängern veranstalteten Kundgebung in Alabama als „die größte außenpolitische Demütigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika“ bezeichnet.„Wir sehen, wie unsere Armee dem Feind ausgeliefert wird“, sagte Trump bei der Kundgebung.

Linke will Afghanistan-Mandat nicht zustimmen

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Berlin – Die Linke will dem Mandat zur Bundeswehr-Evakuierungsmission in Kabul nicht zustimmen. Es sei „absolut richtig und absolut notwendig“, dass die Menschen gerettet werden, die Umsetzung durch die Bundesregierung sei aber katastrophal, sagte Linken-Chefin Janine Wissler am Montag in Berlin. Auch mit Blick auf den Mandatstext habe man sich im Parteivorstand verständigt, den Einsatz in dieser Umsetzung nicht zu billigen.

„So wie es jetzt ist, ist es auf jeden Fall nicht zustimmungsfähig für uns“, sagte die Linken-Vorsitzende. Unter anderem sei nicht von „Ortskräften“, sondern nur von „designierten Personen nach Kapazität“ die Rede. Zudem handele es sich um ein „robustes Mandat“, was aus Sicht der Linken nicht notwendig sei.

Es sei entscheidend, „dass wirklich alle Ortskräfte gerettet werden

AKK will nach Bundeswehr-Einsatz in Kabul Bilanz ziehen

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Berlin – Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will nach der Afghanistan-Krise über persönliche Konsequenzen nachdenken. „Wenn diese Mission zu Ende ist, dann werde ich für mich selbst sehr genau überlegen, welche Verantwortung ich getragen habe, welcher Verantwortung ich gerecht geworden bin, wo vielleicht auch nicht, und welche Schlüsse ich persönlich daraus ziehen muss“, sagte sie am Montag dem TV-Sender „Bild“. Und weiter: „Was immer da vor Ort passiert: Ich halte den Kopf hin.“

Zurzeit sei aber klar, dass sie die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt sei. „Und die muss vorne an Bord stehen in dem Moment, in dem eine so gefährliche militärische Mission läuft – in die ich die Leute ja auch geschickt habe.“ Die Lage am Flughafen in Kabul hatte sich zuletzt weiter zugespitzt.

Am M

Bericht: USA drücken bei Afghanistan-Evakuierung aufs Tempo

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Kabul – Die USA wollen offenbar schneller raus aus Afghanistan als bisher geplant. Laut eines NATO-internen Zeitplans von Sonntag, über den das Portal „Business Insider“ berichtet, soll der letzte Evakuierungsflug bereits am kommenden Samstag aus Kabul gehen. Entsprechende Informationen habe ein „hochrangiger deutscher Diplomat“ bestätigt, schreibt das Portal.

Ursprünglich sollte der Einsatz noch bis zum 31. August gehen, zudem wollte die NATO ihre schnelle Eingreiftruppe zum Errichten eines Lagers ab 1. September schicken. Doch die Sicherheitslage vor Ort habe sich in den letzten 72 Stunden erheblich verschärft, hieß es. Die USA rechnen mit Bombenschlägen, wie ein Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden am Wochenende sagte.

Zwischenzeitlich wurden Gates am Flughafen geschlossen. Es kam auch immer wieder zu Gedränge in den Menschenmen

Feuergefecht am Flughafen in Kabul – deutsche Soldaten beteiligt

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Kabul – Am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul ist es am Montagmorgen zu einem Feuergefecht gekommen. Kurz nach 4 Uhr deutscher Zeit seien am North Gate zunächst „afghanische Sicherheitskräfte und unbekannte Angreifer“ involviert gewesen, teilte die Bundeswehr über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Eine „afghanische Sicherheitskraft“ sei dabei getötet, drei weitere verwundet worden.

Am weiteren Verlauf des Gefechtes seien Kräfte aus den USA und Deutschland ebenfalls beteiligt gewesen, fügte die Bundeswehr hinzu. Alle deutschen Soldaten seien unverletzt. Das Bundesverteidigungsministerium hatte die Lage am Flughafen am Sonntag als „sehr schwierig und dynamisch“ bezeichnet.

Die Evakuierungsaktion lief dennoch weiter. Zuletzt war in der Nacht zu Montag ein aus Kabul kommender A400M mit 213 Personen an Bord in der usbekis

Linken-Politiker van Aken für Ja zu Afghanistan-Mandat

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Berlin – Der Linken-Politiker Jan van Aken hat sich dafür ausgesprochen, dass seine Partei einem Einsatz der Bundeswehr zur Evakuierung von Menschen aus Afghanistan zustimmt. Er sei dafür, dass man unter zwei Bedingungen zustimme: Wenn es Absprachen mit den Taliban gebe und wenn alle Ortskräfte und alle Menschenrechtsaktivisten mitgemeint seien, sagte van Aken der „taz“ (Montagsausgabe). Die Linkspartei lehnt Auslandseinsätze der Bundeswehr ab und hatte im Bundestag bisher stets gegen den Afghanistan-Einsatz gestimmt.

Eine Zustimmung zu einem Bundeswehrmandat wäre für die Linksfraktion ein Novum. Van Aken, der Mitglied des Parteivorstands ist und bis 2017 dem Bundestag angehörte, begründete seine Position mit der außerordentlichen Situation in Afghanistan. „Es geht um Rettung in höchster Not. Im Moment können wir keinen Lufthansa-Flug nach Afghan

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