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Montag, September 20, 2021
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Sexuelle Belästigung im Bundestag? SPD-Abgeordnete fühlt sich „als Frau nicht sicher“

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In einem Gespräch mit der Zeitschrift „Bunte“ hat die bayerische SPD-Abgeordnete Bela Bach von Belästigung und sexuellen Übergriffen im Deutschen Bundestag erzählt.Die Vertreterin des Landkreises München soll von den Kollegen im Bundestag mehrfach sexuell belästigt worden sein. „Ein Kollege in entscheidender Funktion sicherte mir Unterstützung bei einem Antrag zu, wenn ich für ein privates Treffen zur Verfügung stünde“, sagte sie gegenüber „Bunte“ am Mittwoch. „Im Plenum hat ein anderer Kollege, der mir gegenüber mehrfach mit sexistischen Sprüchen aufgefallen ist, sich so über den Sitz gebeugt, dass er mir über das Gesäß streifen konnte. Das sind Momente, da kann man nicht glauben, dass das passiert“,

„Frauen großen Gefahren durch Taliban ausgesetzt“: NRW will zusätzlich 1000 Afghaninnen aufnehmen

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Nordrhein-Westfalen will laut Aussagen des Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) gegenüber der „Rheinischen Post“ zusätzlich 1000 Afghaninnen aufnehmen.Demnach will NRW zusätzlich zu den 800 Plätzen für Ortskräfte aus Afghanistan weitere 1000 Plätze für Frauen aus Afghanistan zur Verfügung stellen.„Neben den Ortskräften sind mutige und engagierte Frauen großen Gefahren durch die Taliban ganz besonders ausgesetzt“, so Laschet.Die Landesregierung will schnellstmöglich besonders bedrohten Bürgerrechtlerinnen, Menschenrechtsaktivistinnen, Künstlerinnen, Journalistinnen und anderen mit ihren Familien eine Unterkunft bieten.

Ferner erläuterte der

15-Jährige am Heimstettener See vergewaltigt – Täter auf der Flucht

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Die Münchner Polizei fahndet nach einem Mann, der am Donnerstag am Heimstettener See eine Schülerin vergewaltigt haben soll. Die 15-Jährige, die am See den erfolgreichen Schulabschluss gefeiert hatte, litt laut Polizei zuletzt unter starken Erinnerungslücken, weil der mutmaßliche Täter ihr eine unbekannte Substanz verabreicht hatte.Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte die Schülerin aus dem nördlichen Landkreis München am Donnerstagnachmittag mit 150 weiteren Personen am Heimstettener See den Schulabschluss gefeiert.

Bei der Party lernte sie einen unbekannten jungen Mann kennen. In den späteren Abendstunden entfernten sich die beiden etwas von der Feierörtlichkeit, um sich in Ruhe unterhalten zu können. Dort soll der Mann das Mädchen gegen seinen Willen unter der Anwendung von Schlägen in ein Gebüsch gezerrt haben.„Um sie gefügig zu machen, verabreichte er ihr noch ei

BKA zählt jedes Jahr rund 700 Gruppenvergewaltigungen

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Berlin – Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 704 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung gezählt. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA). 2019 waren es 710 und im Jahr davor 659 Fälle.

Die Zeitung schreibt, jeder zweite Tatverdächtige habe keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zuletzt hatte die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Leer überregional für Schlagzeilen gesorgt. Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht ein „immer gleiches Grundmuster“ bei den Tätern: „Frustrierte junge Männer, die es nicht schaffen.“

Diese kämen aus einer Kultur männlicher Dominanz, lebten hier in einer Außenseiterrolle. „Sie merken, dass sie an Mädchen schlecht herankommen.“ Aus ihrem Kulturkreis fänden sie hier keine Partnerin, weil weniger Frauen geflüchtet seien.

„Gemeinschaftliche Vergewaltigung“ in Leipzig: Polizei sucht nach Tätern und Zeugen

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In Leipzig ist eine Frau vor vier Wochen von drei Männern vergewaltigt worden. Die Polizei, die erst jetzt über das Delikt informierte, fahndet nach den Tätern.Zu einem schweren Sexualdelikt ist es am 8. Juni gekommen. Die Frau war zwischen 19:30 und 20:00 Uhr auf der Kurt-Schumacher-Straße unterwegs.„Dort wurde sie von drei bislang unbekannten Männern zunächst umringt und in ein verlassenes Grundstück in Höhe des Hausgrundstücks Nr. 12 gedrängt“, so die Polizei.Auf diesem verlassenen Grundstück sei es „zur gemeinschaftlichen Vergewaltigung“ durch die bislang unbekannten Männer gekommen.

Das Verbrechen sei erst später angezeigt worden. An der schweren Straftat gibt es laut der Behörde keine Zweifel.„Aufgrund der weiteren Ermittlungen und aus Gründen des Opferschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.“Die Polizei veröffentlichte aber in ihrer  Weiterlesen

Barley verlangt mehr Druck auf Ungarn

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Brüssel – EU-Parlamentsvize Katarina Barley (SPD) hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, ihrer Kritik am ungarischen Homosexualitätsgesetz auch Taten folgen zu lassen. „Die Empörung von Ursula von der Leyen über Orbans LGBTI-feindliches Gesetz darf kein Lippenbekenntnis bleiben“, sagte Barley dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der „jahrelange Kuschelkurs“ der CDU/CSU gegenüber dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban habe „den Demokratieabbau in Ungarn mit legitimiert“.

Von der Leyens Ankündigung eines neuerlichen blauen Briefes aus Brüssel sei ungenügend, kritisierte die Sozialdemokratin. „Die Kommissionspräsidentin sollte endlich den neuen Rechtsstaatsmechanismus anwenden, mit dem EU Gelder von Rechtsstaatssündern eingefroren werden können“, so Barley. Auch die Grü

Migrationsexperte Knaus kritisiert EU-Flüchtlingspolitik

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Berlin – Der Berliner Migrationsexperte Gerald Knaus hat die aktuelle Flüchtlingspolitik der EU scharf kritisiert. „Es ist eine Grenzkontrolle durch Angst vor Folter“, sagte Knaus der „Welt“ mit Blick auf die Kooperation Europas mit der libyschen Küstenwache. Diese habe zwar dazu geführt, „dass sich immer weniger Menschen in Boote setzen“, wer es dennoch versuche, werde allerdings nach Libyen zurückgebracht und dort „misshandelt“.

An anderen Außengrenzen, etwa in Ungarn, Kroatien oder Griechenland würden Asylsuchende „regelmäßig mit Gewalt zurückgestoßen“, so Knaus. Dabei habe sich die EU in der EU-Türkei-Erklärung von 2016 dazu verpflichtet, genau das nicht zu tun, „weil es EU-Recht widerspricht“. Alle ankommenden Bootsmigranten müssten in der EU an einen sicheren Ort gebracht werden, forderte Kna

11.000 Flüchtlinge warten auf Termin für Familiennachzug

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Berlin – Knapp 11.000 Angehörige von Flüchtlingen warten auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug. Insgesamt 10.974 Terminanfragen für einen Familiennachzug zu einem Geflüchteten mit subsidiären Schutzstatus liegen laut Bundesregierung Stand Ende März bei diversen Botschaften vor, etwa im Libanon, im Nordirak oder in der Türkei. Das geht aus der Antwort einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten.

Die Zahl der monatlich erteilten Visa für den Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten liegt laut Bundesregierung weiterhin deutlich unter der per Gesetz beschlossenen Grenze von 1.000 Personen pro Monat. Im Januar 2021 erteilten die deutschen Auslandsvertretungen demnach nur 264 Visa für den Familiennachzug zu einem Geflüchteten in Deutschland. Im Feb

Putin: Die Menschen nicht nur erhören – sondern auch mit dem Herzen fühlen

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat auf dem Parteitag von „Einiges Russland“ am 19. Juni die Delegierten darauf aufmerksam gemacht, dass der Staat den Bürgern vor allem komfortable Lebensbedingungen gewährleisten muss.Nach Ansicht des Präsidenten müssen Politiker jedoch vor allem Empathie an den Tag legen, um die Belange und Bedürfnisse der Menschen zu verstehen.„Den Menschen ist es egal, welche Regierungsebene für die Lösung dieses oder jenes Problems verantwortlich ist. Welchen Unterschied macht es für sie? Die Menschen brauchen komfortable Lebensbedingungen“, sagte Putin.Daraufhin fügte er hinzu:„Wir müssen uns ohne Zweifel mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern beraten, indem wir sie nicht nur hören, sondern auch kennenlernen, mit ihren Problemen, Sorgen, temporären Schwierigkeiten Mitgefühl haben. Wir müssen, wie man so sagt, mit dem Herzen fühlen, worum es jede

Immer mehr Kinder als „Schutzsuchende“ in Deutschland geboren

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Wiesbaden – In Deutschland werden immer mehr Kinder als „Schutzsuchende“ im Sinne des Asylrechts geboren. Von 2015 bis 2019 kamen jährlich im Durchschnitt 27.200 Kinder mit diesem Status zur Welt, mehr als sechsmal so viel wie in den fünf Jahren davor. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit.

Von 2010 bis 2014 wurden durchschnittlich 4.400 Neugeborene mit Schutzstatus registriert. Das Aufenthaltsrecht von ausländischen Kindern, die in Deutschland geboren werden, hängt zunächst von ihren Eltern ab. Daher steht der sprunghafte Anstieg an neugeborenen Schutzsuchenden auch in direktem Zusammenhang mit der erhöhten Zuwanderung von zumeist jungen Schutzsuchenden zwischen 2014 und 2016. In diesem Zeitraum hat sich allein die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis unter 50 Jahren unter den Schutzsuchenden von 149.000 auf 324.000 mehr als verdoppelt.

Was stimmt nicht mit diesen Russen? Anders als die Deutschen tragen sie so gut wie keine Masken mehr

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Während die Deutschen strikt die Maskenpflicht einhalten, sind die Russen da schon längst viel lockerer bis fahrlässig. Womit hängt das zusammen? Ein Reiseeindruck.Wer hätte das gedacht? Fast die Hälfte der Deutschen würde auch nach der Pandemie gerne noch Masken tragen, zeigte eine neue Umfrage, weil diese offenbar einen Rückgang bei den Infektionskrankheiten wie Grippe oder Norovirus ermöglicht haben. Die Pandemie ist lange noch nicht vorbei, lautet auch die Botschaft aus dem Kanzleramt, was ebenfalls heißt: Die Maskenpflicht gilt nach wie vor. Wer in den Öffis oder im Geschäft keine Maske trägt, wird verurteilt oder als Corona-Leugner abgetan. Bei den Kontrollen ergibt sich ein Ve

Islamkritikerin Hirsi Ali: Muslimische Einwanderung bedroht Frauenrechte

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Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali betrachtet eine starke Zuwanderung muslimischer Männer als eine Bedrohung für Frauenrechte in westlichen Demokratien. Darüber schreibt die Frauenrechtlerin in ihrem neuen Buch unter dem Titel „Beute“, dass nun auch für deutschsprachige Leserinnen und Leser verfügbar ist. Die DPA sprach mit der Autorin am Freitag.„Der Islam gibt ja nicht die Vollmacht, rauszugehen und zu vergewaltigen“, sagte die in Somalia geborene und einst selbst in die Niederlande eingewanderte Autorin. Er lege allerdings die Unterscheidung zwischen guten und schlechten Frauen fest. Dementsprechend sei es zwar „sündhaft, kriminell oder falsch“, die Frauen zu attackieren, die „gut und keusch“ erscheinen. Aber nicht die F

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