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Freitag, September 24, 2021
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Verschicken Berliner Jugendämter Kinder nach Osteuropa? – Abgeordneter fragt nach

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„Ich will wissen, wo diese Kinder sind: Und dann werden wir klären, wer da welche politische und rechtliche Verantwortung zu übernehmen hat“. Das sagt der Berliner Abgeordnete Marcel Luthe (Freie Wähler) im Studiointerview aus Anlass seines neuen Buches. Darin kritisiert er den Senat in der Hauptstadt und die Jugendämter in den Stadtbezirken.Er habe den Fall eines elfjährigen Jungen, der Selbstmord beging, in seinem neuen Buch beschrieben, sagt der Berliner Abgeordnete Marcel Luthe (Freie Wähler) im SNA-Studiointerview. Das habe er getan, weil er „keinen anderen Weg gefunden hatte, auch dem Wunsch der Pflegemutter nachzukommen, Öffentlichkeit darüber herzustellen“. Luthe war früher FDP-Politiker.Im Gespräch erklärte er: „Das ist der Fall eines kleinen Jungen aus einer Pflegefamilie in Berlin, der in seiner Kindheit bei seinen leiblichen Eltern viel Leid erfahren musste. Und de

13-Jährige in Wien getötet: Kurz spricht von „barbarischem Verbrechen“

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In Wien ist ein 13-jähriges Mädchen von afghanischen Männern unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und anschließend getötet worden. Drei Afghanen im Alter von 16, 18 und 23 Jahren sind derzeit in U-Haft. Die regierende ÖVP fordert nun schnellere Abschiebungen.Den Männern wird vorgeworfen, das Mädchen in der Wohnung des 18-Jährigen mehrfach vergewaltigt und anschließend getötet zu haben. Zuerst soll die 13-Jährige unter Drogen gesetzt worden sein. Die genauen Umstände ihres Todes sind noch unklar, ein Gerichtsmediziner hatte Ersticken als kausal für das Ableben des Mädchens angenommen und Verletzungsspuren festgestellt, die darauf hindeuten könnten, dass sich die 13-Jährige gewehrt hatte.Mit einem europäischen Haftbefehl fahndet die Polizei derzeit nach einem vierten Verdächtigen. Der 22-jährige Afghane dürfte sich ins Ausland abgesetzt haben. Die Wohnung soll nach

Teenager nach Pfizer-Impfung im Schlaf gestorben – Medien

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Im US-Bundesstaat Michigan soll ein 13-jähriger Teenager laut Berichten gestorben sein, nachdem er eine zweite Dosis des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech erhalten hatte.Jacob Clynick wurde demnach am 13. Juni mit der zweiten Dosis des Pfizer-Vakzins geimpft und starb drei Tage später im Schlaf. Laut seiner Tante war Jacob gesund und hatte keine chronischen Krankheiten. Er habe zwei Tage lang über allgemeine Symptome nach der Impfung wie Müdigkeit und Fieber geklagt. Am 15. Juni habe Jacob leichte Bauchschmerzen gehabt, die keine ernsthaften Bedenken ausgelöst hätten, erzählte die Frau. Der Junge sei eingeschlafen und nie wieder aufgewacht, hieß es.Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (CDC) untersucht nun eigenen Angabe

Behörde warnt vor hoher Dunkelziffer bei Zwangsehen in Österreich wegen Pandemie

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Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA) schlägt Alarm wegen steigender Zwangsverheiratungen in Österreich. Die Behörde geht davon aus, dass die Familien im Zuge der Pandemie neue Strategien zur Zwangsheirat entwickelt haben.Darüber informierte die KJA am Dienstag auf ihrer Webseite unter Verweis auf die Beratungsstelle „Orient Express“, die Hilfesuchenden bei Zwangsheirat zur Verfügung steht. Die Behörde spricht von etwa 200 Fällen jährlich und betont, die Dunkelziffer sei deutlich höher mit einem Aufwärtstrend.„Offizielle Zahlen, die nun einen Rückgang von Zwangsehen ausweisen, sind somit trügerisch“, so die Pressemitteilung.Nach KJA-Angaben haben die Reisebeschränkungen ins Ausland nicht den erhofften Effekt erzielt: Es soll während des Lockdowns

Migrationsexperte Knaus kritisiert EU-Flüchtlingspolitik

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Berlin – Der Berliner Migrationsexperte Gerald Knaus hat die aktuelle Flüchtlingspolitik der EU scharf kritisiert. „Es ist eine Grenzkontrolle durch Angst vor Folter“, sagte Knaus der „Welt“ mit Blick auf die Kooperation Europas mit der libyschen Küstenwache. Diese habe zwar dazu geführt, „dass sich immer weniger Menschen in Boote setzen“, wer es dennoch versuche, werde allerdings nach Libyen zurückgebracht und dort „misshandelt“.

An anderen Außengrenzen, etwa in Ungarn, Kroatien oder Griechenland würden Asylsuchende „regelmäßig mit Gewalt zurückgestoßen“, so Knaus. Dabei habe sich die EU in der EU-Türkei-Erklärung von 2016 dazu verpflichtet, genau das nicht zu tun, „weil es EU-Recht widerspricht“. Alle ankommenden Bootsmigranten müssten in der EU an einen sicheren Ort gebracht werden, forderte Kna

11.000 Flüchtlinge warten auf Termin für Familiennachzug

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Berlin – Knapp 11.000 Angehörige von Flüchtlingen warten auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug. Insgesamt 10.974 Terminanfragen für einen Familiennachzug zu einem Geflüchteten mit subsidiären Schutzstatus liegen laut Bundesregierung Stand Ende März bei diversen Botschaften vor, etwa im Libanon, im Nordirak oder in der Türkei. Das geht aus der Antwort einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten.

Die Zahl der monatlich erteilten Visa für den Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten liegt laut Bundesregierung weiterhin deutlich unter der per Gesetz beschlossenen Grenze von 1.000 Personen pro Monat. Im Januar 2021 erteilten die deutschen Auslandsvertretungen demnach nur 264 Visa für den Familiennachzug zu einem Geflüchteten in Deutschland. Im Feb

Putin: Die Menschen nicht nur erhören – sondern auch mit dem Herzen fühlen

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat auf dem Parteitag von „Einiges Russland“ am 19. Juni die Delegierten darauf aufmerksam gemacht, dass der Staat den Bürgern vor allem komfortable Lebensbedingungen gewährleisten muss.Nach Ansicht des Präsidenten müssen Politiker jedoch vor allem Empathie an den Tag legen, um die Belange und Bedürfnisse der Menschen zu verstehen.„Den Menschen ist es egal, welche Regierungsebene für die Lösung dieses oder jenes Problems verantwortlich ist. Welchen Unterschied macht es für sie? Die Menschen brauchen komfortable Lebensbedingungen“, sagte Putin.Daraufhin fügte er hinzu:„Wir müssen uns ohne Zweifel mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern beraten, indem wir sie nicht nur hören, sondern auch kennenlernen, mit ihren Problemen, Sorgen, temporären Schwierigkeiten Mitgefühl haben. Wir müssen, wie man so sagt, mit dem Herzen fühlen, worum es jede

Kinderhilfswerk: Flüchtlingskinder sind ins Abseits geraten

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Berlin – Das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert die starke Vernachlässigung geflüchteter Kinder in Deutschland in der Corona-Pandemie. „Zu den großen Verlierern der Corona-Pandemie zählen gerade geflüchtete Kinder und Jugendliche“, sagte Vizepräsidentin Anne Lütkes der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe). „Geschlossene Schulen und Kitas haben bei ihnen vielfach dazu geführt, dass sie in ihrem Spracherwerb und auch schulisch weit zurückgeworfen wurden.“

Homeschooling ohne Hilfe der Eltern, oftmals ohne ausreichende Hard- und Software sowie Internetzugang in einer Gemeinschaftsunterkunft funktioniere nicht. „In den politischen Diskussionen um Schul- und Kitaöffnungen sind Flüchtlingskinder und ihre Familien aber konsequent ausgeblendet worden. Sie wurden vielfach einfach ihrem Schicksal überlassen“, kritisierte Lü

Hartz-IV-Sanktionen betreffen rund 95.000 Kinder und Jugendliche

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Berlin – Rund 95.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland haben 2020 in Haushalten gelebt, die von Hartz-IV-Sanktionen betroffen waren. Das geht aus der Antwort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Katja Kipping hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagausgaben) berichten. Demnach handelte es sich genau um 94.991 Kinder und Jugendliche.

„Kinder in Armut haben es ohnehin schwer. Sanktionen bedeuten eine zusätzliche Bürde beim Aufwachsen“, sagte Kipping dem RND. „Indem die Bundesregierung mehr als anderthalb Jahre nach dem Sanktionsurteil des Bundesverfassungsgerichts nach wie vor auch Kinder sanktioniert, versündigt sie sich an denen, die sich am wenigsten wehren können“, sagte die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion. Im Vergleich zu de

Immer mehr Kinder als „Schutzsuchende“ in Deutschland geboren

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Wiesbaden – In Deutschland werden immer mehr Kinder als „Schutzsuchende“ im Sinne des Asylrechts geboren. Von 2015 bis 2019 kamen jährlich im Durchschnitt 27.200 Kinder mit diesem Status zur Welt, mehr als sechsmal so viel wie in den fünf Jahren davor. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit.

Von 2010 bis 2014 wurden durchschnittlich 4.400 Neugeborene mit Schutzstatus registriert. Das Aufenthaltsrecht von ausländischen Kindern, die in Deutschland geboren werden, hängt zunächst von ihren Eltern ab. Daher steht der sprunghafte Anstieg an neugeborenen Schutzsuchenden auch in direktem Zusammenhang mit der erhöhten Zuwanderung von zumeist jungen Schutzsuchenden zwischen 2014 und 2016. In diesem Zeitraum hat sich allein die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis unter 50 Jahren unter den Schutzsuchenden von 149.000 auf 324.000 mehr als verdoppelt.

Was stimmt nicht mit diesen Russen? Anders als die Deutschen tragen sie so gut wie keine Masken mehr

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Während die Deutschen strikt die Maskenpflicht einhalten, sind die Russen da schon längst viel lockerer bis fahrlässig. Womit hängt das zusammen? Ein Reiseeindruck.Wer hätte das gedacht? Fast die Hälfte der Deutschen würde auch nach der Pandemie gerne noch Masken tragen, zeigte eine neue Umfrage, weil diese offenbar einen Rückgang bei den Infektionskrankheiten wie Grippe oder Norovirus ermöglicht haben. Die Pandemie ist lange noch nicht vorbei, lautet auch die Botschaft aus dem Kanzleramt, was ebenfalls heißt: Die Maskenpflicht gilt nach wie vor. Wer in den Öffis oder im Geschäft keine Maske trägt, wird verurteilt oder als Corona-Leugner abgetan. Bei den Kontrollen ergibt sich ein Ve

Widmann-Mauz will mehr Förderung für Kinder aus Zuwandererfamilien

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Berlin – Bei dem milliardenschweren Corona-Aufholprogramm des Bundes für Kinder und Jugendliche hat Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) eine stärkere Förderung junger Menschen aus Zuwandererfamilien gefordert. Wichtig sei sicherzustellen, „dass mit den Förderangeboten auch Kinder und Jugendliche mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte erreicht werden, die einen Anteil von annähernd 40 Prozent der unter 15-Jährigen ausmachen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). In vielen Städten sei dieser Anteil noch deutlich höher.

Die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration hob hervor: „Familien mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders betroffen.“ Viele würden in Berufen arbeiten, „in denen Homeoffice nicht möglich ist, etwa in der Pfle

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