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Freitag, September 24, 2021
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Berichte: Israel und Hamas vereinbaren Feuerpause

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Jerusalem/Gaza-Stadt – Die Regierung Israels hat offenbar einem Waffenstillstand mit der palästinensischen Miliz Hamas im Gazastreifen zugestimmt. Das berichten mehrere israelische Medien übereinstimmend unter anderem unter Berufung auf das Büro von Israels Präsident Benjamin Netanyahu. Darauf hatten unter anderem die USA, aber auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gedrängt.

Ein entsprechend von Ägypten mit der Hamas ausgehandeltes Angebot sei angenommen worden. Die Waffenruhe soll ab 2 Uhr in der Nacht (Ortszeit) in Kraft treten. Seit dem 6. Mai war der Konflikt im Zuge einer erwarteten Gerichtsentscheidung erneut ausgebrochen, wobei bisher etwa laut eines Berichts der „Haaretz“ im Gaza-Streifen 232 und in Israel zwölf Menschen ihr Leben verloren.

(dts Nachrichtenagentur)

#Europa, #Gesetzgebung, #Israel, #Konflikte, #Korruption, #Kriege, #Kriegsverb

Israelische Armee verteidigt Luftangriffe im Gazastreifen

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Jerusalem – Der Sprecher der israelischen Armee Arye Sharuz Shalicar verteidigt die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen trotz des Todes vieler Zivilisten. „Das geht mir auch nahe. Ich wünsche keinen Eltern, dass ihre Kinder getötet werden“, sagte er dem Nachrichtenportal Watson.

Dass Zivilisten sterben, sei „das absolut Schlimmste“ am Krieg. „Aber wir haben diesen Krieg nicht herbeigerufen, sondern verteidigen uns gegen die Raketenangriffe der Hamas.“ Es stürben auch Palästinenser durch fehlgeleitete Raketen der Hamas.

„Wenn wir in Israel nicht Milliarden in ein komplexes Raketenabwehrsystem gesteckt hätten, hätten wir hier auch schon hunderte tote Zivilisten. Und wenn die Hamas aus dem Untergrund operiert, ihre Einsatzzentralen und Waffen in zivilen Einrichtungen unterbringt, dann nimmt sie in Kauf, dass es zivile Opfe

Bald französische Verhältnisse in Deutschland? Islamforscher warnt vor Antisemitismus und der Hamas

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Einhellig scharf verurteilt die deutsche Politik Raketenangriffe auf Israel und antisemitische Vorfälle. Die Position der Bundesregierung sei aber nicht ehrlich, beklagt Nahostexperte Ralph Ghadban. Im SNA-Interview erklärt er, welche Gefahr vom islamischen Antisemitismus und der Hamas seiner Ansicht nach ausgeht.„Wir haben ein Problem mit dem islamischen Antisemitismus“, sagt Nahost- und Islamismus-Experte, Ralph Ghadban, im SNA-Interview. Er warnt vor einer Situation wie in Frankreich. Dort sei der Staat nicht mehr in der Lage, „seine Juden“ zu beschützen. „Deshalb wandern sie massiv nach Israel aus. Ich will nicht diese Situation hier bei uns in Deutschland“, so Ghadban. Die Proteste gegen die israelische Politik bundesweit, die teilweise zu Ausschreitungen führten, seien ein Anzeichen dafür. „Die Slogans, die dort gerufen werden, zeigen, in welche Richtung das geht“, meint der

USA erhöhen im Nahostkonflikt Druck auf Netanjahu

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Washington/Jerusalem – Im Konflikt zwischen Israel und Palästinensern haben die USA den Druck auf den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu erhöht, auf eine Waffenruhe hinzuwirken. US-Präsident Joe Biden habe Netanjahu am Mittwoch zu einer „erheblichen Deeskalation“ aufgefordert, teilte das Weiße Haus mit. Israelischen Medienberichten zufolge sollen die Chancen für eine Waffenruhe zuletzt gestiegen sein.

Die Hamas sei dazu bereit, Israel zögere noch, hieß es. Ein möglicher Stillstand der Waffen könnte bereits am Donnerstagabend oder am Freitag in Kraft treten, berichtet die „Jerusalem Post“. Die Angriffe beider Seiten gingen allerdings am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen zunächst weiter.

Luftangriffe der israelischen Streitkräfte richteten sich unter anderem gegen mehrere unterirdische Ziele. Aus dem Gazastreifen w

Antisemitismusbeauftragter warnt vor Zunahme von Hass gegen Juden

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Berlin – Der Antisemitismusbeauftragter der Stadt Berlin, Samuel Salzborn, hat vor der Zunahme von antisemitischen Radikalisierungen gewarnt. Es finde gerade eine „unfassbare antisemitische Radikalisierung statt“, sagte Salzborn den ARD-Tagesthemen. Es sei ein „ganz aggressives antisemitisches Klima“ in der Bundesrepublik zu erleben.

Zu der Veröffentlichung des Zentralrats der Juden von antisemitischen Beschimpfungen, sagte Salzborn, das sei „ein Aufschrei des Zentralrates, endlich hinzusehen und nicht mehr wegzuschauen“. Man habe Antisemiten beim Namen genannt, „um klar zu machen, sie können sich nicht verstecken“. Man habe zwar stets auch einen Antisemitismus in der Mitte und bei den Linken erlebt, aber „das Gewaltpotential, das liegt ganz besonders im rechtsextremen und muslimischen Milieu“.

Die Bundesrepubli

Irans Außenminister sagt Wien-Besuch wegen israelischer Flagge ab

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Nach dem Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen für Samstag geplanten Besuch in Österreich abgesagt, meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das österreichische Außenministerium.Als Zeichen der Solidarität mit Israel im Gaza-Konflikt wehte am Freitag eine Flagge mit dem Davidstern auf dem Kanzleramt und dem Außenministerium in Wien. Das Außenamt veröffentlichte auf Twitter das entsprechende Foto.

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Israelischer Botschafter Issacharoff lobt deutsche Solidarität

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Berlin – Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat die Solidarität in Deutschland mit Israel gelobt. „Glücklicherweise erleben wir sehr deutliche Reaktionen von den höchsten Ebenen in der deutschen Politik, was das Recht Israels auf Selbstverteidigung angeht. Wir haben am Wochenende starke Formen von Antisemitismus gesehen, aber überall dort, wo er sich manifestiert, sind die Reaktionen der deutschen Behörden ebenso stark“, sagte er dem „Mannheimer Morgen“.

Issacharoff wertete das als wichtig auch für Deutschland selbst: „Hier geht es nicht allein um eine Bedrohung von Juden oder Israelis, sondern auch um die moralische Identität Deutschlands als tolerante und demokratische Gesellschaft.“ Zugleich kritisierte er vehement die Aggressionen seitens der Hamas. „Die Hamas hat keine Agenda des Friedens, sondern nur

Gysi fordert Ende deutscher Waffenlieferungen nach Israel

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Berlin – Der außenpolitische Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion Gregor Gysi verurteilte den Antisemitismus bei propalästinensischen Protesten am Wochenende. „Wer antisemitische Sprüche ruft oder Israelflaggen anzündet, ist nicht links und kämpft nicht für die Zweistaatenlösung, sondern verhindert sie eher“, sagte Gysi im „Spiegel“. Er habe zwar Verständnis für Demonstrationen, bei denen Menschen sagen, sie seien es leid und wollten endlich ihren eigenen Staat, aber: „Steine auf Synagogen zu werfen, ist inakzeptabel.“

Weiter sagte Gysi: „Wir haben auch ein Problem mit islamischem Antisemitismus in Deutschland. Was ich immer den Vernünftigen sage, sie müssen schärfer dagegen protestieren, dass ihre Religion missbraucht wird.“ Die Islamisten seien ein „wachsendes Problem“, wofür es aber auch Gründe gebe, die

Behörden befürchten Brandanschläge auf jüdische Einrichtungen

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Berlin – Polizei und Verfassungsschutz befürchten, dass wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten die Gewalt auch in Deutschland eskaliert. In einer internen Analyse der Sicherheitsbehörden heißt es laut „Spiegel“-Bericht, dass es zu Attacken mit Molotowcocktails auf israelische Einrichtungen kommen könnte, falls der Konflikt zwischen Hamas und Israel sich weiter zuspitze. Möglicherweise könnten Angreifer auch versuchen, auf das Gelände der israelischen Botschaft oder der Konsulate vorzudringen.

Mehrere Bundesländer haben den Schutz von jüdischen und israelischen Einrichtungen verstärkt, bundesweit gilt die Gefahr schon seit Längerem als groß. „Wir müssen höllisch aufpassen. Was auf den Straßen geäußert wird, hat nichts mehr mit Kritik an Israel zu tun, das ist purer Hass und Antisemitismus“, sagt Thüringens Verfass

Maas betrachtet politische Führung der Palästinenser mit Sorge

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Berlin – Außenminister Heiko Maas (SPD) blickt mit Sorge auf die politische Führung der Palästinenser. „Wir beobachten, dass die Palästinenser gespalten sind und die Palästinensische Autonomiebehörde in Teilen der Palästinensischen Gebiete die Kontrolle verloren hat“, sagte er der „Bild“ (Freitagsausgabe). Daher lehne die Bundesregierung Sanktionen gegen Palästina ab.

„In so einer Situation helfen Bestrafungen nicht“, so Maas. Ein Sanktionen-Nachspiel für den Iran und Katar sei hingegen nicht ausgeschlossen. „Wir müssen uns genau ansehen, inwieweit andere Spieler ihre Finger im Spiel haben“, sagte er der Zeitung.

Mit Blick auf angekündigte Anti-Israel-Demos in Deutschland fügte der SPD-Politiker hinzu: „Wenn Straftaten zu erwarten sind, müssen die Demos verboten werden.“

(dts Nachrichtenage

Österreich und Dänemark setzen auf Impfallianz mit Israel

Berlin - Bei der Erforschung und Herstellung neuer Impfstoffe wollen Österreich und Dänemark eine neue Partnerschaft mit Israel eingehen. "Wir müssen uns auf weitere...
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