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Donnerstag, Mai 6, 2021
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Rufe nach mehrsprachiger Aufklärungskampagne zu Impfungen

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Düsseldorf – NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) sieht in der geringen Impfbereitschaft von Migranten in erster Linie ein Sprachproblem. „Wenn ich an die Anschreiben denke, die die erste und die zweite Priorisierungsgruppe erhalten haben, da haben Deutsche schon ein Problem, diesen Brief zu verstehen“, sagte Güler im RTL/n-tv-„Frühstart“. Häufig werde dann so ein Schreiben einfach zur Seite gelegt und vergessen.

„Da müssen wir noch eine bessere Aufklärungskampagne in den jeweiligen Sprachen machen“, sagte die CDU-Politikerin. Zudem kursierten ungünstige Mythen und Legenden unter verschiedenen Migranten-Gruppen. Viele Asylbewerber glaubten etwa, dass Geimpfte leichter abgeschoben werden.

Junge Frauen fürchten angeblich, dass bestimmte Impfstoffe die Fruchtbarkeit beeinflussen. Güler plädierte daher für

Messerangriff auf Polizistin bei Paris: Angreifer rief „Allahu akbar“

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Zwei Tage nach dem Messerangriff auf eine Polizistin in Rambouillet bei Paris hat der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-François Ricard in einer Pressekonferenz einige Details zu den Ermittlungen bekannt gegeben. Ihm zufolge gibt es deutliche Hinweise auf eine Radikalisierung des Tatverdächtigen.Der 36-jährige Jamel G. habe bei dem Messerangriff „Allahu akbar“ (Gott ist groß – Anm. d. Red.) gerufen, sagte Ricard. Dies hätten zwei Zeugen bestätigt.Am Freitag hatte der aus Tunesien stammende Mann eine Beamtin vor einer Polizeiwache in der französischen Gemeinde Rambouillet mit einem Messer angegriffen. Die Behörden gehen von einem Terrorakt aus.Sie sei nach zwei Messerstichen in den Unterleib und die Kehle gestorben, s

Für zurückgeschickte Flüchtlinge: Deutschland erwägt finanzielle Unterstützung für Athen

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Die Bundesregierung hat Athen angeboten, sich finanziell an der Versorgung von aus Deutschland nach Griechenland zurückgeschickten Flüchtlingen zu beteiligen. Laut einem Sprecher des Bundesinnenministeriums ist noch offen, ob die griechische Regierung dieses Angebot annehmen wird. Über den Vorschlag hatte zuerst die „Welt am Sonntag“ berichtet.Wie viel Geld Deutschland für eine ordentliche Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge, die es nach Griechenland zurückschicken will, ausgeben würde, ist ebenfalls noch nicht klar. Die Überlegungen befinden sich wohl noch in einem sehr frühen Stadium. Das Bundesinnenministerium teilte lediglich mit, Deutschland sei bereit, „eine entsprechende Unterbringung und Versorgung von aus Deutschland zurückzuführenden Schutzberechtigten auch mit eigenen Ressourcen zu unterstützen“.Hintergrund sind Entscheidungen deutscher Verwaltungsgerichte, die a

Großrazzia wegen illegaler Einschleusung von Ausländern

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Frankfurt/Main – Im Rhein-Main-Gebiet hat die Polizei am Mittwoch eine Großrazzia wegen illegaler Einschleusung von Ausländern durchgeführt. 16 Wohnungen und 2 Arbeitsplätze wurden durchsucht, insbesondere in Frankfurt am Main, Steinbach, Offenbach, Wiesbaden, Rodgau und Eschborn. 90 Polizeibeamte waren beteiligt.

Die seit November 2019 laufenden Ermittlungen richten sich gegen zwei Männer und zwei Frauen mit jeweils ghanaischer Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 43 und 54 Jahren, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Den drei Hauptbeschuldigten aus Frankfurt am Main und Steinbach wird zur Last gelegt, seit Februar 2019 Afrikaner ohne Arbeitserlaubnis gegen Geldzahlungen nach Deutschland eingeschleust zu haben. Sie sollen den vorwiegend aus Ghana stammenden Personen ohne Arbeitserlaubnis echte Pässe oder Passkopien von EU-Bürgern mit afrikanischem Erscheinu

Innenministerium erwägt Abschiebungen nach Syrien

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Berlin – Das Bundesinnenministerium sucht aktiv nach Möglichkeiten, ausreisepflichtige syrische Staatsbürger in ihr Heimatland abzuschieben. Das bestätige das von Horst Seehofer (CSU) geführte Ministerium der Wochenzeitung „Die Zeit“. Nach dem Auslaufen des Abschiebestopps durch die Innenministerkonferenz werde derzeit geprüft, „wie sich Straftäter und islamistische Gefährder mit syrischem Pass abschieben lassen“, hieß es.

„Auf diese Weise wollen die Beamten von einem generellen Abschiebestopp hin zu einer Überprüfung jedes Einzelfalls bei Straftätern und Gefährdern.“ Nach Recherchen der „Zeit“ sind die Überlegungen weiter gediehen als bisher bekannt. Für jene Teile Syriens, in denen das Regime von Machthabers Baschar al-Assad oder Terrorgruppen die Kontrolle ausüben, werden Abschiebungen vorerst ausgeschlossen.

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Hunderten türkischstämmigen Wienern droht Ausbürgerung

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