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Montag, September 20, 2021
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Nimmt Pfizer andere Impfstoffe heimlich ins Visier bei Vertuschung eigener Sicherheitsdaten?

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Der Impfstoff von Pfizer kam 2020 auf den Markt und wurde dabei als extrem sicheres Produkt beworben. Allerdings können die jüngsten Angaben zum Präparat, die von überall auf der Welt eintreffen, diese Behauptungen sehr wohl in Frage stellen, was Nebenwirkungen aber auch Todesfälle betrifft.Als die erste Welle der Covid-19-Pandemie die Welt Anfang 2020 getroffen hatte, stiegen Impfstoffhersteller ins Rennen nach einem Produkt, das sich der Seuche schnell und effektiv in den Weg stellen würde. Das Bündnis von Pfizer und Biontech war eines der ersten, das seine „Waffe“ gegen die Pandemie in Form eines „revolutionären“ mRNA-Impfstoffes vorstellte, der unter dem Namen „Comirnaty“ vermarktet wurde.Das Produkt wurde auf der Basis der Messenger-Ribonukleinsäure-Technologie (mRNA-Technologie) entwickelt, die bis dahin weitgehend unbekannt gewesen war, und im April desselben Jahres in die klinische Testung gegangen. Diese Technologie war so neu, dass es keine Studien zu deren Sicherheit gab und die Langzeitwirkungen solcher Vakzine bisher nicht bewertet wurden.Von Anfang an wurde Pfizers Impfstoff in US-amerikanischenbritischen und europäischen Mainstream-Medien sehr gelobt. Gleichzeitig scheuten diese keine offensichtlichen Voreingenommenheiten gegenüber anderen Impfstoffherstellern.Nach der optimistischen Markteinführung kamen jedoch Zweifel an der Sicherheit des Produkts auf, da die Anzahl der Todesfälle, von denen einige möglicherweise durch eine Impfung mit dem Pfizer-Serum verursacht wurden, ähnliche Werte mehrerer anderer Impfstoffe übertroffen hatte.

Todesopferzahl in Verbindung mit „Comirnaty“

Die offiziellen Behördenstatistiken aus 13 Ländern – den USA, Indien, Brasilien, Argentinien, Indien, Chile, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Österreich, Italien, Dänemark und Russland –, die ab dem 19. April 2021 erhoben und analysiert wurden, zeigen, dass es unter den Empfängern des Pfizer/Biontech-Impfstoffes gegen Covid insgesamt zu 2476 Todesfällen gekommen war. Dies entspricht wiederum einem einfachen Durchschnitt von 39,4 Todesfällen pro eine Million verabreichte Pfizer-Impfdosen – was rund drei- bis fünfmal höher ist als die entsprechenden Werte bei Astrazeneca und Johnson & Johnson.

Übersicht zu Corona-Impfstoffen 1 - SNA

Die größte Welle von mit Pfizer verbundenen Todesfällen – 143 Fälle pro eine Million verabreichter Impfstoff-Dosen – wurde in Norwegen registriert. In den USA kamen 1134 Menschen nach einer Comirnaty-Impfung ums Leben, geht aus Daten des VAERS-Warnungssystems der US-Behörde CDC hervor. Diese Zahl ist fast 20 Mal höher als die für den Impfstoff von Johnson & Johnson. Daten des mexikanischen Gesundheitsministeriums zeigen viel mehr Nebenwirkungen bei Pfizer als bei Astrazeneca oder anderen Vakzinen (nach dem Stand vom 17. April gab es 2,08 Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen pro 100.000 Pfizer-Dosen im Vergleich zu 1,56 Fällen für Astrazeneca. Bei Fällen, die möglicherweise der Impfung zugeschrieben werden, ist der Unterschied noch größer: 2,62 Fälle pro 1000 Dosen bei Pfizer gegen 0,38 Fälle pro 1000 Dosen bei Astrazeneca).

Übersicht zu Corona-Impfstoffen 2 - SNA

Die unbequeme Wahrheit

Medien in aller Welt meldeten Dutzende Todesfälle im Zusammenhang mit dem Boten-RNA-Impfstoff von Pfizer. Aber keiner dieser Fälle wurde ordentlich investigiert.

Im Januar dieses Jahres zeigte sich Norwegen besorgt über 29 Tote, die mit „Comirnaty“ hätten zusammenhängen können. Journalisten von Bloomberg warnten dabei vor Vakzinierungsrisiken für kranke Patienten im Alter von über 80 Jahren. Vergangene Woche gossen französische Reporter Öl ins Feuer, indem sie den Arzt Michael Cohen zitierten, der sagte, dass „die Nebeneffekte von Pfizer viel wichtiger als die Nebeneffekte anderer Vakzine sind“. Der Kontext enthielt die Erwähnung von 386 Toten im Zusammenhang mit dem Impfstoff von Pfizer in Frankreich. Auch Großbritannien war besorgt über 314 Todesfälle, die mit „Cominarty“-Impfungen verbunden sein sollen, aber diesmal wurde der Alarm nicht von den Medien, sondern von der Regierung ausgelöst.

Übersicht zu Corona-Impfstoffen 3 - SNA

Derweil hat die Oxford University eine Studie publik gemacht, die zeigt, dass das Risiko von Pfortaderthrombose anscheinend 30 Mal höher mit mRNA-Impfstoffen als mit einem von Astrazeneca ist.Und obwohl einige darüber geschockt waren, dass Pfizer völlig unbeeindruckt durch diese Enthüllungen war, überrascht es wenig angesichts der langen früheren Erfahrung des Unternehmens bei aggressiven Marketingstrategien und Indiskretionen.

Der Kern des Problems

Obwohl der Hersteller nicht gerne die Einzelheiten zum Thema Todesfälle offenzulegen scheint, zeigen jüngste Daten, dass die hohe Totenzahl auf die Mängel der Boten-RNA-Technologie zurückzuführen sein mag – denn diese war vor der Corona-Pandemie nicht weit verbreitet.Anfang 2021 legten geleakte EMA-Unterlagen (die der Zeitung „Le Monde” vorlagen) ernsthafte Probleme offen, mit denen Pfizer beim Übergang von Labortests zur großangelegten Produktion seines Impfstoffes rechnen musste. Laut diesen Unterlagen erfolgte während des Prozesses ein maßgeblicher Verlust an RNA-Integrität – von 78,1 Prozent auf 59,7 Prozent und bei einigen Chargen sogar 51 Prozent. Einfach gesagt bedeutet eine „niedrige RNA-Integrität” nicht nur, dass der „Comirnaty“-Impfstoff eine geringe Konzentration des Wirkstoffs aufweist, sondern auch. dass über 40 Prozent der RNA instabil ist und willkürliche und schädliche Auswirkungen auf den Körper haben kann. Die geleakten Dokumente zeigen, dass Pfizer versuchte, dieses Problem durch die Erhöhung der Dosierung zu lösen, dies habe aber zu einer erhöhten Zahl an Entzündungsfällen, Thrombophilie, Paroxysmen und anderen negativen Nebenwirkungen geführt.

Übersicht zu Corona-Impfstoffen 4 - SNA

Obwohl die EMA dieses Problem mit dem „Comirnaty“-Impfstoff eingeräumt hat, zeigen E-Mails von Spitzenbeamten der Behörde – nämlich ihres stellvertretenden Direktors Noel Wathion –, dass sie die Organisation stark drängten, die Zulassung des Vakzins zu beschleunigen, damit es gleichzeitig von der EMA und der US-Behörde FDA genehmigt würde. Sind die durchgesickerten Materialien wahrhaft, kann man sich nur wundern, warum die EMA die Interessen eines Impfstoffherstellers trotz offensichtlicher Gesundheitsrisiken vertreten würde.

Was uns die Zukunft beschert

Alle oben genannten Faktoren sollten bereits zu ernsthaften Diskussionen über die Sicherheitsbilanz des Pfizer-Impfstoffs führen, jedoch gibt es daneben auch das Problem der Langzeitfolgen – eine Frage, die noch untersucht werden muss.Bisher liegen keine Studien zur Langzeitsicherheit des Impfstoffs vor, geschweige denn Studien zu anderen Arzneimitteln und Impfstoffen, die auf der neuen Boten-RNA-Technologie basieren. Wissenschaftler und Ärzte müssen noch untersuchen, ob keine Risiken einer krebserregenden Wirkung oder gesunkener Fruchtbarkeit bestehen.

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Wie jede bahnbrechende Technologie bekam Boten-RNA weltweit Jubel sowie auch Zurückhaltung und negative Reaktionen. Genau wie das Klonen oder andere Technologien, die sehr tief in die menschliche Biologie eingreifen, benötigt es ernste internationale Aufsicht und Gespräche über seine Sicherheit und einen massenhaften Einsatz. Es bleibt aber abzuwarten, ob die Forscher und Ärzte die Auswirkungen des Pfizer-Impfstoffs und anderer Boten-RNA-basierter Technologien werden untersuchen können – ohne riesigen Druck und Lobbyismus seitens Big-Pharma-Unternehmen und des politischen Establishments, die anscheinend in die Vertuschung von Vorfällen bei dem Impfstoff-Einsatz verwickelt sind.

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