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Sonntag, Juni 20, 2021
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Indische Corona-Mutanten resistent gegen Antikörper in einigen Fällen – WHO

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Mutationen der indischen Variante von SARS-CoV-2 weisen auf eine hohe Ansteckungsfähigkeit und Resistenz gegen die Antikörper sowohl bei denjenigen, die die Covid-19-Erkrankng durchgemacht haben, als auch bei geimpften Personen hin. Dies teilte der Pressedienst der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den russischen Medien am Dienstag mit.„Es handelt sich um eine Variante mit den Mutationen E484Q und L452R, die erstmals in Indien anhand von Proben identifiziert wurde, die am 1. Dezember 2020 entnommen wurden. Die Untersuchung dieser Mutationen geht weiter“, so die Organisation.Nach vorläufigen Forschungsergebnissen könne die Mutation L452R in einigen Fällen die Wirksamkeit der Therapie mit monoklonalen Antikörpern beeinträchtigen, hieß es. Die Mutation E484Q könne wiederum zur Neutralisation von Antikörpern führen. Daher würden die Antikörper, die bei einer Person aufgetreten seien, die die Covid-19-Erkrankung durchgemacht habe, nicht gegen die Mutationen aus Indien helfen. Zudem würde der neue Coronavirus-Stamm ein hohes Maß an Virulenz aufweisen, wie die Varianten aus Großbritannien, Südafrika und Brasilien.Bisher habe die WHO nicht herausgefunden, woraus die Mutationen der indischen Corona-Variante resultieren könnten. Einer der Faktoren könnte die Lockerung von Corona-Maßnahmen im Land sein, aber auch Massenveranstaltungen hätten die Ausbreitung des Virus verstärken können.

Ende März meldete die Nachrichtenagentur Reuters mit Hinblick auf Indien, dass dort eine neue Corona-Variante entdeckt worden sei. Dabei handele es sich erstmals um eine Doppelmutation, also um eine Variante, bei der zwei Mutationen in einem Virus gleichzeitig vorkommen.

Mitte Dezember 2020 wurde in Großbritannien eine neue Mutation von SARS-CoV-2, VUI-202012/01, entdeckt. Später wurde bekannt, dass sie sich um 70 Prozent (nach anderen Schätzungen um 56 Prozent) schneller ausbreitet als die ursprüngliche Virusvariante. Darüber hinaus wurde in Südafrika im Oktober 2020 die neue Mutation 501.V2 festgestellt. Die WHO bestätigte, dass die südafrikanische Virusvariante ansteckender sei. Außerdem wurden auch in Brasilien (Januar 2021) und einigen anderen Ländern neue Mutationen von SARS-CoV-2 ermittelt.

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