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Montag, September 20, 2021
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Neubauer kündigt weitreichende „Fridays for Future“-Proteste an

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Berlin – Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat weitreichende Proteste der „Fridays for Future“-Bewegung angekündigt. „Wir werden in den nächsten Monaten in jeder Ecke des Landes und jeder Generation mobilisieren, Hunderte Proteste organisieren und dafür sorgen, dass im besten Falle Menschen überall anfangen, die Klimakatastrophe – und die eigene Stimme bei der Wahl – so ernst zu nehmen wie möglich“, sagte Neubauer der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Zugleich sagte die Mitinitiatorin der Proteste, dass die Bewegung „kein Selbstzweck“ sei.

„Wir machen diese Proteste ja mit dem Ziel, dass sie überflüssig werden, und die Politik selbst so handelt, wie es die Klimakrise tatsächlich erfordert.“ Vor der Pandemie habe die Bewegung im politischen und öffentlichen Bewusstsein viel erreicht &#

Fridays for Future kritisiert „heuchlerischen“ Klimadiskurs

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Berlin – Fridays for Future sieht die nach der Flutkatastrophe in Westdeutschland entbrannte Debatte um die Klimapolitik kritisch. „Das ist ein absolut heuchlerischer Diskurs“, sagte Pauline Brünger, Sprecherin der Bewegung, den Sendern RTL und n-tv. „So kurz vor der Bundestagswahl scheint es nicht um die ehrliche Solidarität mit den Betroffenen zu gehen, sondern ganz viel um Wahlkampf.“

Unionspolitiker wie Angela Merkel, Armin Laschet und Markus Söder forderten zwar mehr Klimaschutz, sie frage sich aber „von wem eigentlich“. Man habe die Klimakrise noch nie so nah gesehen. Die Klimapolitik der Regierung habe aber keine direkte Mitschuld an der aktuellen Flutkatastrophe: „Selbst die ambitionierteste Klimapolitik hätte diese konkrete Katastrophe nicht verhindern können.“

Denn die globale Erwärmung liege aktuell bei knap

Nach Hochwasserkatastrophe: Luisa Neubauer kündigt 40 Streiks von „Fridays for Future“ an

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Angesichts der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland werden Rufe nach einem verstärkten Umweltschutz laut. Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer fordert politische Konsequenzen und kündigt 40 Streiks von „Fridays for Future“ in Deutschland an.„Das Ausmaß der Zerstörung macht sprachlos. Dort, wo Hilfe gebraucht ist, rufen wir zum Helfen auf. Wir streiken heute in über 40 Orten für echten Klimaschutz – auch in Solidarität mit all denen, die so viel verloren haben. Diese Katastrophen müssen politische Konsequenzen haben”, schreibt Neubauer auf  Weiterlesen

Grüne machen Klimawandel für Unwetter verantwortlich

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Berlin – Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt macht den Klimawandel für zunehmende Extremwetter-Ereignisse in Deutschland verantwortlich. „Das sind schon Auswirkungen der Klimakatastrophe und das ist ein weiterer Aufruf, sich klar zu machen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns“, sagte sie der RTL/n-tv-Redaktion mit Blick auf die aktuelle Unwettersituation in Westdeutschland. „Es hat Tote gegeben. Das ist etwas, wo ich erst mal mit vollem Herzen bei den Menschen bin, um die es da geht“, so Göring-Eckardt. In Richtung CSU-Chef Markus Söder, der zuletzt argumentiert hatte, dass die Grünen nicht bereit seien, Deutschland zu führen, sagte die Grünen-Politikerin: „Wir sind bereit dazu, es gibt nämlich auch nicht mehr viel Zeit.“ Alle anderen seien gerade dabei, sich davon zu verabschieden, beherzt die Klimakrise anzugehen, so die Grünen

Umfrage: Corona-Krise verdrängt Klimawandel als größte Bedrohung

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In der Corona-Krise geht das Interesse der Deutschen an den Folgen des Klimawandels und der Erderhitzung nach Umfragen des Hamburger Zukunftsforschers Horst Opaschowski deutlich zurück.Das Umweltbewusstsein der Deutschen sinkt stetig, sagte Opaschowski der Deutschen Presse-Agentur. Das gehe aus repräsentativen Umfragen des Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung (OIZ) der vergangenen drei Jahre hervor. Dabei wurden jeweils 1000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Einstellungen zum Klimawandel befragt.So stimmten der Aussage „Klimawandel und Wetterextreme werden zur größten Bedrohung der Zukunft” 2019 noch 83 Prozent zu, 2020 waren es 78 Prozent und 2021 nur 72 Prozent. Nur die Bewohner im ländlichen raum machten sich unverändert große Sorgen um die Folgen d

Umweltministerin nennt Klimagesetz „guten Schritt nach vorne“

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Berlin – Für Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) geht das Klimaschutzgesetz, welches in dieser Woche vom Bundestag verabschiedet werden soll, noch nicht weit genug. Es sei zwar „ein guter Schritt nach vorne“, man könnte allerdings „noch viel mehr tun“, sagte Schulze in der Sendung „Frühstart“ von RTL und n-tv. Mit der Union gebe es aber „eine Bremse in der Bundesregierung“.

Als konkrete Maßnahme für das Erreichen der Klimaziele nannte Schulze unter anderem die Unterstützung für den Austausch von Ölheizungen: „Da kriegt man bis zu 40 Prozent Zuschuss.“ Wenn das nicht geschehe, sei das ein „Problem“, da Ölheizungen „in der nächsten Zeit“ verboten würden. „Das ist die Kombination aus Förderprogramm jetzt und dann eben Verboten.“

Schulze bemängelte in dem Kontext abe

„Fridays for Future“ mit Wahlprogramm der Union unzufrieden

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Berlin – Carla Reemtsma, Klima-Aktivistin und Sprecherin von „Fridays for Future“, kann dem 140 Seiten starken Wahlprogramm von CDU und CSU nicht viel abgewinnen. „Mit ihrem Wahlprogramm hat sich die Union gegen jede einzelne Maßnahme entschieden, die die Emissionen senken würde“, sagte sie dem Nachrichtenportal Watson. Das angekündigte und bereits beschlossene Ziel Klimaneutralität 2045 reiche für die Eindämmung der Klimakrise auf maximal 1,5 Grad nicht aus.

„Die Union hält weiterhin am Kohleausstieg 2038, Steuererleichterungen für Kohle, Öl und Gas sowie Erdgas als `Brückentechnologie` fest. Stattdessen will sie die Klimaziele allen Ernstes mit Vorhaben wie Flugtaxen einhalten.“ Reemtsma vermisst einen Fortschritt im Programm: „Dieses Wahlprogramm ist nicht mehr als der jahrelange klimapolitische Stillstand, der uns in die aktue

Altmaier drängt Union zu ambitionierterem Kurs beim Klimaschutz

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Berlin – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) drängt die Union bei den laufenden Beratungen für das Wahlprogramm zu einem ambitionierteren Kurs beim Klimaschutz. „Konsequenter Klimaschutz sowie Innovation und Wirtschaft müssen zum programmatischen Kern von CDU und CSU gehören“, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“. „Deshalb unterstütze ich die Klima-Union bei ihrer wichtigen Arbeit“, sagte Altmaier.

Mitglieder der Unions-Bundestagsfraktion hatten unlängst die Klima-Union gegründet, die wirtschaftliche und ökologische Interessen zusammenbringen und die Klimaschutz-Anstrengungen verschärfen will. Zu den Unterstützern gehört auch Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU).

(dts Nachrichtenagentur)

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Fridays for Future kritisiert Grüne nach Parteitag

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Berlin – Die Klimaschutzorganisation Fridays for Future (FFF) hat nach dem Grünen-Bundesparteitag am vergangenen Wochenende deutliche Kritik geäußert. „Nur sofortiges und konsequentes Handeln im Klimaschutz kann unsere Lebensgrundlagen und meine Zukunft sichern. Auf ihrem Bundesparteitag sind die Grünen jetzt allerdings vor Kräften eingeknickt, die sich am liebsten gar keinen Klimaschutz wünschen würden“, sagte FFF-Sprecherin Pauline Brünger dem Nachrichtenportal Watson.

„Es scheint, als hätten auch die Grünen nicht verstanden, dass die 1,5-Grad-Grenze bereits ein Kompromiss ist und für fehlenden Mut und faule Kompromisse schlicht keine Zeit mehr bleibt.“ Das Bekenntnis der Partei zur vollständigen Energiewende bezeichnete Brünger dagegen als Erfolg von Fridays for Future: „Während bei Themen wie dem Aus für den Verbrennungsmotor und den

„Die Niagarafälle liegen in Island“: Kuriose Ergebnisse einer Umfrage unter Amerikanern

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Schlechte Geografie-Kenntnisse gehören zu den bekanntesten Stereotypen über US-Amerikaner. Die gängige Meinung lautet, US-Bürger würden sich nicht sehr für andere Länder interessieren – daher ihr mangelndes Wissen. Eine Studie zeigt jedoch, dass viele Amerikaner nicht einmal die Niagarafälle oder den Grand Canyon auf der Landkarte zeigen können.Laut einer am Freitag veröffentlichten Studie des Meinungsforschungszentrums One Poll antworteten 22 Prozent der befragten Amerikaner, dass sich die Niagarafälle in Island befinden. Nur 32 Prozent wussten, dass sie an der Grenze zwischen Kanada und dem US-Bundesstaat New York liegen.Lediglich 38 Prozent wussten zudem, dass der Grand Canyon, der als eines der sieben Naturwunder der Welt gilt, im Bundestaat Arizona liegt. 1

Fridays-for-Future: „Mit Baerbock wird nicht alles gut fürs Klima“

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Berlin – Die Sprecherin von Fridays for Future in Deutschland, Carla Reemtsma, hat das Wahlprogramm der Grünen scharf kritisiert. „Es ist fatal, dass die Grünen sich hinstellen und sagen, wir wollen eine 1,5-Grad-Politik machen, aber dann nicht ernsthaft dazu stehen“, sagte die Klimaaktivistin in der Sendung „Frühstart“ bei RTL/ntv am Samstag. Es sende ein falsches Zeichen für die Bundestagswahl, wenn selbst diejenige Partei, der von den Bürgern die höchste Klima-Kompetenz zugesprochen werde, nachweislich kein Programm aufstelle, das mit dem Pariser Klimaabkommen kompatibel sei.

„Dann ist das auch etwas, wohinter sich andere Parteien verstecken werden.“ Reemtsma forderte die Grünen auf, einen perspektivischen CO2-Preis von 180 Euro ins Programm aufzunehmen. Am Freitagabend war allerdings auf dem Parteitag schon der Versucht gescheitert, di

Fridays-for-Future mit Klimazielen der Grünen unzufrieden

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Berlin – Der Fridays-for-Future-Bewegung reichen die Klimaschutz-Bemühungen der etablierten Parteien nicht aus – auch nicht die der Grünen. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Sprecherin Carla Reemtsma: „Dass selbst die größte grüne Partei der Welt keinen Plan hat, die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten, ist verheerend.“ Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müsse Deutschland bis 2035 klimaneutral sein.

„Die Grünen legen weder ein Klimaziel noch Maßnahmen vor, die dafür ausreichen“, sagte Reemtsma. Sie kündigte in der „NOZ“ an, dass die FFF-Bewegung den Wahlkampf und die anschließenden Koalitionsverhandlungen mit Großdemonstrationen begleiten wird. Auch der Schulstreik am Freitag als Protestform solle wieder aufgenommen werden, wo die Corona-Zahlen sinken.

Reemtsma sagte: „Die Dringl

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