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Samstag, Oktober 23, 2021
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Weidel und Chrupalla zu AfD-Fraktionsvorsitzenden gewählt

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Die neue Bundestagsfraktion der AfD hat Alice Weidel und Parteichef Tino Chrupalla zu ihren Vorsitzenden gewählt, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag mitteilte. Es hat keine Gegenkandidaten gegeben.Nach Angaben von Teilnehmern der Fraktionssitzung vom Donnerstag haben für sie 50 Abgeordnete gestimmt. Weitere 25 Abgeordnete votierten gegen das Duo. Zwei weitere enthielten sich der Stimme. Als Stellvertreter seien erneut Beatrix von Storch, Sebastian Münzenmaier und Leif-Erik Holm bestimmt worden.Zwei weitere Fraktionsvize – Corinna Miazga und Norbert Kleinwächter – seien erstmalig in den Vorstand gewählt worden. Nach Angaben der Agentur haben sich unter anderem Jan Nolte, die Spitzenkandidatin der hessischen AfD, Mariana Harder-Kühnel, und Kay Gottschalk, der in der zurückliegenden Wahlperiode an der Spitze des Wirecard-Untersuchungsausschusses gestanden hatte, vergeblich für einen Stellvertreterposten beworben.

Der Hamburger Abgeordnete Bernd Baumann sei mit großer Mehrheit wieder zum Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt worden. Zu seinem Stellvertreter habe die Fraktion den Rechtsanwalt Stephan Brandner gemacht. Er war im November 2019 als Vorsitzender des Rechtsausschusses abgewählt worden. Abgeordnete anderer Fraktion warfen ihm wiederholte verbale Grenzüberschreitungen vor.

Zuvor hatte die Fraktion entschieden, dass auch künftig zwei Vorsitzende an der Spitze der Fraktion stehen sollen.

Neue AfD-Fraktion hielt erste Sitzung ab

Am Donnerstag war die neue AfD-Fraktion im Bundestag zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Noch vor der Wahl der neuen Fraktionsvorsitzenden hatte die Fraktion bereits am Mittwoch darüber beraten, ob die erstmals in den Bundestag gewählten Abgeordneten Matthias Moosdorf aus Sachsen und Matthias Helferich aus Nordrhein-Westfalen der Fraktion angehören sollen oder nicht.

Für die AfD sitzen 83 Abgeordnete im neuen Bundestag, darunter elf Frauen. Die AfD hatte bei der Bundestagswahl am Sonntag 10,3 Prozent der Zweitstimmen erhalten. Sie lag damit unter ihrem Ergebnis von 2017. Damals hatten 12,6 Prozent der Wähler ihr Kreuz bei der Partei gemacht, die von allen anderen politischen Mitbewerben als Rechtspopulisten angesehen werden. Kandidaten der AfD errangen diesmal 16 Direktmandate – alle in Ostdeutschland.

Quelle!:

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