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Freitag, September 24, 2021
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Weltärztepräsident übt Kritik an Impfstopp von Astrazeneca

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery hat den vorläufigen Stopp für Impfungen mit Astrazeneca in Zweifel gezogen und vor einem Image-Schaden für das Vakzin gewarnt. Dies meldet die Nachrichtenagentur Reuters.„Dass Menschen Thrombosen und Lungenembolien bekommen, muss nicht unbedingt etwas mit der Impfung zu tun haben“, sagte Montgomery dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die internationalen Studien, die ihm bekannt seien, besagten, dass die Thrombose-Häufigkeit in der Placebo-Gruppe und in der Gruppe mit dem Impfstoff etwa gleich gewesen sei.Montgomery warnte auch vor einem Imageschaden für das Medikament„Unter dem Strich ist es leider so, dass dieser eigentlich gute und wirksame Impfstoff durch den Wirbel und die Impfaussetzung in vielen Ländern nicht gerade eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung gewinnt.“Frank Ulrich MontgomeryWeltärztepräsidentTrotzdem sei es richtig, dass die nationalen Behörden die Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen prüfen, so der Weltärztepräsident.

Am Montag war in Deutschland die Verabreichung des Astrazeneca-Serums gestoppt worden. Nach Berichten über Blutgerinnsel bei Immunisierten hatten vergangene Woche erst Estland, Litauen, Luxemburg, Lettland und Dänemark beschlossen, den von dem britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca entwickelten Impfstoff vorerst nicht mehr zu verwenden. Am Wochenende folgten dann Irland, Norwegen und Bulgarien und am Montag Frankreich, Italien und Spanien.

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