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Samstag, April 17, 2021
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Österreich stoppt Impfung mit Astrazeneca-Charge nach Todesfall – Zusammenhang offen

Nach einem Todes- und einem Krankheitsfall hat Österreich Impfungen mit einer Charge des Astrazeneca-Impfstoffs vorsichtshalber gestoppt, teilte die Agentur Reuters unter Verweis auf das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) am Sonntag mit.Es gebe zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge des Vakzins im Landesklinikum Zwettl im Bundesland Niederösterreich.„Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung”, erklärte die Behörde. Der Stopp der Impfungen mit der Charge sei eine Vorsichtsmaßnahme.Eine 49-jährige Frau sei an den Folgen schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine 35-jährige Frau habe eine Lungenembolie erlitten und befinde sich auf dem Weg der Besserung, teilte das Amt mit.

„Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen”, hieß es.Bei den beiden Frauen handelt es sich Medienberichten zufolge um Krankenschwestern der Klinik Zwettl. Astrazeneca erklärte laut der Nachrichtenagentur APA, mit den Behörden im Kontakt zu stehen und die Untersuchungen voll zu unterstützen.Zuvor war berichtet worden, dass FPÖ-Chef Norbert Hofer den vorläufigen Stopp von Impfungen des Herstellers gefordert hatte.Sind Sie in den sozialen Netzwerken aktiv? Wir auch! Werden Sie SNA-Follower aufTelegram,TwitteroderFacebook! Für visuelle Inhalte abonnieren Sie SNA beiInstagramundYouTube!

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